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Nanny Diaries - Alles Liebe Edition [Blu-ray]

3.8 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Scarlett Johansson, Laura Linney, Paul Giamatti, Donna Murphy, Alicia Keys
  • Regisseur(e): Shari Springer Berman, Robert Pulcini
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 6. April 2012
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 104 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen
  • ASIN: B006UXZ4XO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.219 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Annie Braddock hat ein Problem. Kaum in New York angekommen, setzt sie ihr erstes Bewerbungsgespräch in den Sand. Eins ist klar: Die College-Absolventin hat keine Ahnung was sie aus ihrem Leben machen soll. Sie braucht eine Auszeit. Im Central Park wird Annie von einem fünfjährigen der neue Job fast vor die Füße geworfen: aus Annie wird Nanny. In Manhattan führt eine Nanny ihr eigenes Leben. Sie wohnt in einer Kammer einer noblen 5fth Avenue-Wohnung ihrer Familie und muss den lieben Kleinen ein Ersatz für die vielbeschäftigte Mutter sein. Und es ist auch wirklich "Ihre Familie", denn eine Nanny muss Tag und Nacht zur Verfügung stehen. So hatte sich Annie das aber nicht vorgestellt, als sie das Angebot von Mrs. X annahm. Doch das Leben von Annie sieht natürlich auch einen Verehrer vor: der gutaussehende junge Mann von neben. Reich, klug und Single...

VideoMarkt

Die Anthropologin Annie rätselt über ihre Zukunft und nimmt einen Job als Kindermädchen des fünfjährigen Grayer an. Ihre Arbeitgeberin Mrs. X erweist sich als Kontrollfreak und behandelt Annie mit freundlich lächelnder Herablassung. Mr. X ist ein arroganter Wall-Street-Macher. Grayer leidet unter der Vernachlässigung seiner Eltern und schließt seine Nanny Annie ins Herz. Sie erwidert seine Zuneigung und behält aus Mitgefühl zum Kleinen den unerträglichen Job. Beim Sommerurlaub auf Nantucket kommt es zum emotionalen Eklat. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Nanny Diaries könnte durchaus ein gelungener Film sein, der in bewährter Manier ein ernstes gesellschaftliches Thema mit viel Witz und Ironie auf die Spitze treibt, dabei aber auch die anrührenden Momente nicht vergisst. In vielen Szenen fand ich diesen Spagat durchaus gelungen. Eine meiner witzigen Lieblingsszenen ist hinten auf dem Cover abgebildet: Annie und Grayer "genießen" die Vorführung der französischen Clowns auf Grayers "Geburtstagsfeier". Auch Annies flammende Rede gegenüber Haydens Freunden blieb mir positiv im Gedächtnis. Auf der "traurigen Seite" fand ich den erzwungenen Abschied zwischen Annie und Grayer in Nantucket angemessen ergreifend inszeniert. Dazwischen gab es aber auch viele Szenen, die für mein Empfinden allzu klischeehaft oder abgedroschen wirkten. Dann wurde es banal und langweilig. Dazu gehörte für mich die "durch soziale Schranken erschwerte" Liebesgeschichte und auch der Auftritt von Annies Mutter als rettender Engel und Moralapostel. Überhaupt hat mich die gesamte Rahmenhandlung der "Identitätsfindung" nicht sonderlich überzeugt. Auch die Mary Poppins-Bezüge haben sich mir nicht erschlossen. Insgesamt ein etwas gemischtes, aber überwiegend unterhaltsames Filmerlebnis.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Annie Braddock hat ein Problem. Kaum in New York angekommen, setzt sie ihr erstes Bewerbungsgespräch in den Sand. Eins ist klar: Die College-Absolventin hat keine Ahnung was sie aus ihrem Leben machen soll. Sie braucht eine Auszeit. Im Central Park wird Annie von einem fünfjährigen der neue Job fast vor die Füße geworfen: aus Annie wird Nanny. In Manhattan führt eine Nanny ihr eigenes Leben. Sie wohnt in einer Kammer einer noblen 5fth Avenue-Wohnung ihrer Familie und muss den lieben Kleinen ein Ersatz für die vielbeschäftigte Mutter sein. Und es ist auch wirklich "Ihre Familie", denn eine Nanny muss Tag und Nacht zur Verfügung stehen. So hatte sich Annie das aber nicht vorgestellt, als sie das Angebot von Mrs. X annahm. Doch das Leben von Annie sieht natürlich auch einen Verehrer vor: der gutaussehende junge Mann von neben. Reich, klug und Single...
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Von Weinpflaume am 14. November 2008
Format: DVD
Ein schöner Film für zwischendurch oder für einen trüben Wintertag. Amüsant und warmherzig, mit einer Priese Liebe. Manchmal treibt der Film etwas zu sehr ins Kitschige ab (der Mary Poppins Schirm wäre nun wirklich nicht nötig gewesen), aber auf der anderen Seite gibt es auch ein paar witzige Lacher (ich sage nur "Unterhose"). Alles in allem ein niedlicher Film, den man nicht zu ernst nehmen sollte.
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Format: Blu-ray
Alle Eltern wollen ihre Kinder glücklich sehen. Annies Mutter hat sich zwanzig Jahre als Alleinstehende bemüht, ihrer Tochter eine gute Ausbildung zu ermöglichen. Die Opfer haben sich gelohnt: Annie hat auf dem College erfolgreich BWL- und Anthropologie studiert und ist nun bereit ihre Karriere in der New Yorker Geschäftswelt zu starten. Bereits das erste Vorstellungsgespräch geht aber in die Hose. Annie ist nicht mal in der Lage, die einfachste aller Fragen zu beantworten: "Wer bin ich?" Während sie durch den Central Park läuft, um den Black-Out zu verarbeiten, bewahrt sie einen kleinen Jungen davor umgefahren zu werden. Seine Mutter ist überglücklich und das Verhängnis nimmt seinen Lauf. "Wie heißen Sie?" "Annie." "Nanny! Super ich suche eine Nanny." Und schwups ist es passiert: Eine ganze Schar Oberschichtprimadonnen stürzen sich auf Annie, sobald sie das Stichwort Nanny hören...

