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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
18
Driver
Plattform: PC|Version: Standard|Ändern
Preis:19,90 € - 69,90 €


am 19. August 2013
Also ich habe das Spiel damals schon auf unserem Windows 98 Computer gerne gespielt, das war vor über 10 Jahren. Jetzt habe ich das Spiel mal wiedergefunden.
Man kann irgendwie stundenlang daran spielen und es wird nie langweilig. Die Steuerung ist sehr einfach gehalten und man kann sofort loslegen.
Es funktioniert sogar auf Windows 7 32 BIT auf meinem IBM Thinkpad.
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Oktober 2016
Als 1999 das Spiel „Driver“ für die PlayStation veröffentlicht wurde, erblickte ein wahrer Meilenstein das Licht der Welt und konnte mit vielen, bis dato noch nie gesehenen Extras überzeugen. Für die Leidenschaft als Spieler stellt das Spiel für mich, wie wohl für viele andere auch, einen ganz großen Eckpfeiler in der Videospielgeschichte dar. Dass man ein Jahr später eine Veröffentlichung für den PC hat, kam für viele mit Sicherheit zwar überraschend, machte aufgrund der limitierten Möglichkeiten der Konsole jedoch ziemlich viel Sinn – immerhin bot das Spiel noch eine Menge Potenzial, das es auszuschöpfen gab und erfolgreich ausgeschöpft wurde. Eine stark verbesserte Grafik, mehr Auswahlmöglichkeiten, mehr Funktionen und ein viel besser umgesetzter Filmeditor machten es auch für Spieler der PlayStation lohnenswert, einen Kauf zu wagen.

Nachdem mein Rechner vor vielen Jahren nicht die Leistung besessen hatte, um alles aus dem Spiel herauszuholen, verstaubte es nie gespielt im Schrank – bis jetzt. Nach vielen Spielstunden möchte ich nun meine Eindrücke mit euch teilen und hoffen, dass potenzielle Käufer zu neuen Fans werden und dem Spiel die verdiente Chance geben. Glaubt mir, das Spiel lohnt sich in der Sammlung, selbst für Besitzer des Spiels auf der PlayStation!

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► Kompatibilität und System
Beim Test zum Einsatz kam mein System mit folgenden Eigenschaften:
HP ENVY 27-p006ng
Prozessor: Intel Core i7-6700T, 2,81 Ghz
Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
Betriebssystem: Windows 10, 64-Bit
Verfügbar ist das Spiel für Windows 95 und höher. Man sollte mindestens einen Prozessor mit 700 MHz, einen Arbeitsspeicher mit 128 MB, sowie etwa 300 MB Speicherplatz besitzen. Achtung, bei neueren Systemen kann das Spiel Probleme machen und sagen, dass kein kompatibles 3D-Gerät gefunden wurde. Die Lösung besteht darin, die Auflösung nach unten zu schrauben, die besten Ergebnisse bekommt man bei einer Auflösung von 1600 x 1200.

► Story
Der Spieler schlüpft in die Rolle von Tanner, Polizist beim NYPD. Durch unsere Vergangenheit als Rennfahrer haben wir ein hohes fahrerisches Talent, womit wir für unseren Fall als verdeckter Ermittler der perfekte Mann sind. Es geht um kriminelle Aktivitäten in Miami rund um einen Mörder namens Rufus, welchem wir uns annähern müssen, um an die benötigen Informationen zu kommen. Vor Ort heuern wir daher bei Kleinkriminellen an stellen unsere Dienste als Fahrer zur Verfügung, um uns einen Namen zu machen. Unser Können spricht sich schnell herum, und es dauert nicht lange, bis sich Rufus selbst bei uns meldet. Die Zusammenarbeit ist aber nicht von langer Dauer, da Rufus von seiner eigenen Freundin erschossen wird, die wir an die Polizei ausliefern und uns mit dem Ziel San Francisco einen wichtigen Hinweis gibt. Schon sehr schnell hören wir von einem Mr. Castaldi, einem mutmaßlichen Verbrecherboss. Um an mehr Informationen zu kommen, versuchen wir, an ihn persönlich zu gelangen und für ihn zu arbeiten. Schnell aber stellt sich heraus, dass die gesamte kriminelle Organisation viel größer ist als vermutet und wir auf unserer Reise durch Miami, San Francisco, Los Angeles und New York immer tiefer in ein Netzwerk aus Verbrechen und Korruption stoßen. Unser Auftrag ist es, die Gruppierung von innen heraus zu zerstören und die Beteiligten an die Polizei auszuliefern.
Bewertung: 5 von 5

