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Namenlos Doppel-CD

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Audio-CD, Doppel-CD, 25. Januar 2008
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Januar 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Trisol Music Group (Soulfood)
  • ASIN: B0010TAH3U
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD
für mich eines der schönsten alben von l'ame immortelle, getragen von einem durchgehenden thema, angefüllt mit wunderschönen balladen, in denen sonjas schöne klare stimme toll zur geltung kommt, die so im kontrast zu thomas' steht und doch perfekt harmoniert!
tolle texte, schöne melodien, die so perfekt die stimmung des themas widerspiegeln.
danke l' ame immortelle! :-)
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Die österreichischen Elektro-Goten L’Âme Immortelle hatten sich mit ihren letzten Alben langsam aber sicher in Richtung Goten-Rocker entwickelt. Eine scheinbar endgültige Hinwendung zu dieser Richtung deutete sich mit dem 2006er Album „Auf deinen Schwingen“ an. Die Rückkehr der Band zu ihrem alten Label Trisol scheint aber auch mit einer Rückbesinnung auf ihre Elektrowurzeln einhergegangen zu sein. So gab Thomas Rainer in einem Interview zu Protokoll, dass er sich beim Schreiben der neuen Songs von den älteren Stücken der Band hat inspirieren lassen. Nun ist aber die Grenze zwischen Rückbesinnung und Selbstkopie durchaus fließend. Auf „Vergessen“, eine sehr gefühlvolle Einführung in das Thema des Albums (der Wiener Friedhof der Namenlosen), folgt mit „1000 Voices“ und kraftvoller EBM-Stampfer, bei dem man sich nicht des Eindrucks erwehren kann, den Song auf einer älteren LAI-Scheibe schon einmal gehört zu haben. Der Song ist nicht schlecht, aber eben nichts wirklich Neues. Ähnlich „Cleansing“, der vorletzte Track der CD, auch er kommt daher wie ein alter Bekannter, allerdings wie einer der Liebsten überhaupt. Hier werden tanzbare Rhythmen mit getragenem Gesang und einer Prise Verrücktheit dargeboten, bis sich alles in einen typischen, aber dennoch unverbrauchten L’Âme Immortelle-Refrain auflöst. Aber den gotisch-rockenden Klängen haben L’Âme Immortelle nicht gänzlich abgeschworen. „Bleib“ und das darauf folgende „Requiem“ hätten musikalisch sicher auch gut auf das Vorgänger-Album gepasst, wobei der letztgenannte Song die musikalischen Direktiven von „Auf deinen Schwingen“ besser an die Stimmung des aktuellen Albums anzupassen vermag.Lesen Sie weiter... ›
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Ich verstehe die Fangemeinde echt nicht!
Ok ich fand "Auf deinen Schwingen" auch nicht grade berauschend! Aber "Namenlos" ist ein Meisterwerk der gewohnten manier! Ich fand dass "Gezeiten" die richtige Abrundung zwischen darkwave und goth-rock ist und genau so ist auch "Namenlos" nur dass die Texte mehr an "Dann habe ich umsont gelebt" erinnern!

Meine Lieblingstracks :

1000 voices : Entlich grölt Thomas wieder!

Bleib : Berührt und fetzt zugleich

Blutrot : Ich liebe die Interpretation des Liedes!

Requiem : Gewohnt gutes Duette der beiden!

Es tut mir leid : Erinnert ein klein wenig an "voiceless"

Kurz gesagt L'ame immortelle sind wieder dort wo sie mit "Als die Liebe starb" und "Gezeiten" aufgehört haben! Viele haben sich diesen Stiel der Band wieder gewünscht!

