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Nathan und seine Kinder: Roman Gebundene Ausgabe – 25. Oktober 2010

4.2 von 5 Sternen 37 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Mirjam Pressler gelingt der Brückenschlag zwischen der Zeit der Aufklärung und der politischen Gegenwart, als Auftrag und Hoffnung für die Zukunft.« Süddeutsche Zeitung

»Immer sind wir den Menschen nah, ihren Verstrickungen, Ängsten und ihrer Sehnsucht nach einem friedlichen Zusammenleben. Am Ende von Mirjam Presslers feinfühliger Nathan-Interpretation stehen nicht Lessings "allseitige Umarmungen". Gleichwohl ist der Roman ein lebensnahes Plädoyer für einen anderen Weg aus der Jahrtausendtragödie der Weltreligionen als den, von dem wir tagtäglich in den Nachrichten hören.« Die Zeit

»Es ist ein hochaktuelles, spannendes Buch entstanden über Toleranz und die Koexistenz der drei Religionen, die ja bis heute nicht gelingt.« Frankfurter Rundschau

»Bei allem Respekt vor dem großen Dichter geht die erfahrene Jugendbuchautorin doch erfrischend anders an den Stoff heran. In ihrem Roman werden Ideen verkörpernde Figuren zu lebendigen Wesen.« Die Welt

»›Nathan und seine Kinder‹ ist eine magische Geschichte, die ihre Leser nicht nur überzeugen, sondern auch verzaubern will. Die nicht nur die Vernunft anspricht, sondern auch das Herz. (…) So ist Mirjam Presslers sanfte Nathan-Parabel ein starkes Jugendbuch geworden.« Deutschlandradio Kultur

»›Nathan und seine Kinder‹ ist ein atmosphärisch überaus dichtes Buch, mit äußerst lebendigen Charakteren. Man wünscht ihm, daß seine Stimme auf der ganzen Welt gehört wird.« Eselsohr

»Ein spannender, anspruchsvoller und höchst aktueller Roman. Kein Buch zum Träumen, wohl aber eins zum Nachdenken.« Bulletin Jugend & Literatur

»Sie gibt dem Aufruf nach Toleranz damit nicht nur ein zeitloses Gesicht, sie denkt auch an ihre jugendlichen Leser, denn sie weiß: `Wenn sie älter werden, wollen sie wissen, wie ist die Liebe, wie ist es, wenn man erwachsen wird´« Süddeutsche Zeitung

»Sicher einer der beeindruckendsten Titel dieses Bücherfrühlings« Buch + Maus

»Ein faszinierendes Bild des Lebens zur Zeit der Kreuzzüge.« Süddeutsche Zeitung

»Ihr Roman für jugendliche und erwachsene Leser unterhält, fesselt und berührt!« Jugendbuch-Couch.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mirjam Pressler, geboren 1940, lebt in Landshut. Sie veröffentlichte zahlreiche Kinder- und Ju-gendbücher, die mehrfach prämiert wurden, darunter die berühmten Romane »Bitterschokolade«, »Novemberkatzen«, »Wenn das Glück kommt, muss man ihm einen Stuhl hinstellen« und »Mal-ka Mai«. Zuletzt erschienen von ihr die Romane »Golem stiller Bruder«, »Shylocks Tochter« und »Nathans Kinder«. Für ihr literarisches Gesamtwerk wurde sie unter anderem mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises, der Carl-Zuckmayer-Medaille und dem Deutschen Bücherpreis ausgezeichnet, für ihr Gesamtwerk als Übersetzerin mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises, und für ihre Übersetzungen aus dem Hebräischen (Uri Orlev, Zeruya Shalev, Amos Oz) mit dem Jane-Scatcherd-Preis der Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Stiftung.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Mirjam Pressler hat ein besonderes Talent Ihren Figuren Leben einzuhauchen und eine spannende, fesselnde Geschichte zu schreiben, die tief unter die Haut geht.

Es ist ein fadenscheiniger Waffenstillstand, den Richard Löwenherz mit Sultan Saladin um die Befreiung Jerusalems geschlossen hat. So unwirklich, dass er von den Christen gebrochen wird. Eine Schar Tempelritter versucht das unmögliche und rennt nahezu in den Tod; denn der Sultan hat den Hinterhalt vorausgesehen. So geschieht es, dass er jeden einzelnen von ihnen köpfen lässt, alle bis auf einen. Curd von Stauffen kann sich an der Mildtätigkeit des Sultans nicht erfreuen, warum hat er gerade ihn verschont? Doch eine gute Tat zieht eine weitere nach sich und so kommt es, dass der Tempelritter die Tochter des jüdischen Kaufmanns Nathan aus dem tödlichen Feuer rettet. Die anfängliche Abneigung des Christen gegen den Juden wandelt sich schon bald in echte Freundschaft, denn Nathan wird nicht umsonst vom Volk "der Weise" genannt. Doch dann kommt der Tag an dem Nathan zum Sultan Saladin gerufen wird. Auf die Frage nach der wahren Religion antwortet Nathan wie es von einem Weisen nicht anders zu erwarten gewesen wäre, und gewinnt damit sogar die Freundschaft des Sultans. So kommt es das Nathan zwar viele Freunde in Jerusalem hat, jedoch auch Neider und es gibt Menschen, die Juden einfach hassen ...

