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Naturally [Vinyl LP]

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Vinyl, 7. Oktober 2011
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Produktinformation

  • Vinyl (7. Oktober 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Music on Vinyl (Cargo Records)
  • ASIN: B005IXSNA8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen
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Kurzbeschreibung

180 grams audiophile vinyl

Biographie der Mitwirkenden

J.J. Cale never recorded a full album until Eric Clapton scored a huge hit with Cale's 'After Midnight'. Encouraged by friend and producer Audie Ashworth, J.J. Cale recorded 'Naturally' to capitalize on the success of his song. He released his debut album in 1972, not knowing this would be the beginning of the so-called Tulsa-sound. A lazy, rolling boogie that contradicted all the commercial styles of Boogie, Blues and Country-Rock that was popular at the time. This new sound became the blueprint for the adult-oriented Roots Rock of Eric Clapton and Mark Knopfler, among others. 'Naturally' contains a new version of 'After Midnight' recorded by J.J. Cale as well as the hits 'Crazy Mama' and 'Call Me The Breeze', which was later covered by Lynyrd Skynyrd. Over the years J.J. Cale has written several hits for other musicians and recorded more than fifteen albums which makes him one of the most successful and lasting singer- songwriters of his generation.


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Format: Audio CD
So stell ich es mir vor in Würde zu altern: ein Haus im Grünen, einen Schaukelstuhl auf der Veranda, und Gitarre spielen können wie JJ Cale...

Sein Debütalbum "Naturally" enthält bereits alle Elemente des typischen Cale-Sounds - eine Mischung aus Oklahoma-Lässigkeit und der gelösten, vollkommenen Spielsicherheit eines Nashville-Studiomusikers - der sich im Laufe der Jahre zwar kaum verändert hat, aber dafür immer unverkennbar geblieben ist. Scheinbar mühelos verbindet er unterkühlten Sprechgesang, sparsame Begleit-Instrumentals und diverse Countryblues-Muster zu faszinierender Understatement-Musik. Cale's teilweise brüchige Vokals fügen sich so unauffällig in die Song-Arrangements ein, daß sie ein Teil der Instrumentierung zu sein scheinen.

Alle paar Jahre sammelte er einige hochkarätige Studiomusiker aus der Nashville-Szene um sich, um heimlich, still und leise eine Platte aufzunehmen, aus deren Songs dann andere Musiker ihr Hitpotential schöpften. Eric Clapton machte aus "After Midnight" und "Cocaine" Hits, Carlos Santana aus "Sensitive Kind"; Mark Knopfler von den DIRE STRAITS kopierte ihn ebenfalls erfolgreich... "Ich hoffe daß Mark Knopfler auch mal einen meiner Songs aufnimmt, anstatt nur so zu klingen" ist eins der wenigen Zitate die sich Cale entlocken ließ, aber ansonsten dürfte ihn die Tatsache, daß andere Musiker seinen Stil zu Geld machten, nie besonders gestört haben.
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Von E-Max VINE-PRODUKTTESTER am 7. August 2013
Format: Audio CD
Roger Glover schrieb zum Tode von J.J. Cale, er habe dieses Album vor 40 Jahren zum ersten Mal bei einem Freund gehört und seither immer wieder. Es sei - auch von Cale selbst - unerreicht. Und da hat Roger Glover recht. Auch, wenn J.J. Cale weitere Meisterwerke vorgelegt hat, bleibt dieses Debut etwas ganz Besonderes. Und so ganz nebenbei hört man am Beispiel von AFTER MIDNIGHT, dass Eric Clapton den Songs von Cale nie etwas Substanzielles hinzugefügt hat. Im Gegenteil. Die Originale sind schlichtweg besser. Roger Glover übrigens erwähnte noch, dass er sein eigenes Album SNAPSHOT im Geiste von NATURALLY aufgenommen habe - das hört man, im positiven Sinne. Wer also mal eine Pause von J.J. Cale braucht, kann es ruhig mal mit SNAPSHOT probieren.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Glenn Frey von den Eagles sagte mal, dass man für sein Debütalbum 20 Jahre Zeit haben kann, aber für sein zweites Album maximal zwei Jahre. Eine gute Binsenweisheit. "Really", J.J.'s Zweite, war eine feine Platte, und er machte noch so manche gute und hörenswerte Platten, und das meistens zu Zeiten, als alle Welt Punk, New Wave, Dancefloor, Indiemusik, Hardcore und HipHop hörte, und als sein Debüt erschien, hörte man Prog, Heavy Rock und Glam, und da gehörte der gute J.J. ja auch nicht hin. Aber alles wurscht wie nur was, sage ich - J.J. Cale war immer J.J. Cale und sonst nichts. Ein edler Einzelgänger und Nonkonformist Zeit seines (popmusikalischen) Lebens, und was man in den letzten 45 Jahren immer mit Begriffen mit Star oder gar Superstar verbunden haben mag, er hatte damit nichts zu tun und es war ihm wohl herzlich egal. Er machte die Musik, die er konnte und liebte und sonst nichts, und die Songs seines Debüts entstanden in mehreren Jahren.