"Nanny Diaries" ist sehr nett und charmant inszeniert. Das liegt vor allem an der hinreisenden Scarlett Johansson, die optisch einiges hermacht. Die 24-jährige Johansson wirkt eigentlich zu jeder Zeit als Frischling vom College glaubhaft. Bilderbuchmäßig schön umgesetzt sind die Passagen, in denen sich Annie die Welt aus ihrer Perspektive "malt". Das hat Charme und wirkt schön pointiert. Dramaturgische Substanz bekommt der Streifen erst durch Laura Linney als unterkühlte und affektierte New Yorker Society-Lady. Das nervös-spröde Spiel einer Frau, die gefangen ist zwischen Kunstrealität und Pseudoidentität, verleiht dem Film einige gute Akzente. Chris Evans hingegen darf sich mal wieder, als fescher Charmbolzen, selber spielen.
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Format: DVD
Der kleine Grayer(Nicholas Art) kann schon ein echter Schatz sein. Als Sohn der, durch zuviel Freizeit, gestressten Upper-East-Side-Mami Mrs.X(Laura Linney) hat er es aber auch nicht einfach. Mr.X(Paul Giamatti) kennt nur seine Geschäfte und nebenbei betrügt er die liebe Mami. Grayer soll indessen, mit stolzen sechs Jahren, die Aufnahmeprüfung für eine kunstfördernde Schule schaffen. Das Ganze mit Hilfe von Tofu, festen Regeln, keinen Süßigkeiten und: Einer Nanny! Da kommt Annie Bradock(Scarlett Johansson) ins Spiel. Wie die sprichwörtliche Jungfrau zum Kind gelangt sie an den Job bei Mrs.X.

Annie hat ihren Abschluss und wenn es nach ihrer Mutter geht, soll sie in die Finanzwelt New Yorks starten. Aber Annie hat auch Ethnologie studiert und das reizt sie mehr. Durch Zufall lernt sie Mrs.X kennen und wird vom Fleck weg als Nanny engagiert. Sie willigt ein, um ihrer Mutter zu entkommen und gaukelt der vor, sie sei auf einem weiterführenden College. Ziemlich schnell merkt Annie, dass sie in einem wahren Irrenhaus gelandet ist. Mrs.X kümmert sich nicht um das Kind, zu sehr ist sie an sich selbst oder irgendwelchen Basaren, Workshops oder Wellnessaufenthalten interessiert. Mr.X ist nie da und wenn doch, redet er nur vom Geschäft. Der kleine Grayer leidet darunter, nur merkt das außer Annie niemand. Als Annie den smarten Hayden(Chris Evans) kennen lernt, überdenkt sie ihre Situation. Sie muss sich entscheiden, wie ihr Leben weitergehen soll. Aber Annie ist im Entscheiden nicht besonders gut.

Robert Pulcini hat mit Nanny Diaries eine Homage an die gute alte Mary Poppins abgedreht. Das gewollte Plagiat entspricht auch in der märchenhaften Darstellung ziemlich dem Original.
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