► Gameplay
Bei „Driver“ handelt es sich um ein Rennspiel mit Action-Elementen. Fortbewegen kann man sich nur per Fahrzeug, welches vom Spieler nicht verlassen werden kann. Dem Spieler stehen 4 verschiedene Modi zur Auswahl: Undercover, Freie Fahrt, Training und Fahrspiele.

Hauptbestandteil ist der Undercover-Modus. Auf 35 Missionen wird eine spannende, filmreife Geschichte erzählt, die durch deutliche Anleihen stark an bekannten Filmen und Serien orientiert ist. Missionen werden entweder vorgegeben oder können vom Spieler ausgewählt werden. Hat der Spieler die Möglichkeit zur Auswahl, hört man in seinem Motel-Zimmer den Anrufbeantworter mit den nötigsten Informationen zur Mission ab und wählt sich eine aus. Die Wege können somit variieren, dennoch wird ein roter Faden verfolgt. Unsere Aufgabe besteht im Grunde immer darin, von A nach B zu fahren, meist unter widrigen Umständen wie ein sehr großer Zeitdruck oder sehr aggressiven Verfolgern. Ein Weg wird nicht vorgegeben, dieser steht dem Spieler frei zu entscheiden, sofern man pünktlich und ohne Totalschaden ankommt und nicht verfolgt wird. Aufgaben, die man erledigt, sind zum Beispiel:
=> Kollegen abholen
=> Flucht vor Verfolgern
=> Fahrzeuge oder Beweise entsorgen
=> Zielobjekten Angst einjagen
=> Fahrzeuge oder Restaurants zerstören
Unterbrochen werden die Missionen entweder vom Aufenthalt im Motel-Zimmer oder von Zwischensequenzen, die absolut identisch sind zu auf der PlayStation – sowohl inhaltlich, als auch grafisch. Verwirrend kann manchmal das nicht zur Mission passende Setting der Zwischensequenzen sein oder die sehr großen Sprünge, die im Spiel gemacht werden, wodurch für den einen oder anderen Spieler einige Logikfehler auftreten können. Insgesamt betrachtet aber hat man eine sehr gute Geschichte, die man exzellent umgesetzt und durchdacht hat.

Ein anderes, sehr wichtiges Element im Spiel ist die Freie Fahrt. Zur Story selbst trägt sie nichts bei, bietet aber die Möglichkeit, die verfügbaren Gegenden zu erkunden und mögliche Fluchtwege kennenzulernen. Anders als auf der PlayStation kann man nach dem Absolvieren der Story sein Fahrzeug frei wählen, womit sogar ein Ferrari, Taxi, ja sogar ein Polizeifahrzeug zur Verfügung steht. Jedoch ist die Auswahl in jeder Stadt gleich und nicht alle auf der Straße fahrenden Fahrzeuge stehen zur Wahl. Ein Ende findet die freie Fahrt, wenn der Spieler zurück ins Hauptmenü möchte oder das Fahrzeug einen Totalschaden erlitten hat.

Um eigene Fähigkeiten hinsichtlich der Mission zu verbessern, bietet sich das Training an. Hier kann man sich entweder auf die Einführungsmission in der Tiefgarage vorbereiten, oder aber unter widrigen Umständen in der Wüste trainieren und mit erschwerten Bedingungen einen Slalom fahren, Bremsübungen durchführen oder sehr enge Kurven durchfahren.