Lessings "Nathan der Weise" ist heute eine Pflichtlektüre in der Schule, doch kaum einer kann wohl von sich behaupten, das Werk mit Freude gelesen zu haben, zu trocken, zu theoretisch kommt das Theaterstück daher. Mirjam Pressler hat es sich mit diesem Roman zur Aufgabe gemacht, den Klassiker neu zu erzählen, wie sie uns in der Nachbemerkung mitteilt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch spielt um das Jahr 1200 in Jerusalem. Der Sultan Saladin hat die Stadt von den Christen erobert. Er lässt alle Kreuzritter hinrichten. Nur einem lässt er sein Leben, weil er ihn an seinen Bruder erinnert. Dieser letzte Tempelritter rettet Recha, die Tochter des reichen Juden Nathan, aus ihrem brennenden Haus, als der Vater auf Reisen ist. Nathan wird ihm dafür ewig dankbar sein.

Der Sultan hört von Nathan, den alle den Weisen nennen, und hat eine bedeutende Frage: Welche Religion ist die wahre, Christentum, Judentum oder der Islam? Nathan erzählt ihm die Geschichte von den drei Ringen und hofft, damit die Frage des Sultans beantwortet zu haben.

Mir gefällt das Buch sehr gut, da es sehr spannend geschrieben ist. Es ist zwar ein Roman, aber trotzdem erhält man viele Informationen z. B. zu den verschiedenen Religionen und zum Leben in Jerusalem in der Vergangenheit. Besonders ist, dass jedes Kapitel aus der Perspektive einer für die Geschichte wichtigen Person geschrieben ist, und man so erfährt, was z. B. Recha, Nathan, der Tempelritter, der Sultan und andere Personen denken oder fühlen.

Das Buch ist schwierig zu lesen. Ich empfehle es ab 12 Jahren und vergebe 5 Sterne.

Marius T. (11 Jahre) - Kinder-Redaktion
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Von hit am 1. März 2017
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Kauf war für den Sohn. Wurde in der Schule benötigt. Erfüllt voll und ganz den Zweck. Gern immer wieder
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Format: Gebundene Ausgabe
Auch wenn die Geschichte Nathans des Weisen dank der eifrigen Schullektüre und Theateraufführungen hinlänglich bekannt ist, gelingt es Mirjam Pressler, sie auf wunderbare Weise neu zu erzählen. Die Figuren erwachen zum Leben, erzählen ihre Sicht der Geschichte und formen sie damit zu einem eindrucksvollen Ganzen, wie man es so trotz aller Vorkenntnisse doch wieder gern neu erlebt und liest. Hervorragend geschrieben, eine ausgefeilte und sehr beeindruckende Sprache. Eine empfehlenswerte Lektüre für Jugendliche wie Erwachsene. Hoffentlich findet das Buch bald Eingang in die Schulen, um den Schülern wieder Lust auf die Auseinandersetzung mit der uralten Frage des Miteinanders der Religionen zu machen und auch Lessing noch einmal neu zu entdecken.
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Format: Taschenbuch
“Nathan der Weise” von Lessing und seine Ringparabel – gehört hatte ich auf jeden Fall schon von diesem Drama, es aber selbst noch nicht gelesen. Nun bot sich mir mit “Nathan und seine Kinder” die Möglichkeit, eine etwas zeitgemäßere Version der Geschichte zu lesen.

"Es gibt in jedem Volk gute und ehrliche Menschen, egal zu welchem Gott sie beten, so wie es überall auch böse und grausame Menschen gibt." (S. 105)

Die Koexistenz der Religionen, das Miteinander und Füreinander: All das sind hochaktuelle Themen. Wundervoll, dass sich Mirjam Pressler ihnen noch ein Mal gewidmet und versucht hat, sie moderner und durch die Form des Romans leichtlesiger zu verfassen. Leider muss ich sagen, dass mir persönlich der Zugang zur Geschichte sehr schwer fiel. Ich habe mehrere Wochen an dem Buch gelesen, es immer wieder beiseite gelegt und bin anfangs kaum über die ersten Seiten hinaus gekommen.

"Ich habe einen Traum, dass eines Tages die Söhne von Juden, Muslimen und Christen miteinander am Tisch der Brüderlichkeit sitzen können." (S. 166)

Das änderte sich aber irgendwann, als ich ein Gespür für die verschiedenen Figuren, den Handlungsstrang und das Ziel der Geschichte bekommen hatte. Es ist Mirjam Pressler gut gelungen, einzelnen Figuren – allen voran Nathan und dem Waisenjungen Geschem – ein Profil zu geben. Schnell konnte ich mit den Figuren fühlen, ihre Gedanken und Weisheit annehmen.

Ich kann mir gut vorstellen, dass sich das Buch auch als Schullektüre eignet, würde allerdings empfehlen, den Einstieg durch unterstützende Materialien, Zusammenfassungen oder ähnliches zu erleichtern.
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