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Narrenkind: Roman (Jeremy Blackshaw) Taschenbuch – 3. Februar 2012

3.8 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sandra Lessmann wurde 1969 geboren. Nach der Fachhochschulreife lebte sie fünf Jahre lang in London, wo ihre Liebe zu England erwachte. Zurück in Deutschland studierte sie Geschichte, Anglistik, Kunstgeschichte und Erziehungswissenschaften in Düsseldorf. Ihr besonderes Interesse galt der englischen Geschichte. Nach dem Studium arbeitete sie am Institut für Geschichte der Medizin, doch ihre wahre Leidenschaft ist seit der Kindheit das Schreiben.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der vierte Teil aus der Reihe um den Wundarzt Alan Ridgeway, den katholischen Priester Jeremy Blackshaw und die Mätresse des Königs Amoret St Clair beginnt damit, dass ein junger Mann bei Alan Hilfe sucht, der Nachforschungen über den zukünftigen Ehemann seiner Schwester anstellt. Als der junge Mann zu Tode kommt, setzen Alan und Jeremy die private Untersuchung fort. Dabei begibt sich der Jesuitenpater mehrfach in heikle und für ihn lebensbedrohliche Situationen. Das passte gar nicht zu dem ansonsten logisch denkenden und besonnenen Pfarrer. Weil das für mich nicht stimmig war, fand ich die zweite Buchhälfte auch wenig spannend und sehr konstruiert, die in eine hanebüchene Flucht am Karfreitag mündet.

Grundsätzlich mag ich den Stil von Sandra Lessmann und mochte die Story, die um die Zeit nach dem großen Brand (1667) in London ansiedelt ist. Sandra Lessmann schafft eine Art "Wohlfühlatmosphäre" und schreibt gut verständlich. Die drei Freunde Alan, Jeremy und Amoret stehen sich sehr nah, helfen sich gegenseitig und lassen den anderen nie im Stich. Was Sandra Lessmann über die Medizin der damaligen Zeit, z.B. über die Behandlung von Geisteskrankheiten schreibt, erschien mir gut recherchiert und fundiert. Historische Personen, wie Charles II und seine erste Mätresse Lady Castelmaine, sind mit erfundenen bunt gemischt. Und sie baut ihr historisches Wissen gut in den Kontext ein, ohne dass sie den Roman mit Hintergrundinformationen überfrachtet. Hilfreich sind dabei auch ein Plan von Westminster und der City of London um 1660 und das Glossar zum Ende des Buches.
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Format: Taschenbuch
Ich wollte etwas über das "Bedlam" lesen. Doch wer glaubt, in diesem Buch mehr über Londons berühmt berüchtigte "Irrenanstalt" zu erfahren, der wird sehr enttäuscht sein. Erst kurz vor Schluss wird das Thema aufgegriffen, aber der Leser erfährt nichts wirklich neues.
Ansonsten trifft man auf die bekannten Figuren Jeremy Blackshaw/Dr. Fauconer, Alan, den Wundarzt, Richter Sir Orlando und des Königs Mätresse Amoret plus heimlichem Ehemann und Zofe, die wieder einmal einen Kriminalfall im London des 17. Jh. lösen. Der Roman hat mich zwar nicht gelangweilt, aber auch nicht vom Hocker gerissen.
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Format: Taschenbuch
Ich konnte mir eigentlich ziemlich gut vorstellen, wie damals in der Medizin gearbeitet wurde und fand das sehr realistisch dargestellt. Mit dem Titel konnte ich allerdings auch erst am Schluss was anfangen. Aber egal , ich konnte in die Geschichte eintauchen und das ist etwas was für mich zählt und ein gutes Buch ausmacht.
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Format: Taschenbuch
Bei einem Plot wie diesem und einem Titel wie "Narrenkind" hätte ich erwartet, dass das Buch tatsächlich mehr von dem "Irrenhaus" erzählt. Tatsächlich wurde das Irrenhaus erst 100 Seíten vor Schluß zum ersten Mal erwähnt und dann auch nicht durchgehend.
In dem Buch gibt es sehr viele Personen deren Geschichte wohl wichtig für die Autorin waren, sonst hätte sie sie wohl nicht erzählt. Für mich war jedoch nicht immer ersichtlich, wieso einige Geschichten der Personen überhaupt erzählt werden mussten, weil sie für den Fortgang der Geschichte keine Wichtigkeit hatten.
So verstrickt sich die Autorin nur in viele kleinere Geschichten und lässt das eigentlich versprochene Geschehen fast außen vor.
Die Idee hatte mich sehr überzeugt, nur konnte sie nicht zu meinem Gefallen umgesetzt werden. Es wurde mir zu viel "drumherum" erzählt, sodass lange nicht klar war, worauf das Ganze hinaus laufen soll.
Der Schreibstil von Lessmann war jedoch sehr angenehm zu lesen und konnte auch einen guten Einblick in die damalige Zeit geben. So war ich am Anfang des Buches noch sehr gespannt, im Laufe des Lesens wurde dies immer weniger, weil ich unendlich auf die "eigentliche Geschichte" warten musste, die dann doch nicht ganz kam. Wenn man ein Buch mit dem Titel "Narrenkind" schreibt, und dann so gut wie nichts davon im Buch zu finden ist, dann heißt das für mich - Thema verfehlt. Deswegen kann ich leider nur zwei Sterne vergeben.
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Von Skatersally TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. März 2012
Format: Taschenbuch
Peter Standish hegt den Verdacht, dass der Verlobte seiner Schwester seine erste Ehefrau umgebracht hat. Um seine Schwester zu schützen stellt er Nachforschungen an. Nachdem er sich nachts mit einem Unbekannten in einer Waldhütte treffen wollte, dort aber von einem tollwütigen Hund angefallen wurde, wird er Alan Ridgeways Patient. Alan und sein Freund Jeremy Blackshaw können Peter aber nicht mehr helfen. Jeremy verspricht, sich weiterhin um Peters Schwester zu kümmern und gerät dabei selbst in Gefahr, die er nur mit Hilfe seiner Freunde abwenden kann.

Der vierte Band der Reihe um Richter Orlando Trelawney, dem Wundarzt Alan Ridgeway, dem Arzt und Pater Jeremy Blackshaw und der Mätresse des Königs Lady Amoret St Claire schließt nahtlos an "Sündenhof" an. Ein Jahr nach dem großen Brand in London sind die Aufräumarbeiten noch nicht abgeschlossen. Der Brandgeruch ist zwar inzwischen verflogen, jedoch gibt es auf den Straßen noch erhebliche Beeinträchtigungen im täglichen Leben. Durch die bildhaften Beschreibungen fühlen sich versierte Leser sofort heimisch. Aber auch ohne Kenntnisse der anderen Bücher findet man sich zurecht. Die fiktiven Charaktere werden ausführlich genug beschrieben und frühere Erlebnisse oder Beziehungen, die für diesen Handlungsstrang notwendig sind, werden kurz erklärt. Nebenbei bereichern aber auch historisch belegte Persönlichkeiten wie Sir Christopher Wren, Samuel Pepys und König Charles II den Fortlauf der Geschichte.

Sandra Lessmann beeindruckt in ihren Romanen vor allem mit der detaillierten Recherche der Gegebenheiten und der liebevollen Ausarbeitung ihrer Protagonisten.
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