Letzter großer Bestandteil sind die Fahrspiele, die besonders nach Abschluss der Story für eine Menge Spaß sorgen. Im Vergleich zur PlayStation bekommt man hier sogar noch ein zusätzliches Spiel. Verfügbar sind insgesamt:
=> Pursuit (Gegner verfolgen und zerstören, bevor Zeit abläuft)
=> Getaway (schnellstmöglich vor Polizei flüchten)
=> Cross Town Checkpoint (so schnell wie möglich alle 5 Checkpoints abfahren)
=> Trail Blazer (100 Flaggen abfahren und Zeitbonus sammeln, bevor Zeit abgelaufen ist)
=> Survival (so lange wie möglich gegen unbesiegbare Überzahl an Polizei überleben)
=> Dirt Track (schnellstmöglich Runden über rutschigen Wüstenboden absolvieren)
=> Carnage (innerhalb einer Minute so viel Schaden wie möglich veranstalten)
Bewertung: 5 von 5

► Charaktere
Dass man sich starke Inspiration aus Filmen geholt hat, wird an der Auswahl und der Darstellung der im Spiel befindlichen Charaktere deutlich. Besonderes Merkmal ist die nicht unnötig vertiefte Charakterisierung, jeder wird nur in seinen nötigsten Zügen erläutert.
Insgesamt betrachtet ist auch nur ein Charakter erwähnenswert, und das ist unser Protagonist John Tanner. Vor seiner Laufbahn als Polizist hatte er eine erfolgreiche Karriere als Rennfahrer eingeschlagen, welche durch einen Unfall abrupt endete. Durch ein hohes fahrerisches Talent genießt Tanner bei seinem Vorgesetzten hohes Ansehen und ist der einzige perfekte Mann für die verdeckten Ermittlungen im anstehenden Fall. Tanner selbst ist kein Freund langer Sätze und redet selbst nur selten.

Was das Aussehen der Charaktere angeht, sieht man die agierenden Personen nur sehr selten. Insbesondere zu Beginn werden Gesichtszüge ausgelassen. Meist handelt man in der Dunkelheit oder wird so von der Sonne geblendet, dass die Gesichtszüge im Schatten liegen und nicht erkennbar sind. Erst mit dem Fortlaufen der Story werden mehr und mehr Gesichter sichtbar, diese jedoch nicht von langer Dauer.
An sich mag es zwar kein Umstand sein, würden die agierenden Personen durch deren Stimmen nicht oft ziemlich gleich klingen. Die Synchronisation ist auch hinsichtlich variabler Stimmlagen oft misslungen – sie sind entweder viel zu monoton oder haben ein sehr unnatürliches Klangbild. Etwas mehr Überzeugung der Synchronsprecher und ein paar mehr Emotionen hätten den Rollen gut getan und für mehr Tiefe gesorgt.

Vergleichbar ist dies mit der Umsetzung in der englischen Sprache. Diese hat zwar den großen Vorteil, dass man durch das Setting in den USA durch die englische Sprache eine bessere Atmosphäre bekommt und dementsprechend einfacher eintauchen kann – doch auch hier hat man die Umsetzung unnatürlich umgesetzt. Der Anrufbeantworter stöhnt uns in die Ohren, andere Stimmen klingen verzerrt und andere klingen, als hätten sie Kehlkopfkrebs. Alles etwas recht unschön umgesetzt.
Bewertung: 3 von 5

