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Der Name des Windes: Die Königsmörder-Chronik. Erster Tag Broschiert – August 2010

4.4 von 5 Sternen 433 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

textico.de

Eigentlich ist es ganze einfach: Parick Rothfuss hat mit Der Name des Windes (engl. Orig. The Name of The Wind als erstem Teil seiner Königsmörder-Chroniken einen neuen Maßstab für das Fantasy-Genre gesetzt: Idee, Sprache (in diesem Fall auch eine gelungene Übersetzung) und die Personen seiner Geschichte formen eine faszinierende, verzaubernde Welt, die mit jedem gelesenen Wort die alltäglich Realität in ihre Schranken weist. Dabei braucht Rothfuss keinen Vergleich zu anderen Autoren des Genres zu scheuen, denn er steht mit Der Name des Windes selbstbewusst für sich allein.

Der Gastwirt Kote, der eigentlich der berühmten Musiker, Magier und Schwertkämpfer Kvothe ist - erzählt innerhalb von 3 Tagen einem Chronisten seine Lebensgeschichte: so entstehen die Königsmörder-Chroniken.

Kvothe war als magie- und wissenschaftsinteressierter Junge Teil einer umher ziehenden Musikanten- und Schauspieler-Truppe, bis seine Eltern aufgrund eines Liedes von den geheimnisvollen Chandrian getötet wurden. Darauf hin zieht Kvothe für Jahre umher, bis er schließlich in der Universität ein neues Zuhause findet. Dort studiert der intelligente und wissensbegabte Junge und sucht weiter nach den Mördern seiner Eltern. Als die Mörder erneut zuschlagen, greift er mit seinen neu erworbenen Fähigkeiten ein. Der erste Tag der Königsmörder-Chroniken endet wo er begann, in der Schenke des Wirtes Kote.

Rothfuss erzählt in seinem Erstlingsroman Der Name des Windes so souverän, charmant und spannend, dass man sich nach der letzten Seite allein, verlassen und verloren fühlt. Doch keine Sorge, Tag 2 der Croniken steht bereit - das englische Original The Wise Man's Fear wurde dabei vom Verlag in zwei deutsche Teile zerlegt: Die Furcht des Weisen, Teil 1: Die Königsmörder-Chronik. Zweiter Tag und Die Furcht des Weisen, Teil 2: Die Königsmörder-Chronik. Zweiter Tag. --Wolfgang Treß/textico.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Pressestimmen

etzt und voll wunderbarere Fantasie und geistreicher Ideen ist "Der Name des Windes" eine Ausnahme wie ein Standardwerk, nicht nur der Fantasy-Literatur. ..." (games orbit, Dez./Jan. 2008/09)

"Nur eines ist sicher. Hätte ich die Möglichkeit, einen Fantasy-Preis zu vergeben, so wäre dieses Buch des Autoren Patrick Rothfuss mein einziger Favorit." (Der phantastische Bücherbrief, Nr. 500, www.literra.info, 10/2008)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
möchte man am liebsten, als Kvothe damit beginnt, seine Geschichte zu erzählen, zu der ich selbst nicht viel schreiben werde. Genug Vorredner haben die Story schon besser zusammengefasst, als ich es je könnte, die Worte mit denen Kvothe einleitet, sind schon lange im Gedächtnis jedes Lesers eingeprägt >Ihr habt sicher von mir gehört<.

Zu dem Erzählstil: die Sprache ist wirklich großartig, sie verliert sich nicht in großen Erklärungen, trotzdem kommt man immer mit. Es ist durchweg flüssig zu lesen, sodass man nach wenigen Seiten von der Geschichte eingesogen wird und selbst wenn der Auto wie im Prolog Vergleiche zieht, so sind die Sätze nie so verschachtelt, dass man ihnen gar nicht folgen kann. Ein großartiger Erzählstil, der nie überdrüssig wird und an den richtigen Stellen ausschmückt oder spart.

Die Personen sind durchweg glaubhaft, sie haben alle ihre Fehler, alle ihre Größen und werden zum Ende hin zu Freunden, die man gerne im zweiten Teil wiedersieht. Die Geschichte bereitet so eine Freude beim lesen, dass man das Buch gar nicht zu Ende lesen mag. Manch einer mag es zu langatmig finden, ich persönlich mag diese Luft, diesen Spielraum und habe mich nie gelangweilt. Selbst die geselligen Abende im Eolian oder die Tage in Tarbean fand ich sehr unterhaltsam zu lesen und habe Kvothe auch gerne durch ruhige Abschnitte begleitet.

