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Der Name der Rose: Roman Taschenbuch – 1. August 2008

4.4 von 5 Sternen 321 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eco vermochte ein Szenario aufzubauen, das bizarr und rätselhaft, präzise konstruiert und zugleich verwirrend aussieht ... Der Roman ist ein brillantes Vexierspiel und es ist eindrucksvoll, wie außerordentlich gebildet, sprachlich virtuos und amüsant Umberto Eco dieses Spiel zu spielen versteht." Rosalma Salina Borello, Süddeutsche Zeitung, 06.10.82

"...ein Roman, der unterhält und unaufdringlich belehrt, kenntnisreich und intelligent und ein höchst sympathisches Loblied der Unverbohrtheit." Dieter E. Zimmer, Die Zeit, 08.10.82

"Ecos Roman ist voll von gelehrtem Augenzwinkern, das dem belesenen Leser immer wieder signalisiert, wie aktuell das scheinbar so entfernte Mittelalter für unsere Gegenwart ist." Alice Vollenweider, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.10.1982

"...ein aussergewöhnliches Lesevergnügen." Dr. Martin Meyer, Neue Zürcher Zeitung, 15.10.82

"...ein echter Geheimtip: es gibt noch lesenswerte Bestseller, ab und zu! Ein begeisternder Roman." Matthias Bröckers, die tageszeitung, 25.11.82

"Ein höchst amüsanter Erstling: eine spannende, höchst vergnügliche und intelligente Lektüre. Er ist ein historisches Zeitgemälde, ein Roman über Menschen und ihre Bücher, ein Rätselspiel für Freunde des lateinischen Mittelalters. ... Diese Rose ist eine Rose. Sie wartet auf den Leser. Er möge sie entblättern." Karl-Peter Schwarz, Die Presse, 04.09.1982 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Der Name der Rose, einer der größten literarischen Erfolge der letzten Jahrzehnte, ist zugleich historischer Roman, heimtückische Kriminalgeschichte und ein unterhaltsames Gelächter über die Schlechtigkeit der Welt. Im Jahre 1327 kommt Bruder William von Baskerville in eine Abtei im Apennin, um ein Treffen zwischen den ketzerischen Minoriten und Abgesandten des Papstes zu organisieren. Er und sein Gehilfe werden jedoch bald mit allerlei wunderlichen Ereignissen konfrontiert; mehrere Mönche kommen auf befremdliche Art ums Leben. William untersucht geheime Schriften, findet ein gespenstisches Labyrinth und schließlich den Mörder – jedoch zu spät, um die Abtei zu retten. Ecos Welterfolg wurde 1986 verfilmt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Diesen Roman habe ich kurz nach seinem Erscheinen 1982 erstmalig gelesen und war sofort von der grandiosen Erzählkunst Umberto Eccos begeistert. Auch wenn man sich auf die begnadete Sprache etwas einstellen muss, kann man alles gut verstehen und wird in die Geschichte unweigerlich hinein gezogen. Die lateinischen Begriffe werden am Ende des Buches erklärt und so konnte ich mich ohne eigene Lateinkenntnisse gut zurecht finden.

Adson von Melk ist der Erzähler, er ist allerdings inzwischen ein Greis und gibt rückblickend die Ereignisse aus seiner Novizenzeit im Kloster wieder. Der Aufenthalt bei den Benediktinern dauerte eine Woche und so erfolgt auch die Kapiteleinteilung.

Die Tage orientieren sich nach dem strikten Tagesablauf der Mönche und ihrer vielen Gebete und der Essenszeit. Diese Struktur hat mich sehr beeindruckt.
Die Handlung ist gespickt von grausamen Morden und Intrigen, sie wird getragen von der dunklen unheimlichen Atmosphäre im mittelalterlichen Kloster und man taucht in diese andere Welt des Klosterlebens ein.

