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Natural Born Chaos

4.8 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 25. März 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (25. März 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast Records (Warner)
  • ASIN: B00005YXGD
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Es gibt wohl kaum eine aktuelle Metal-Platte, die mit einer solchen Spannung erwartet wurde wie die neue Soilwork-CD. Zu Recht, denn Natural Born Chaos ist ein absoluter Hammer geworden, auf den die noch junge schwedische Combo stolz sein kann. Tracks wie der formidable Opener "Follow The Hollow", das eingängige "Black Star Deceiver", das brillante "As We Speak" oder das tolle "No More Angels" begeistern sowohl durch Härte als auch durch famose Melodien, die die Platte zur Empfehlung für jeden Fan harter Musik machen. Soilwork sind das perfekte Bindeglied zwischen New School à la Fear Factory/Devin Townsend und Old-School-Thrash-Metal oder -Death-Metal wie Voivod oder Death. Dazu kommt eine drückende und keine Gefangenen machende Produktion, die das auch technisch nahezu perfekt dargebotene Material im rechten Licht erscheinen lässt. Diese Scheibe muss man haben! --Boris Kaiser


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich habe diese CD gehört und war beeindruckt. Ich hatte von Soilwork vorher noch nichts gehört, doch das Know-How von Devin Townsend als Producer haben mich neugierig gemacht. Wenn man die "Natural Born Chaos" mit den anderen Alben vergleicht (die ich mir natürlich auch besorgt habe), hört man deutlich Devin Townsends Einflüsse. Viele Keyboard-Effekte klingen wie von seinen Alben, passen sich aber ideal in Soilworks Songwriting ein. Die Songs sind nicht härter als auf älteren Soilwork-Scheiben, dafür aber ausgereifter und die Refrains sind richtige Ear-Catcher!! Die Songs "Black Star Deceiver" und "Follow the Hollow" haben klaren Kult-Charakter!! "Mercury Shadow" ist eher für die ruhigeren Gemüter, genau wie "As We Speak". "No More Angels" driftet zumindest im Refrain schon ein wenig in Pop-Gefilde ab, ist aber dennoch ein sehr gutes Lied. Von der Härte her sind noch am ehesten "Black Star Deceiver" und "The Flameout" mit den älteren Alben zu vergleichen. Alles in Allem eine sehr empfehlenswerte CD!! Wer an Soilwork die Härte mag, sollte allerdings erstmal Probehören, denn so hart wie z.B. auf der Steelbath Suicide oder The Chainheart Machine geht es nicht zu. Dafür kann man umso mehr sehen, wie sich die Band weiterentwickelt hat!
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Format: Audio CD
Einfach genial! Die Jungs liefern sich einfach Klasse Duelle mit In Flames wer denn nun die besseren Songs abliefert und der Fan profitiert hiervon. Und wie!
A Predators Portrait war schon geil. "Clayman" von In Flames hat mir noch einen Tick besser gefallen. Dann kam diese Scheibe und hat mindestens mit In Flames gleichgezogen. Diese Schweden habens einfach drauf. Härte, Speed, Melodie...hier ist alles zu einem super Cocktail zusammengemixt worden, der nie langweilig zu werden scheint. Gerade die sich ständig abwechselnden Gesangsstile von Speed sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt.
Für alle Fans von Göteborg-Melodic-Death-Metal, In Flames, Dark Tranquilty, Children of Bodom ein Muss.
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Format: Audio CD
"Natural Born Chaos" ist das erste Soilwork-Album das ich mir zugelegt hatte, nachdem ich "As We Speak" gehört habe. Mittlerweile kenne ich bis auf "Steelbath Suicide" alle anderen Soilwork-Werke auch und kann somit einige Kommentare abgeben.

Was auf "NBC" ganz groß geschrieben wird, ist unüberhörbar die Melodie. Auf "A Predator's Portrait" ging es schon ein klein wenig ruhiger zur Sache, als auf dessen Vorgänger und nun haben die Schweden einige Gänge zurückgeschaltet. Ich will nicht sagen, dass das schlecht ist, auch wenn "A Predator's Portait" noch immer mein Liebling ist. Ich denke, es wahr nicht schlecht, dass Soilwork sich in diese Richtung weiterentwickelt und massig Keyboard-Parts eingebaut haben. So sind ihre Songs eingängiger als alles je dagewesene geworden. Allerdings sind nicht alle Stücke so wahnsinnig gelungen wie "As We Speak", "Follow The Hollow" oder "The Flameout". Bereits der Titeltrack schwächelt ein wenig und "Mindfields" und "The Bringer" sind auch beide nicht der Reißer. "Black Star Deciver" rockt aber wieder ordentlich und hätte ohne die Keyboards auch Platz auf dem Vorgänger gefunden. "Mercury Shadow" ist auch wieder ganz gut und "No More Angels" rockt auch noch mal. Der Schlusssong bietet einen schönen, einigermaßen ruhigen Ausklang.

An sich gefällt mir "NBC" sehr gut, nur die Tatsache, dass es gelegentlich schwächelt und ich zumindest "A Predator's Portrait" und "Figure Number Five" ein wenig stärker finde, veranlasst mich dazu, verdiente 4 Sterne zu geben.
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Von hubibe VINE-PRODUKTTESTER am 23. März 2003
Format: Audio CD
Erstmal eines vorweg: ich bin absolut kein Freund von Death oder Black Metal, weil ich mir zu viel Growl-Gesang einfach nicht ziehen kann. Aber es gibt Ausnahmen: immer dann, wenn eine Combo es versteht, harte Musik mit einprägsamen Melodien zu verbinden, komme ich auch mit Death- oder Black-Metal lastigem Gesang klar. Bestes Beispiel war für mich bislang der Neo-Thrash von Fear Factory und derem Referenzalbum Demanufracture. Bis jetzt.
Seit einigen Monaten schon blockiert nämlich Soilworks "Natural born chaos" meinen CD Player und ich muß sagen, dass dies DIE Metal-CD der letzten 5 Jahre wäre, wenn die Songstrukturen noch etwas abwechslungsreicher wären. Nicht, dass ich falsch verstanden werde: die mit raffinierten Arrangements und spieltechnischen Details (Dream Theater mit wesentlich! mehr Härte) nur so gespickten Songs sind allererste Sahne, aber was einen Klassiker für die Ewigkeit (Master of Puppets, Number of the Beast, Blizzard of Ozz...) ausmacht, ist halt noch ein (wenig) mehr differenziertes Songmaterial (z.B. eine Ballade oder auch mal ein Midtempo-Stampfer). Insbesondere beinhaltet das auch einen nicht immer ähnlichen Wechsel zwischen Growls in den Strophen und cleanem Gesang im Refrain. Das könnte man noch variabler gestalten!
Das ist aber auch wirklich der einzige kleine Kritikpunkt an dieser Scheibe. Ansonsten: all killers, no fillers. Spieltechnisch auf einem sagenhaften Niveau (der Schlagzeuger ist tierisch - hört Euch alleine die Breaks im Opener "Follow the Hollow" an) mit absoluten Ohrwurm-Melodien versehen (meine beiden Favoriten: "Blackstar Deceiver" und "No more angels"), besser geht es kaum. Wenn es den Schweden mit dem neuen Album gelingt, meinen oben genannten Kritikpunkt noch auszumerzen, dann haben wir endlich (!) eine Band, die in die Fußstapfen von Maiden und Metallica treten könnte. Ein Hammer!
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