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Narziß und Goldmund. (Erzählung) Gebundene Ausgabe – 1994

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hermann Hesse, geboren am 2.7.1877 in Calw/Württemberg als Sohn eines baltendeutschen Missionars und der Tochter eines württembergischen Indologen, starb am 9.8.1962 in Montagnola bei Lugano.

Er wurde 1946 mit dem Nobelpreis für Literatur, 1955 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Nach einer Buchhändlerlehre war er seit 1904 freier Schriftsteller, zunächst in Gaienhofen am Bodensee, später im Tessin.

Er ist einer der bekanntesten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts.     

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 2. Januar 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Roman, den man beim letzten Satz gerade wieder von Anfang zu lesen beginnen möchte. Einfühlsam romantisch, aber auch grausam, berichtet Hesse von zwei Menschen, zwei Freunden, die vollig gegensätzliche Wege gehen. Narziss, ein Gelehrter, Denker, Geistlicher. Goldmund, der Träumer, Sinnliche, Künstler. Anfangs ein Klosterschüler, Narziss sein Lehrer. Bald bemerkt nicht nur Narziss, dass Goldmund nicht für das Kosterleben, das Geistliche, geschaffen ist. Eines nachts springt Goldmund über die Klostermauer und geht auf Wanderschaft. Entdeckt die Liebe, die Sinnlichkeit, das Leben, sowohl die Schlechtigkeit als auch die Boshaftigkeit der Welt. Er wird Geliebter und Mörder zugleich. Lernt sowohl Hunger, Krankheit und Not, als auch Glück und selbstlose, aber auch vergängliche Liebe kennen. Die schönen als auch grausamen Bilder der Welt erfasst Goldmund in hölzernen Kunstwerken wieder. Er wird zum Künstler, nicht nur das, er wird zu einem "weltlichen", "gezeichneten" "umherstreunenden" Suchenden.
Später treffen sich Godmund und Narziss durch Zufall wieder. Goldmund wird am Ende der Geschichte zum Lehrer Narziss'. Goldmund beschreibt das Weltliche als "Mutter", das Denken und Philosophieren als "Vater". Nun ist es Narziss, der mit sich und seinem Leben hadert. Die letzten Worte, die Goldmund seinem Freund Narziss entgengenhaucht sind ergreifend:
"Ich sterbe gern, sie macht es mir leicht."
"Aber wie willst Du einmal sterben, wenn Du doch keine Mutter hast? Ohne Mutter kann man nicht lieben, ohne Mutter kan man nicht sterben!"
Wunderschön!!!!!!
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Format: Gebundene Ausgabe
Beeindruckende Gegenüberstellung zweier Lebensweisen. Selten zuvor hat mich ein literarisches Meisterwerk so sehr überzeugt und zugleich bewegt. Mit einer unbeschreiblich einfühlsamen Art versteht es Hesse, jedes kleinste Detail zu umschreiben, um somit aus einem Puzzle vieler Einzelheiten ein Ganzes entstehen zu lassen, und somit der Welt, und der darin lebenden Menschen ihr Geheimnis zu entlocken, ohne jedoch eine verbitterte, oder gar rechthaberische, verurteilende Position einzunehmen. Ein Buch mit dessen Inhalt sich ein jeder, aber auch stark individualisierte Menschen indentifizieren können.
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Format: Gebundene Ausgabe
Kein anderes Werk Hermann Hesses repräsentiert wohl so exakt die zentrale Thematik seiner gesamten Literatur - den Gegensatz zwischen Geist und Gefühl. Versinnbildlicht werden die beiden Begriffe durch die Hauptcharaktere Narziß und Goldmund, wobei Narziß als junger aber bereits kompetenter Lehrer im Kloster dem jungen zu ihm aufblickenden Goldmund gegenübergestellt ist. Eben jene Eigenschaft Goldmunds, nämlich die Bildung seines Geistes durch Streben nach Wissen erweist sich aber als seinem natürlichen Wesen nicht entsprechend, so dass er schließlich - die von Narziß prophezeite - Flucht aus dem Kloster ergreift. Dabei kristallisiert sich für Goldmund immer mehr das Bild seiner eigenen vergessenen Mutter heraus, deren Verlust er aber zunächst durch ausgiebig Liebschaften auszugleichen sucht. Am Ende stellt sich für den Leser selbst die Frage, welche Lebensweise dieser zwei Protagonisten als die für ihn zutreffendste zu bezeichnen ist. Absolut lesenswert.
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