Es ist eines der seltenen Bücher, die man nicht zu Ende lesen mag, weil sie so großartig sind und weil man den Abschied nicht verschmerzen kann.

5 Sterne und mein Lieblingsbuch derzeit. Mit Abstand!
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Format: Gebundene Ausgabe
Zahlreiche Legenden umranken Kvothe, den berühmt berüchtigtsten Zauberer und Musiker aller Zeiten - Geschichten von Genius, Schönheit und Heldentum sowie Ignoranz, Verrat und abscheulichen Verbrechen.
Ein eifriger Chronist will das Gespinst aus Lügen und Wahrheit durchdringen und spürt den Zauberer in einem Provinznest auf, wo er in einer Taverne arbeitet und auf das endgültige Vergessen wartet. Nur widerwillig teilt Kvothe seine Erinnerungen. Doch manchmal müssen Helden daran erinnert werden, dass sie Helden sind und gebraucht werden.

DER NAME DES WINDES ist allen Lesern von High Fantasy uneingeschränkt zu empfehlen. Insbesondere Fans von Joe Abercrombie, Robin Hobb oder Steven Erikson werden von Patrick Rothfuss begeistert sein. Nicht umsonst erreichte DER NAME DES WINDES als Debütroman einen Top Ten Platz der New York Times Bestsellerliste und heimste etliche Preise und Nominierungen ein. Rothfuss überzeugt mit sprachlichen Qualitäten sowie einer beeindruckenden Vielschichtigkeit und einem Auge fürs Detail, was sich in Charakterdarstellung, Atmosphäre, Setting und Handlungsverlauf widerspiegelt.

Der Protagonist Kvothe ist der Angelpunkt des Buches und der gesamten Trilogie. Man begegnet ihm in der 3. Person Gegenwart als gebrochenen Mann, der widerwillig seine Memoiren diktiert sowie als Ich-Erzähler, der seine Kindheit als Teil einer Wandertruppe und Jugend an der Universität für Magie wiederaufleben lässt. Was sich nach Opas öder Erzählstunde anhört, nach altbekanntem Fantasykonzept, entpuppt sich als packender Entwicklungs- und Abenteuerroman. Kvothe ist ein vielschichtiger und faszinierender Charakter.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Warum ein Buch bewerten, dass schon so dermaßen viele positive Bewertungen hat? Dazu muss ich etwas weiter ausholen.

Es war einer meiner seltenen freien Tage und ich wollte ihn nutzen, um in die Therme zu fahren. In die nächste richtig schöne Therme (ich meine nicht Eine, wo man mit hundert Leuten in einem für Mikrobiologen "aufregenden" Tümpel treibt). Diese liegt etwa 50 Minuten Zugfahrt entfernt. Also Karte gelöst und ab in den Zug. Dann nahm ich mein iPad zur Hand und suchte mir eine schöne Lektüre. Dabei stieß ich auf Patrick Rothfuss Buch "Der Name des Windes". Ich hatte diesen Autor bisher überhaupt nicht wahr genommen. Bei so vielen positive Stimmen landete das Buch 15 Minuten später auf meinem iPad/Kindle. (Ja das ist lange. Haben Sie schon mal versucht mit O2 im Zug Empfang zu bekommen?)
Die Zugfahrt ging los und ich war wie gefesselt. Es kam, wie es kommen musste: Fahrscheinkontrolle mitten auf der Strecke. Da ich nie Schwarz fahre war das natürlich kein Problem, bis die nette Dame meinte "Der Fahrschein gilt aber nur bis Dissen, wir sind kurz vor Bielefeld." Ich war so verwirrt, dass die Dame mir nicht mal ansatzweise Absicht unterstellte. An ihre Worte kann ich mich noch gut erinnern. "Der Name des Windes? Von Patrick Rotfuss? Sie lesen auch Fantasy?"
Wir schwatzten eine Weile und ich bekam keine Strafe (Wie sie richtig vermuten: Es handelte sich nicht um die Deutsche Bahn).
Nachdem ich in den nächsten Tagen die vorliegenden Bände gelesen hatte, versuchte ich es weiter mit anderen Büchern bekannter Fantasyautoren. Ich hatte wieder richtig "Feuer" gefangen. Doch keines konnte mich wieder so begeistern.
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