► Grafik und Spielwelt
Verglichen mit der PlayStation ist der größte Sprung anhand der Grafik zu erkennen. Pixel sind kaum noch wahrnehmbar, Passanten sind endlich dreidimensional und sehen nicht mehr wie laufendes Papier aus, Lichteffekte wurden neu hinzugefügt und insgesamt besser umgesetzt, Bordsteinkanten sind endlich frühzeitig erkennbar, unsichtbare Wände gehören der Vergangenheit an und sogar das Wasser ist transparent und bietet ein realistischeres Feeling. Und mit bis zu 50 fps bekommt man ein viel flüssigeres Bild geboten.
Neuerungen gibt es auch bezüglich der Städte. Neben den schon auf der PlayStation vorhandenen Städten Miami, San Francisco, Los Angeles und New York bekommt der Spieler nach Abschluss der Story ein sehr kleines Areal von Newcastle als Bonus. Das ist aber nicht alles, denn in jeder Stadt hat man kleine Änderungen vorgenommen und Orte angepasst. Neue Fahrzeuge und Designs derer sowie von Häusern sorgen für eine viel bessere Atmosphäre. Wenngleich deutlich wird, dass man weiterhin keine Kopie, sondern nur Abbilder ihrer Vorbilder bekommt, hat man den Flair aller Städte noch besser umgesetzt.
Bewertung: 5 von 5

► Sound und Soundtrack
Sogar Soundeffekte wurden an vielen Stellen angepasst. An den Kollisionsgeräuschen hat sich nichts geändert, diese klingen unabhängig von Härte oder Gegenstand des Unfalls gleich. Auch Fahrzeuge klingen weiterhin alle gleich, unabhängig vom Fahrzeugtyp. Dafür aber wurden zusätzliche Effekte wie verbesserte Schussgeräusche und Alarmanlagen hinzugefügt, sowie Regen und Gewitter, wobei diese leider viel zu laut sind und alle anderen Geräusche im Hintergrund sind.
Keine Einschätzung abgeben kann ich allerdings zum Soundtrack. Dieser scheint unter Windows 10 massive Probleme zu haben und konnte selbst mit diversen Einstellungen zur Kompatibilität nicht funktionstüchtig gemacht werden. Zwar erklingt für ein paar Sekunden etwas Musik, diese bricht jedoch ohne eigenes Zutun ab und startet nicht mehr. Alle Versuche, das Problem zu lösen, sind fehlgeschlagen, wodurch ich dazu übergegangen bin, im Hintergrund ein Radio spielen zu lassen.
Bewertung: 4 von 5

► Spielphysik und Steuerung
Viel Arbeit ist in die Umsetzung der Steuerung geflossen. Das Fahrzeug reagiert viel schneller und direkter auf ausgeführte Befehle und passt sich noch mehr dem Wetter und der Bodenbeschaffenheit an. Zwar lassen sich die meisten Fahrzeuge komplett gleich steuern, Unterschiede werden aber besonders bei Sportwagen sehr schnell sichtbar.
Auch die Spielphysik hat man noch etwas bearbeitet. Keine Veränderung betrifft das Schadensmodell, das ist gleich zur PlayStation. Dennoch ist die Umsetzung von Kollisionen merklich realistischer worden. Fahrzeuge schleudern nicht mehr ständig durch die Gegend. Auch das kontinuierliche Berühren eines Fahrzeuges führt nicht mehr zu einem ununterbrochen ansteigenden Schaden. Nicht so gelungen ist beim Verfolgen von Gegnern hingegen das Verhalten des eigenen Fahrzeugs bei harten Stößen, da man selbst nach hinten geschubst wird. Davon abgesehen aber wurden prinzipiell alle Probleme der PlayStation fast komplett ausgemerzt.
Bewertung: 4,5 von 5

