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Napoleon (2 DVDs)

3.3 von 5 Sternen 79 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Christian Clavier, Isabella Rossellini, Gérard Depardieu, John Malkovich, Anouk Aimée
  • Regisseur(e): Yves Simoneau
  • Komponist: Richard Grégoire
  • Künstler: Pierre-Jean Larroque, Christian Wangler, Richard Cunin, Guy Dufaux, Didier Decoin, Yves Langlois
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 6. Januar 2003
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 356 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 79 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00007JWKH
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.461 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Von den Engländern festgesetzt, verbringt Napoleon Bonaparte seine letzten Tage im Exil auf der Atlantikinsel St. Helena. Allein der 14-jährigen Betzy vertraut er sich an und erzählt ihr die Geschichte seines Lebens: Eine unglaubliche Geschichte vom Aufstieg eines jungen korsischen Soldaten zum mächtigen Herrn über den europäischen Kontinent, von Feldzügen und politischen Intrigen, von großen Liebschaften und dramatischen Affären, von glorreichen Siegen und vernichtenden Niederlagen - eine atemberaubende Geschichte, die die Welt für immer verändern sollte!

Gérard Depardieu, der auch als Polizeiminister Fouché agiert, zeichnet als Produzent für das Epos verantwortlich, das mit opulenten Schauwerten zu punkten weiß: 20.000 Statisten sorgen für beeindruckende Schlachtszenen, aufwändige Kostüme und Original-Drehorte sorgen überzeugend für das historische Flair. Das hochkarätig besetzte Ensemble gibt mit einer ausgezeichneten Leistung die Bühne vor, auf der Christian Clavier in der Titelrolle glänzen kann. Der Asterix-Darsteller zieht alle Register seines Könnens und zeigt, dass mehr in ihm steckt, als Faxen zu machen.




Bonusmaterial:
Kapitelstruktur; Künstlerporträts; Zeittafel "Napoleon's Epoche";

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Das können sie, die Franzosen: Das 40 Millionen teure Fernsehepos über den großen Korsen steht einer Kinoproduktion in nichts nach. Exzellent mit großem Staraufgebot besetzt, schildert der Vierteiler Napoleon mit großem Aufwand dessen Werdegang vom obersten General zur Zeit der Royalisten-Aufstände 1795 in Paris zum Kaiser Frankreichs bis hin zu seinem Tod 1821 im Exil auf St. Helena.

Der geniale Stratege und leidenschaftliche Soldat erzielt erste Erfolge während des Italienfeldzuges. Angestachelt durch den Außenminister Talleyrand entwickelt er auch politische Ambitionen. Seine Gegner nutzen den Ägyptenfeldzug, um gegen ihn zu intrigieren, doch Napoleons Rückkehr nach Paris gerät zum Triumph. Im Staatstreich schwingt er sich 1799 zum Präsident der Republik auf und krönt sich schließlich 1804 selbst zum Kaiser. Napoleon scheint unbesiegbar, in seinem Machtstreben überzieht er ganz Europa mit Krieg. Doch der Erfolg hat auch Schattenseiten: Die große Liebe seines Lebens, Joséphine, kann ihm keinen Erben schenken. Sein Netzwerk aus Verwandeten und Freunden erweist sich als brüchig und seine Schwäche für schöne Frauen verstrickt ihn ein ums andere Mal in Beinahe-Katastrophen. Als ihn auch sein Schlachtenglück zu verlassen scheint und sich der russische Zar Alexander gegen ihn wendet, scheint sein Untergang besiegelt zu sein. Doch der große Korse ist wie besessen von seinem Ziel, der Welt den Frieden und eine neue Ordnung zu schenken: Kapitulation kommt für ihn nicht infrage.

Gérard Depardieu, der auch als Polizeiminister Fouché agiert, zeichnet als Produzent für das Epos verantwortlich, das mit opulenten Schauwerten zu punkten weiß: 20.000 Statisten sorgen für beeindruckende Schlachtszenen, aufwändige Kostüme und Original-Drehorte sorgen überzeugend für das historische Flair. Das hochkarätig besetzte Ensemble gibt mit einer ausgezeichneten Leistung die Bühne vor, auf der Christian Clavier in der Titelrolle glänzen kann. Der Asterix-Darsteller zieht alle Register seines Könnens und zeigt, dass mehr in ihm steckt, als Faxen zu machen.

Da es sich um eine deutsch-französische Co-Produktion handelt, sind auch deutsche Darsteller zahlreich vertreten, die ausnahmslos eine gute Figur abgeben und neben Größen wie John Malkovich als Außenminister Talleyrand, Isabella Rossellini als Joséphine de Beauharnais und Anouk Aimée als Napoleons Mutter Laetizia bestehen können. Heino Ferch überzeugt als Botschafter Caulaincourt, der Napoleon stets treu zu Diensten ist, Sebastian Koch gibt den loyalen Marschall Lannes, Marie Bäumer (Napoleons Schwester Caroline), Alexandra Maria Lara (Gräfin Marie Walewska) und Mavie Hörbiger (Marie-Louise von Österreich) beeindrucken durch ihre schauspielerische Leistung und nicht zuletzt durch ihre Schönheit. Lassen auch Sie sich bezaubern von einem Historienepos erster Güte! --Birgit Schwenger