Und nun ist doch die halbe Fangemeinde nicht zufrieden?
Ich glaube ihr wisst nicht was ihr wollt!!!
Und ich bin mir sicher die Band würde das selbe sagen!
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Format: Audio CD
Also wer sich hier beschwert, dass hier wieder zu viel Elektro auftaucht, der kennt L'Ame Immortelle noch nicht lange genug!
"Namenlos" ist ein großer Schritt in Richtung "Back to the roots". Und das ist auch gut so!
In den Songs wechseln Gitarrenarrangement mit knackigen Elektrokompositionen ab. Perfekt der satte Beat bei "Es tut mir leid" (im übrigen ihr bestes Lied seit langem). Das hat mir verflixt nochmal gefehlt auf den Vorgängeralben!
Zwei Punkte, warum ich trotzdem nur 4 Sterne gebe: 1) Die üble Bonus-CD (wie kann man gute Tracks nur so vermurxen) und 2) Die schlechten Texte (Schmerz, Trennung, Leid, oh wie traurig...: ohne literarische oder inhaltliche Qualität)
2 Kommentare 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Ich muss sagen, dass ich nicht unbedingt erwartet hätte, dass L'âme Immortelle nach "Auf deinen Schwingen" ein Album wie "Namenlos" herausbringen würden. Ich hatte schon die Befürchtung, dass L'âme Immortelle nun zu einer düsteren Silbermond Variante verkommen sein könnte, aber spätestens nachdem bekannt war, das L'âme Immortelle wieder zu ihrem alten Label wechselten, keimten in mir einige Hoffnungen auf.
Und diese waren glücklicherweise nicht umsonst: "Namenlos" ist definitiv mehr Back to the roots. Es dominieren endlich wieder die elektronischen Klänge, aber auch rockige Elemente kommen nicht zu kurz. Allein schon "1000 Voices" hat mich von Anfang an umgehauen; so aggressiv klangen sie schon seit Jahren nicht mehr. Ich finde es super, dass L'âme Immortelle ihrer eigenen Kommerzialisierung entgegengewirkt haben und sich auf das besinnen was sie am Besten können: Geniale Musik machen. Und es hat sich ausgezahlt! Mit "Namenlos" haben sie ihr bestes Album seit "Als die Liebe starb" am Start und übertreffen "Auf deinen Schwingen" und "Gezeiten" um Längen! Klare Kaufempfehlung!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dies ist also das Album weshalb L'Ame Immortelle diesen ganzen Medienzirkus von wegen "angeblicher Auflösung" durchgezogen haben. Erinnern wir uns: Ende des Jahres 2007 war auf der offiziellen LAI Homepage sowie im Orkus Magazin eine Art Todesanzeige der Band zu sehen dadurch enstanden Gerüchte dass sich die Band eventuell auflöst. Dabei musste man nur eins und eins zusammenzählen dass sich dahinter lediglich eine Rückkehr zur alten Plattenfirma Trisol (dessen Zeichen auf der Todesanzeige zu sehen war) und ein neues Album dahintersteht. In einer übertriebenen großen Titelstory in Orkus wurde dies letztendlich bestätigt. Sorry aber diesen Zirkus fand ich echt zum kotzen vor allem auch dass das Orkus Magazin mit einer unnötigen Titelstory da mitzieht, anscheinend spricht das ganze für die Selbstverliebtheit eines Thomas Rainer der wohl glaubt dass er der Größte in der Gothic Szene ist.

Wie auch immer: "Namenlos" ist das neue Album und wurde großartig als eine Rückkehr zu den Elektrowurzeln angekündigt. Dies ist es allerdings nur bedingt. Mit "10,000 Voices" und "The Cleansing" sind zwar 2 astreine Elektronummern auf den Album, mit denen ich persönlich allerdings recht wenig anfangen kann, die rein elektronische Seite der ersten beiden L'ame Immortelle Alben fand ich schon immer sehr gewöhnungsbedürftig. So richtig interessant wurde die Band für mich als sie anfingen melodischer zu werden und auch "echte Instrumente" einzusetzen.
Die restlichen Songs von "Namenlos" dümpeln zum Großteil irgendwie recht belanglos zwischen den Elektrowurzeln und der aktuelleren Gothic Rock Ausrichtung hin und her.
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