► K.I.
Hinsichtlich der K.I. hat sich auch eine ganze Menge getan, wenngleich noch immer nicht alles fehlerfrei funktioniert. Deutlich zugenommen hat die Aggressivität der Verfolger, die schon sehr früh gnadenlos agiert. Hat der Verfolger einen Totalschaden erlitten und man befindet sich weiterhin in dessen Sichtfeld, hört die Verfolgung erst dann auf, wenn man aus dem Blickfeld fährt – selbst, wenn das Fahrzeug nicht mehr hinterherkommt. Ebenso mehr Sinn besitzen die Aktionen des Straßenverkehrs – man bekommt Verkehrssünder zu sehen, die über rote Ampeln fahren und mit anderen Fahrzeugen kollidieren – was auf der PlayStation kaum Logik ergab, da schon von weit her sichtbar stehende Fahrzeuge gnadenlos gerammt wurden, darunter auch Straßensperren, ist in diesem Spiel nicht mehr aufgetreten. Sehr erfreut bin ich über das verbesserte Verhalten der eigenen Kollegen, die endlich zum Auto rennen und nicht langsam gehen – welcher Verbrecher läuft schon in Seelenruhe zum Fluchtauto, anstatt zu rennen? Die meisten Probleme gehen aber wieder einmal von Seiten der Verfolger aus, die erkennbar sind an:
=> Verfolger fährt gnadenlos im Gegenverkehr frontal auf andere Fahrzeuge auf
=> Verfolger kollidiert zu oft mit anderen Autos und Gegenständen
=> Polizei wird bei Fahrspiel „Getaway“ selbst auf härtestem Level zu schnell abgeschüttelt
=> Polizei bremst auf vielen Straßen und Eingängen von Parkhäusern grundlos ab
=> Verfolger brechen Verfolgung grundlos ab, obwohl sie direkt hinter dem Spieler sind
Verbesserungen sind durchaus zu erkennen, wenngleich diese aber gerade beim Verfolger ein Problem sind. Ist man während knallharter Missionen und kurz vor einem Totalschaden froh über diese kleinen Fehler, ist es beim Fahrspiel schade, da hier leider zu schnell die Herausforderung fehlt. Aber, und da muss man direkt sein, man merkt die Steigerung im Vergleich zur PlayStation sehr deutlich.
Bewertung: 4,5 von 5

► Spielzeit, Schwierigkeit und Motivation
Hinsichtlich der Spielzeit gibt es keine Veränderung. An sich hat man die 35 Missionen recht schnell durch. Will man aber jede der über 40 Missionen mal gespielt haben, kann man noch etwas Zeit hinzurechnen. So leicht, wie das alles klingt, ist es aber nicht, denn viele Missionen erfordern ein fehlerfreies Fahren, was im Gegensatz zur PlayStation noch mehr zur Regel geworden ist. Dass man Seitenstraßen und schnelle Routen kennt, ist wichtiger denn je. Bei vielen Missionen sind mehrere Anläufe daher schon vorprogrammiert, allein schon durch die enorm gesteigerte Brutalität vieler Verfolger und der schnell resultierende Totalschaden sind neue Versuche nicht selten. Ebenso schwieriger geworden sind Verfolgungen. Und für viele Einsteiger sowieso eine wahre Odyssee ist die Tiefgarage. Von der letzten Mission und dem rabiateren Stil im Vergleich zur PlayStation gehe ich gar nicht erst ein.
Ob man eine Langzeitmotivation geboten bekommt, ist schwierig zu beantworten. Wer immerhin nur die Missionen erledigen will und sich nicht für die Fahrspiele interessiert, für den ist das Spielvergnügen recht kurz. Da aber die Fahrspiele auch ein gutes Training für Missionen sind und auch nach Abschluss der Story Spaß machen, kann ich schon von einer guten Motivation für ein paar Tage ausgehen.
Bewertung: 5 von 5