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Filme in denen Napoleon als Figur auftaucht - etwa in "Krieg und Frieden"- gibt es bekanntlich nicht wenige.
Aber Werke die sich direkt mit ihm befassen sind bislang eher dünn gesät. So ist denn wohl auch die 1926 entstandene Stummfilmversion
von Abel Gance bis heute das Maß der Dinge.
Eine 1955 von Sascha Guitry gedrehte Version geriet dagegen zum Flop, obwohl (oder weil ?)hier selbst Statistenrollen von Stars wie etwa
Jean Gabin oder Orson Welles gespielt wurden.
Diese 2002 entstandene aufwändige europäische TV Produktion geizt nun ebenfalls nicht mit Stars. Hier sind sie jedoch tatsächlich der große Aktivposten des Films. Ob Isabella Rosellini als Josephine, Heino Ferch als getreuer Caulincourt oder Anna Maria Lara als Maria Walewska - sie alle machen ihre Sache gut.
Das gilt natürlich auch für John Malkovic als Außenminister Talleyrand oder Gerard Depardieu als Polizeichef Fouche. Allerdings sind
beide hier eher unterfordert.
Auch der sonst eher als Komödiant ("Asterix") bekannte Christian Clavier macht in der Titelrolle durchaus keine schlechte Figur. Allerdings hätten er und sein Maskenbildner die Tatsache dass Napoleon zu Beginn ein ehrgeiziger junger Offizier und zum Schluss ein früh gealterter
Fünfziger ist schon stärker beachten können.
Ein großer Aufwand, ein ebenso großes Thema und einige Stars - das hätte wahrlich ein großes TV Event werden können.
Wurde es aber nicht .
Dies liegt insbesondere daran dass der Film zu sehr an der Privatperson Napoleon interessiert ist. Napoleon als Sohn, Bruder, Ehemann und nicht zuletzt als Frauenheld darum geht es hier zum größten Teil.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein gelungener Spiel- Film über Napoleon Bonaparte. In 4 x 90 Minuten zeigen die beiden DVDs den Aufstieg und Niedergang des napoleonischen Kaiserreichs...... [DVD 1]: 1795 lässt Barras (Philippe Volter), Armeechef von Paris, Soldaten in die Bannmeile einmarschieren. Den Schießbefehl erhält der junge Napoleon ( Bernhard Claviére), ein geschulter Artillerist. Tückisch und opportun schlägt er den Aufstand gegen die neuverfasste Eigentumsfreiheit nieder. Der Patriot mit der Kokarde erhält wenig später den Oberbefehl über die Italienarmee, die schlecht ausgerüstet ist. Abenteuerlich und ohne Rücksicht auf Verluste erstürmt er mit seinen Leuten die Brücke von Arcoli. Es folgen Schlachten auf Schlachten, bis die Österreicher aus Italien vertrieben sind. Obgleich Napoleon das geopolitische Ziel, den britischen Seehandel zu schwächen, verfehlt, erbringt der Feldzug nach Ägypten beachtliche Erfolge. Umjubelt kehrt der Feldherr nach Frankreich zurück, wo der Aufstieg zum Kaiser der Franzosen erfolgt. Mit List und Tücke erringen die Soldaten der Revolution den Sieg über die Österreicher bei Austerlitz. Kein Jahr ist vergangen und die Große Armee besiegt unter Napoleons Führung die Russen und Preußen im Osten. Auf dem Höhepunkt der Macht angelangt, diktiert der Feldherr und Kaiser den Frieden von Tilsit und befreit das Großherzogtum Warschau von der Fremdherrschaft...... [DVD 2]: Der Krieg in Spanien wird ein unerwartetes und zähes Ringen. Napoleon gelingt es zwar, Karl IV zu entmachten, nicht aber die Spanier selbst in die Knie zu zwingen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Guter Unterhaltungsfilm mit hervorragenden Schauspielern was will man mehr. Sicher gibt es immer was zu meckern aber es war wohl keiner dabei;-)
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Format: DVD
Napoloon Bonaparte, wer kennt ihn nicht? Der Held von Frankreich, der Befürworter der französischen Revolution, der Gegner des Königs! Noch heutzutage ist er in vielen Köpfen der Franzosen ein Held, der dieses Land verkörpert. Stolz und imposant steht seine Statue heute auf der Place St.Nicolas in Bastia, Korsika. General, erster Konsul, Kaiser, das war Napoleon, doch er war noch viel mehr: Ehemann, Vater, Verführer der Frauen und ein kleiner Mann aus ärmlichen Verhältnissen, der jahrelang mächtigster Mann Frankreichs war und mächtigster Mann der Welt werden wollte. Seine Schlachten um Austerlitz, Waterloo oder Borodino bleiben in den Köpfen unvergessen. Man könnte zwischen Hitler und Napoleon durchaus einige Parallelen aufweisen: Beide waren Genies in strategischen Fragen und zugleich Wahnsinnige bezüglich der Welteroberung, beide haben sich an das unbesiegbare Land Russland getraut und beide sind gestiegen und gefallen in ihrer Popularität, vor allem Napoleon, der sich letztlich von selbst in die Isolation katapultierte, ganz ohne Kanonen.

Christian Clavier, der zunächst fehlbesetzt scheint in seiner Rolle als Napoleon, da man immer an Asterix denken muss, überzeugt doch als kleiner und zugleich mächtigster Mann Frankreichs in seiner Rolle. Er verkörpert die Liebe zu Josephine auf glaubwürdige Weise und so erkennt man problemlos, das Josephine die wahre Liebe seines Lebens war, im Gegensatz zu Marie-Louise aus Österreich. Die Miniserie gibt ein sehr detailgetreues Bild von der Figur Napoleon wieder und bildet eine optische Silhouette um diese Gestalt, die man immer mehr liebgewinnt und zugleich zu verstehen versucht.
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