Wobei es zu diesem Debüt vielleicht nicht gekommen wäre, hätte da nicht ein wahrer Superstar, Eric Clapton natürlich, sein "After Midnight" aufgenommen. Ein verdienter Welthit, die Version von Derek & the Dominoes, keine Frage. Aber wer das Original von J.J. auf dessen Debütalbum hört, mag Claptons Version bald hinten anstellen. Dieser Gesang, dieser Groove, dieses kaum beschreibbare Feeling! Country-Blues, Boogie, Soul, große, nein, gewaltige amerikanische Musik mit Seele: "Call Me The Breeze", "Don't Go To Strangers", "Nowhere To Run", "Crazy Mama" und und und ... meisterliche Kompositionen, mit außergewöhnlich guter Produktion (Arrangements und Sound!
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 30. Juli 2008
Format: Audio CD
Dieser Man schaffte es Blues, Soul, Funk und Cajun gleichermaßen unter einen Hut zu bringen und zeigte damit allen, daß im Blues noch mehr ging als ihn mit verzerrten Gitarren zu elektrifizieren. Das Tüpfelchen auf dem i neben seinem herrlich unangestrengten Sprechgesang, war aber da auch noch der von ihm erfunden ,laid back' Gitarrenstil.

J.J. Cale schuf sich mit dieser Platte sein eigenes Universum, indem nur er - bis heute - existiert (wie sich vor allem auf der nicht ganz geglückten Collab ,Road To Escondido' mit Clapton zeigt).

Da wird geshuffelt (,Call Me The Breeze') was das Zeug hält, Spannung aufgebaut mit minimalsten Mitteln (`Don't Go To Strangers' - ob sich Steely Dan je für diese - ähem - geborgte Akkordfolge für ,Do It Again' bedankt haben?), gefunkt und gesoult (,Woman I Love', ,After Midnight') und gecroont (,Magnolia' ,Crazy Mama') und trotzdem bleibt alles Blues. Die unangestrengte Lässigkeit mit der das rüberkommt erinnert tw. schon fast an Lounge Musik und hebt diese Platte einfach über alles, was in diesem Genre je versucht wurde. Dort wo Clapton rackern muß, um zu grooven, lehnt sich Cale mit einem Grinsen entspannt zurück und spielt - nein - entlockt, der Gitarre nur dort Töne, wo Clapton sonst die Pausen setzt; und bei den Vocals ist das so ähnlich.

Was diese Platte aber von den anderen Cale Veröffentlichungen abhebt - und sie mindestens eine Klasse besser macht: hier stimmt die Qualität der Songs. Eigentlich jeder ein Juwel für sich, und sollte er später auch noch gekonnt Rock (,Cocaine' als bekanntestes Beispiel) zu seinem Mix addieren und einige weitere songwriterische Geniestreiche (,The Sensitive Kind', ,Carry On', ,You Keep Me Hangin' On'.....) aus dem Ärmel schütteln, konsistenter und dichter war er auf Albumlänge nie wieder.
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