► Bugs und Glitches
Verglichen mit der PlayStation ist das Spiel nahezu fehlerfrei geworden. Zwar kann es hier und da mal passieren, dass man bei harten Kollisionen aus dem spielbaren Bereich fliegt, aber selbst bei mehrmaligen Versuchen konnte ich den Gegner nicht aus diesem bekommen, womit ein Problem auf der PlayStation behoben zu sein scheint. Die Problematik mit der Polizei und dass einige Bereiche von ihnen nur schwer befahren werden, will ich nicht noch mehr vertiefen. Sonst aber habe ich absolut nichts gefunden.
Für mein Gefühl hinzugekommen sind Probleme mit dem fehlenden Soundtrack und nach einem Neustart des Computers fehlende Zwischensequenzen. Während ich mit dem Soundtrack keine Lösung gefunden habe, war diese mit den Zwischensequenzen leicht behoben: Das Spiel einfach neu installieren, ohne es vorher zu deinstallieren. Spielstände und Einstellungen bleiben erhalten und Sequenzen funktionieren wieder.
Bewertung: 4,5 von 5

► Besonderheiten, Mods und Extras
Für Spieler am PC sind sogar noch ein paar neue Funktionen und Extras hinzugekommen, die mich persönlich sehr gefreut haben. Waren bei der PlayStation nach Abschluss der Story schon alle Cheats freigespielt, hat man auf dem PC noch einige mehr hinzubekommen, mit denen man für richtig viel Chaos sorgen kann! Am interessantesten, wenn auch zu klein ist Newcastle als kleiner Bonus. Daneben sind die Einstellungsmöglichkeiten für Spieler viel umfassender geworden, so kann man einstellen, wie viel Verkehr und Passanten sich auf den Straßen befinden. Weiterhin neu sind ein Rückspiegel oben am Bild und ein Tempomat, der einem hilft, schnell zu fahren und dennoch nicht von der Polizei verfolgt zu werden, indem man das Tempo beibehält.
Womit man schon auf der PlayStation ein ganz großes Novum geschaffen hat, ist die Möglichkeit, Mitschnitte aus den einzelnen Spielen zu bearbeiten und zu speichern. Wer hier wirklich kreativ ist, kann fast schon seinen eigenen Film daraus machen. Die Bedienung ist am PC komplett vereinfacht worden!
Eine Anmerkung von Freunden integrierbarer Modifikationen: Das Internet bietet bei diesem Spiel leider nicht sehr viel an. Einzig neue Designs für Fahrzeuge kann man finden, sonst aber gibt es nichts, was aber an sich auch kein Problem darstellt.
Bewertung: 5 von 5

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► Zusammenfassung
Positiv (+)
=> interessante Story
=> vielfältige Fahrspiele
=> verbesserte Grafik
=> Atmosphäre
=> Steuerung und Spielphysik
=> Schwierigkeit
=> behobene Fehler

Negativ (-)
=> Synchronisation (monoton, Stimmen manchmal zu ähnlich)
=> K.I. bei Verfolgern

► Fazit
Am Ende kann ich persönlich nicht anders als zu sagen, dass das Spiel sowohl auf der PlayStation, als auch auf dem PC ein Klassiker ist, der zwar nicht perfekt, dafür aber faszinierend ist und selbst nach vielen Jahren einen Blick wert ist.
Zwar sind die Aufgaben alles andere als vielfältig, aber die Story und die oft sehr widrigen Bedingungen lassen mich persönlich gar nicht daran denken, im Gegenteil. Man spielt im Grunde ein Rennspiel, welches mit Action-Elementen versehen wurde, und da sind Freiheiten sowieso begrenzt. Dass man daraus aber so etwas gemacht hat, das war damals halt genial, selbst wenn es heute banal erscheint. Trotzdem ist es heute genau so eine Empfehlung wie es das Spiel damals gewesen wäre, einfach weil es in meinen Augen locker mit vielen Spielen der heutigen Zeit mithalten kann – ganz einfach aufgrund dieser Einfachheit und den vielen Feinheiten.
Letztlich sage ich, dass sich jeder, der entweder auf Rennspiele, auf Actionspiele oder beides steht, dem Spiel eine Chance geben sollte. Ich bin mir sicher, dass der eine oder andere eine neue Perle für die eigene Sammlung findet, egal ob auf der PlayStation oder dem PC.
Gesamtbewertung: 5 Sterne
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am 15. Februar 2014
Wir schreiben das Jahr 2014 und immer noch spiele ich Driver 1 gerne. Ich habe es die letzten Jahre immer gerne als schnelles Pausenspiel gespielt. An die alte Grafik gewöhnt man sich schnell wieder. Die Autos sind grobe kantige Low-Poly-Modelle, aber Fahrzeuge und Gebäude haben gute detailierte Texturen.