Dabei begleitet man William mit seinem umfassenden Wissen und seiner kriminalistischen Beobachtungsgabe und der Vergleich zu Sherlock Holmes drängt sich auf. William passt mit seiner Aufgeklärtheit eigentlich nicht in diese von Aberglauben und starrem religiösen Gedankengut getragenen Zeit. So kann Adson viel von ihm lernen und der Leser gleich mit. Die Mordaufklärung ist spannend, aber die Konflikte innerhalb der Kirche sind der eigentliche Schauplatz der Handlung.
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Format: Gebundene Ausgabe
... dann kann das durchaus auch großartig ausgehen. Umberto Eco, seines Zeichens ein ganz wesentlicher Vertreter der Semiotik, lange Jahre ein führender Kritiker in Italien, hat es geschafft, sein theoretisches Wissen darüber wie man gute Bücher schreibt in die Praxis umzusetzen.
Bei der Rezension dieses Werkes kommt man eigentlich nicht umhin es mit dem gleichnamigen Film zu vergleichen. Dieser Vergleich fällt wie so häufig eindeutig zugunsten des Buches aus. Wenngleich ich den Film immer sehr gemocht habe, hatte ich immer sehr viele unklare Punkte in der Handlung entdeckt, die ich irgendwie nicht ganz miteinander verflechten konnte. Im Buch gibt es diese Probleme nicht; Eco erschafft ein Bild des mittelalterlichen Klosterwesens das seinesgleichen sucht. Dies aber ist letztlich nur die Rahmenhandlung für das wirklich gelungene Bild der mittelalterlichen Machtkämpfe innerhalb der Kirche ebenso wie zwischen Papst und Kaiser. Wenngleich sich Eco auch seitenlang mit Details beschäftigt so muss man dennoch festhalten, dass die Story sehr dicht ist.
"Ich wollte einen Mönch vergiften", hat Eco später gemeint und das sei der Ausgangspunkt für dieses Werk gewesen. Nun er hat mehrere Mönche vergiftet und eine interessante Kriminalhandlung als Hintergrund geschaffen. Aber Eco konnte es nicht lassen und musste diese Kriminalhandlung natürlich in einen für den Geist sehr fordernden Bereich ansiedeln - letztlich wird die Kriminalhandlung zum Nebenschauplatz. Die Schilderung der größeren Konflikte übernimmt sehr bald die Führung und macht das Buch damit so unendlich kostbar.
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Format: Taschenbuch
Das Buch ist alles andere als leicht Kost! Ich habe sicher schon mächtigere Werke gelesen, aber vom textlichen her nur wenige so anspruchsvolle. Umberto Eco ist ein Garant für anspruchsvolle Literatur, nicht nur seine Schreibweise, sondern auch der Inhalt ist komlex und alles andere als leicht zu durchschauen.
Der Name der Rose ist bekanntlich ein Krimi, der in das düstere Mittelalter reicht und sich nur in einem Kloster abspielt. Düster die Beschreibungen, düster die Geschehen und auch düster die Geschichte. Hier kommt der Glaube unter anderem ganz und gar nicht gut davon. Vermeintliche Hexen, Folter, Hinrichtungen, Iquisition, alles was das düstere Mittelalter einfach hervorbrachte. Ich brauchte vier Wochen, um das Werk zu lesen und manche Seiten musste ich sogar nochmals lesen, vor allem zu Beginn, aber als ich mich dann mit dem Stil angefreundet hatte, rutschte ich regelrecht durch, war in den Sog der Geschichte gefangen.
Ganz großes Werk, ein Meisterwerk!
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Format: Taschenbuch
Anfang Oktober 1986 war ich 15, als ich das Buch kaufte, und weiss nicht einmal mehr, ob der Kauf vor oder nach der Filmausstrahlung getätigt wurde.
Mindestens 2 Anläufe habe ich gebraucht, um mich in die Bild-Sprache Eco's (bzw. der Übersetzung)hineinzulesen, geschweige denn, die Geduld aufzubringen, wegen mangelnder Latein- oder Abteiischer Ortsunkenntnis andauernd hin- und her zu blättern zwischen Anhang, Lageplänen, Glossar.

Aber mit Bewältigung der kleinen Tücken (was hatte ich doch damals noch für Geduld!)eröffnete sich mir eines meiner (wiederholt gelesenen) Lieblingsbücher überhaupt.

Die Figuren des (britisch trocken und schwarzhumorig)Bruder William und des Adlatus Adson(teils ~ungewollt~ slapstickreif)sind wundervoll beschrieben:
William erscheint als moderner Mensch in einer noch hoffnungslos abergläubischen und unwissenschaftlich geprägten Welt; Adson stehen als jungem unerfahrenen Mönch dauernd Augen und Mund offen vor Staunen und/oder Entsetzen.
Beide Hauptfiguren und all die anderen Akteure zeigen im Laufe der Geschichte Facetten und/oder Abgründe, die an Lebendigkeit nicht mangeln lassen.

Thematisch fesselte mich der Krimiteil(Whosdunnit)genauso wie das innerabteiische Intrigen- und Machtspiel, der trockenen Wortkrieg um die Frage ob denn nun der Erlöser Geld(bzw. eine Börse)besass - und damit im Nachhinein seine Vertreter berechtigt seien, Reichtum und Land zu scheffeln und der Völlerei zu frönen, haarsträubend und entsetzlich die Verhörszenen mit Bernard Gui.
Und die kleine (einseitige) Liebesgeschichte... herzerweichend und hoffnungslos.

Hat jemand beim Lesen des Romans lachen können ?
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