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Nattfoedd

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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Vindfärd
  2. Människopesten
  3. Eliytres
  4. Fiskarens fiende
  5. Trollhammaren
  6. Nattfödd
  7. Ursvamp
  8. Marknadsvisan
  9. Det Iskalla Trollblod
  10. Rök

Produktbeschreibungen

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Die finnischen Humppa-Metaller Finntroll sind offenbar durch nichts und niemanden zu stoppen. Weder der gesundheitsbedingte Rücktritt von Ur-Sänger Katla, noch der tragische Tod ihres Gitarristen Somnium hinderte die Band daran, ein weiteres starkes und vor allem originell klingendes Album aufzunehmen. Nach dem Akustik-Vorgänger Visor Om Slutet sind die Gitarren diesmal wieder eingestöpselt und braten in bewährt extremer Manier zwischen melodischem Black Metal, Folk Metal und der als Humppa bekannten finnischen Polka-Variante. Satt bratende Metalgitarren treffen hier auf Banjos, Maultrommeln und folkige Keyboardmelodien. Ähnlich wie schon auf Jaktens Tid wurde der Black-Metal-Anteil zu Gunsten folklastiger und tanzbarer Melodien wieder etwas zurückgeschraubt. Zwischendurch lassen es Finntroll aber immer wieder extrem heftig krachen, und auch Neu-Sänger Wilska grunzt alles andere als friedlich ins Mikro.

Mit dem bereits von der gleichnamigen Vorab-EP bekannten "Trollhammaren", dem knackig-kurzen "Ursvamp", dem unwiderstehlich vorwärts preschenden "Eliytres" und dem irgendwie an italienische Spaghetti-Western-Soundtracks erinnernden "Det Iskalla Trollblod" beinhaltet die Scheibe wieder mindestens vier künftige Bandklassiker. Lediglich "Marknadsvisan" vermag nicht wirklich zu überzeugen und hemmt kurzfristig den Fluss der guten Laune. --Andreas Stappert


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Und ein weiterer Streich der finnischen Trolle. Im Jahre 2004 das Album des Monats in der 2. Ausgabe des Legacy. Und das nicht zu unrecht. Es ist wahrhaft trollischer Metal. Hier ist alles vertreten, Schnelles Geschepper, finsterer Gesang, und auch hier und da eine düstere und unheimliche Stimmung. Doch ist man schon ziemlich verwirrt, wenn man plötzlich ein Akkordeon vernimmt, das förmlich zum Schunkeln auffordert. Finntroll sind wie die Trolle ihrer Geschichten. Track eins beginnt sehr finster, man hört einen Schrei in den Wäldern erheben, dann beginnt die Musik. Schnell, unaufhaltsam und mächtig bahnt sich die Musik ihren Weg in den Gehörgang. Vom ersten Ton weg gefällt es mir. Ich verstehe zwar kein Wort, und doch sehe ich bei 'Elityres', dem zweiten Song, einen Troll durch den finsteren Wald hetzen, durch sein Reich, immer wieder zwischen den Bäumen kurz auftauchend und dann wieder ist er verschwunden. Er ist unterwegs, unheilvoll die Menschen heimzusuchen. Song Nr. 3, 'Fiskarens Fiende', ist schon fast ein Volkslied. Mitgröhl ' und Schunkelcharakter ist hier garantiert. Laut den Finnen selbst bedeutet es soviel wie 'Fischermanns Feind'. Ein Hammersong. Es folgt 'Trollhammaren', ein nicht minder starkes Volkslied. Dies war auch die Singleauskopplung. Und doch, so verrückt der Sound auch klingt, immer wieder kommt eine verträumte Stimmung auf. Die Atmosphäre haben Finntroll hervorragend eingefangen. Der Titelsong des Albums schließlich lässt uns eintauchen in den finsteren Wald, ich sehe die Sterne zwischen den Wipfeln der Bäume. Hier wird es einem schon etwas mulmig, weiß man doch, dass der Trollkönig in den Wäldern haust.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
"Nattfödd". So lautet der Titel des ersten Finntroll-Albums, das den Weg zu mir gefunden hat. Ich habe es mir zugelegt, nachdem ich im Fernsehen "Trollhammaren" beim Wacken gesehen hatte.

Aber wie dem auch sei, nachdem ich mich mit Ensiferum und Korpiklaani in letzter Zeit schon ein wenig mit der finnischen Folk Metal-Szene angefreundet habe, kam jetzt wohl endlich der Höhepunkt: Finntroll. Was diese abgedrehten Finnen hier liefern, ist wirklich drollig, da verspricht der Name definitiv nicht zu viel.

Neben dem recht düsteren Einstieg "Vindfärd/Människopesten" und den ebenso düsteren "Nattfödd" und "Grottans Barn" findet man auf diesem Album aber natürlich vorrangig richtig fetzige Humppa-Mucke, die natürlich auch in den genannten Stücken drin steckt. Jedoch sind die eher ruhig und gemütlich. Richtig knallig wirds zum ersten Mal bei "Eliytres" - da muss man einfach schunkeln. Eine so fetzige Melodie mit so fetzigen Keyboard-Effekten geht einfach in den Gehörgang und macht dort Achterbahn. "Fiskarens Fiende" geht dann schon eher wieder in die gemütlichere Region und hat eher hymnischen Charakter, macht aber nicht minder Spaß. "Trollhammaren" ist genau die richtige Wahl für die Single gewesen, eben so wie "Eliytres" hat es eine recht knallige Melodie und ist bestens geeignet, um ein wenig Fete zu veranstalten. Das zweiminütige "Ursvamp" ist ein wenig schneller und insgesamt sehr spaßig. "Marknadsvisan" ist eigentlich kein Song, eher eine Pause. Man hört Naturgeräusche und arbeitende Trolle, nicht weiter interessant, aber irgendwie witzig.
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Format: Audio CD
Finntroll sind zurück! Partytaugliche Humppa Rythmen vermischt mit harten Troll-Metal-Passagen und atmosphärischen Akustik-Klängen lassen diese Platte zu einem kurzweiligen Vergnügen werden! Live haben Finntroll das Material auch bestens umsetzen können wie das diesjährige Wacken Open Air gezeigt hat! Ein Tipp noch: haltet Ausschau nach dem limitierten Digi-Pack welcher als Bonus neben der tollen Aufmachnung die Trollhamaren EP beiliegt! Fazit: Uneingeschränkt empfehlenswert!
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Von Ein Kunde am 13. Januar 2006
Format: Audio CD
Was soll man dazu sagen
es stimmt einfach alles auf dieser CD
von der ersten minute bis zur letzten
die melodischen melodien und übergänge passen perfekt
und für mich ist das Highlight der CD der Titel "Det iskall trollblodet"
das einzige manko die CD ist mit 36min eigentlich kurz geraten ;)
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