Man fährt einen Fluchtwagen durch den Straßenverkehr der sonnigen Cities Miami, SanFrancisco und NewYork der 70er Jahre. Wem die Missionen zu schwer sind, kann locker im Freifahrtsmodus durch die Städte cruisen oder im Fahrspiele-Modus den Gangstern hinterherjagen oder Versuchen den Cops zu entkommen.

Fahrverhalten und Animation sind erste Sahne. Man kann schön um die Kurven driften, die 70er-Jahre-Autos schaukeln und federn, dass es eine Freude ist. Wenn man andere Fahrzeuge des Straßenverkehrs rammt, rollen diese langsam aus und bleiben stehen. Fährt man einmal um den Block und kommt wieder an die gleiche Stelle, hat sich dort ein Stau gebildet. Das und ein paar andere schöne spieletechnische Details bietet dieses fehlerfrei gestaltete Spiel. Im Replaymodus sieht man sich mit Kameraperspektiven wie in einem 70er-Jahre-Krimi durch die Straßen schaukeln. Einfach nur lecker.

Die Zwischensequenzen wirken grafisch etwas hölzern, aber die coole Stimmung dieser Gangster- und Undercover-Story kommt durch pfiffige Dialoge und coole Kameraeinstellungen gut rüber.

Die Ladezeiten nehmen auf heutigen PCs 1-2 Sekunden in Anspruch. Übrigens, in diesem Spiel wird nicht geballert - nur gefahren - und das aber richtig!
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am 2. Oktober 2000
Ich hab mir schon an der ersten Mission die Zähne ausgebissen, bis ich endlich von der Mafia als Fluchtwagenfahrer eingestellt wurde vergingen Stunden. Das Spiel ist in meinen Augen sehr schwierig und nichts für Einsteiger im Rennspielgenre. Mit den Cops ist nicht zu spaßen, obwohl man im Optionsmenü den Schwierigkeitsgrad herunter drehen kann.(Es bringt nicht allzu viel) Der Grafikaufbau der Häuser am Streckenrand ist schleppend und nervt tierisch wenn plötzlich die Häuser vor einem aus dem Nichts auftauchen. Sehr gut gefallen hat mir die Möglichkeit, dass man überall in den Städten New York, Los Angeles, Miami und San Francisco rumheitzen und sich vor der Polizei verstecken kann. Das Spiel hat um die 27 Missionen, es ist aber nicht erforderlich jede Mission durchzuspielen um ans Spielende zu gelangen. Man kann mit dem auswählen bestimmter Missionen den Spielverlauf verändern, die Story gestalltet sich ganz individuell.
Im großen und ganzen ist Driver aber ein Klasse "Rennspiel"
(Ein richtiges Rennspiel ist Dirver aber dennoch nicht, weil man eben keine Renngegner hat gegen die man gewinnen muss.) Hauptaufgabe ist es die Aufträge der Mafia zu erfüllen und es wird nicht leicht werden...
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am 14. Dezember 2000
Nicht viele Rennspiele sorgen für soviel Furore in der ersten Mission, Driver ist sicherlich eines davon. In der bekannten Tiefgarage dürfen sie verschiedene Aufgaben die die Kontrolle des Fahrzeugs belangen, meistern, bevor sie in das eigentliche Spiel eintreten. Dies ist dann recht individuelleingerichtet, wobei man Aufträge in form von Telefonanrufen bekommt. Mal dürfen sie ihre Kumpanen abholfen die in ihrer langeweile eine Bank ausraubten, Gegener vom Nachbarclan erledigen, Bomben entschärfen... Natürlich sollten sie auch die Polizei nicht vergessen, die besonders in diesen Spiel, recht hart zur Tat schreitet. Sind ihnen die Missionen nach einer Zeit zu langweilig geworden können sie immernoch in einem der vier Größstädte, darunter Los Angeles und San Francisco zur gemütlichen fahrt antreten. Alles in allem ein tolles, von der Spielidee allerdings nicht neues, Rennespiel im Spiel der 70iger mit einem famosen Soundtrack.
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am 5. April 2001
Nach kurzem Reinschnüffeln in die PC-Version musste ich mir diesen Knüller für die PSX kaufen und war zu Beginn total dahin... Es macht unheimlich Spass, eine kleines Sonntags-Fährtchen durch L.A. zu veranstalten und je nach Bedarf ein paar Crashes zu veranstalten und die Bullen aufzuhetzen. Wenn man die anspruchsvolle Aufnahmeprüfung hingekriegt hat, wird man als Undercover-Cop in eine Mafia-Geschichte eingeweiht. Diese outet sich aber nach wenigen Missionen als sehr dünne Angelegenheit, bzw. scheint kein roter Faden zu existieren. Die Zwischensequenzen sind langweilig - was erst nach ein paar davon auffällt: keine Bewegung, keine Mimiken oder kleine Animationen; bloss immer zwei Personen, gute Sprachausgabe und sehr langsame Kamerafahrt währenddessen. Die Missionen sind sehr repetiv und geben keinen Aufschluss über die eigentliche "Story". Ergo: Cooles flitzen für eher kurzweilige Action mit kaum wahrnehmbarem Plot.
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am 24. Februar 2001
Driver ist ein rasantes Actionspiel mit einer genialen Story. Es macht einfach Spaß bei wilden Verfolgungsjagten durch die Stadt zu rasen. Allerdings ist Driver wirklich nichts für Anfänger. Ich habe mir am Anfang ein Savegame runtergeladen, um das Parkhaustraining zu überspringen und gleich mit der ersten Mission zu beginnen. Außerdem finde ich es schade, dass man nicht nach jeder Mission abspeichern kann. Ansonsten ist Driver ein super Spiel.
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am 18. August 2010
... beschreibt das Spiel heutzutage am besten, was die Grafik angeht.
Aber der Klassiker schlechthin macht einen Heidenspass.
Läuft auch unter Windows 7 32 bit ohne Mucken!

Für zwischendurch sehr spaßig!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. November 2001
Man taucht als Undercoveragent ein in die Welt der Mafia. Man ist "nur" der Fahrer. Die grafische Umsetzung ist gelungen, doch leider leidet die Story darunter. Sie hat einige Kinken. Es ist ein tolles Spiel um zwischendurch mal "rein zu schmeißen". Sämtliche Aufträge wiederholen sich usw., aber das ist noch storytechnisch einigermassen aufgefangen. Wie gesagt, ein Spiel für zwischendurch. Eine wunderbare Ablenkung vom Studienalltag! Ich wünsche Euch vergnügliche Stunden mit Ruffus und den Anderen (nicht zuviel sei hier verraten!) ;-)
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am 29. April 2007
Ich habe mir dieses Game gekauft als es erschienen ist und ich war von Anfang an begeistert davon. Das Fahrvererhalten der Fahrzeuge und das rumfahren in einer der vier Städten (Miami, San Francisco, Los Angeles, New York) macht einfach nur noch richtig Spass. Die Grafik ist natürlich, nach heutigem Stand gesehen, schlecht, aber damals war sie sehr gut, als das Spiel erschienen ist. Es ist zwar ziemlich schwer, aber nicht unschaffbar. Hab es schließlich schon viermal durchgespielt.

Für mich bleibt dieses Game eines der besten die es je gab.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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