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Naked Import

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Produktinformation

  • Audio CD (21. März 1988)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: EMI - Irs (EMI)
  • ASIN: B000024KC1
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Blind
  2. Mr. Jones
  3. Totally Nude
  4. Ruby Dear
  5. (Nothing But) Flowers
  6. The Democratic Circus
  7. The Facts Of Life
  8. Mommy, daddy, you and I
  9. Big Daddy
  10. Bill
  11. Cool Water

Produktbeschreibungen

Rezension

Auch auf dem neuen Album "Naked" geben sich die Talking Heads keine Blöße: David Byrne schrieb teils extrem tanzbare ("Blind", "Mr. Jones"), teils rhythmisch vertrackte Songs ("The Democratic Circus"), für die er neben hervorragenden afrikanischen Musikern auch den Smiths-Gitarristen Johnny Marr ins Pariser Studio bat. Und bissig sind die Talking Heads wie eh und je: "Eines Tages wird es uns gelingen, auf dem Mars zu landen, aber Affen bleiben wir trotzdem", spottet Byrne im Parade-Song des Albums, "Facts Of Life".

© Stereoplay -- Stereoplay

David Byrne mixte mit seinen Mannen und Musikern aus Nordafrika in Paris einen bislang ungehörten Ethno-Pop-Cocktail. Afro- und Karibik-Rhythmen, kanckige Latin-Bläser und seidenweiche Gitarrenmelodien fließen zu hinrei- ßenden Songs zusammen: eine musikalische und klangliche Offenbarung.

© Audio -- Audio


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
1988, im April kam "Naked" auf den Markt, völlig unerwartet, zwei Jahre nach "True Stories", der rockigsten und schlichtesten Platte der New Yorker Band. Nach "Little Creatures" (1985) und eben "True Stories" wirkte "Naked" wie von einem anderen Stern. Wo zuvor noch Pop, Country und sogar Rock vorherrschten, kam nun die Wende zurück zu dem ganz großen und wohl besten Album der Band, "Remain in Light" aus dem Jahre 1980, die Rückkehr zur Weltmusik. Dabei entstand "Naked" unter seltsamsten Umständen, denn nachdem sich die vier Original-Heads, David Byrne, Chris Frantz, Tina Weymouth und Jerry Harrison, wochenlang zu Jam-Sessions getroffen hatten, gingen sie mit etlichen illustren Gastmusikern in ein Pariser Studio, um dort lediglich an instrumentalen Tracks zu arbeiten. Erst als diese fertig waren, begann Sänger und Kopf David Byrne dazu Melodien und Texte zu schreiben. Das Ergebnis ist ein wahres Fest: Musik voller Raffinessen, unglaublich transparent und mehrdimensional eingespielt, mit unendlichen vielen Fallstricken, die man erst bei mehrfachem Hören entdeckt. Dazu Texte voll Bitterkeit und Zynismus. Glücklich für den, der noch die alte Vinyl-Scheibe hat, denn dort wie die Trennung der beiden Seiten dieser Scheibe überdeutlich. Befinden sich auf der ersten Seite mit "Blind", "Ruby Dear", "Nothing but Flowers" fast fröhlich klingende Songs, fällt Seite zwei deutlich bitterer und düsterer aus. "Facts of Life" und "The Democratic Circus" erinnern an "Drugs" (von Fear of Music) oder "Listening Wind" oder "The Overload" von "Remain in Light". Und am Ende kommt "Cool Water", eines der wohl allerbesten Songs der Heads überhaupt, spannungsgeladen, mit einem unglaublich intensiven Ende. Danach ist Stille.Lesen Sie weiter... ›
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Von observer am 10. Dezember 2002
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach dieser feinen Scheibe - zu einem großen Verkaufsschlager wurde sie übrigens nicht gerade - war für die "sprechende Köpfe" 1988 endgültig Schluß. Doch gerade "Naked" lädt unbedingt ein, heute wieder neu entdeckt zu werden: David Byrne, Chris Frantz (fabelhafter Drummer, übrigens!), Jerry Harrison und Tina Weymouth fuhren 1988 nach Paris in das "Studio Davout", um mit dem nächsten - finalen - Projekt ihrer Musik mehr Internationalität zu verleihen und von den letzten Platten Abstand zu nehmen: Einflüsse aus der Karibik, aus ganz Afrika, aus Südamerika machten diese Platte dann auch wirklich speziell: "Mr. Jones", "(Nothing but) Flowers", "Bill", oder auch "Mommy Daddy you and I" sind beispielsweise ganz fabelhafte Titel - ziemlich anspruchsvolle Ohrwürmer, die mich immer noch zum Schmunzeln bringen. Das "Heer" an Gastmusikern ist vorzüglich, besonderer Wert wurde offenbar auf den richtigen Rythmus gelegt, zwei oder gar drei Perkussionisten sind nämlich neben Chris Frantz immer am Trommeln. Und dazu noch Kaliber wie etwa Johnny Marr (Gitarre) und die wunderbare Kirsty MacColl (Stimme). Ein weiterer Vorzug sind gewiß die - erwartungsgemäß - herrlich zynischen Texte von "Oberguru" Byrne. "Naked" machte damals nicht wenige Fans ratlos (nichts da mit simplen Nummern à la "Psycho Killer", "Road to Nowhere" oder "Burning down the House"!), heute aber umso mehr Spaß: Eine gelungene Aufnahme, mutig und ihrer Zeit zweifellos weit voraus. Danach konnte wohl nichts mehr sein. Punkt.
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Format: Audio CD
Neben afrikanischen Polyrhythmen und fröhlichen 70er Jahre Funk samt Bläser finden sich hier auch überraschende industrial Momente die aus Country Songstrukturen plötzlich herausbrechen in guter Birthday Party Manier.

Zum Schluß wirds nochmal richtig ernst mit Bill, ein Song der nur von Talking Heads stammen kann, und Cool Water welcher für diese Band eher untypische Gothic-Einflüsse anklingen lässt.

Nicht ganz so stark wie Remain In Light, aber besser als Durchschnitt.
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Format: Audio CD
Da machen die Talking Heads mal eine Platte, die irgendwie polythythmisch vertrackt klingt, und schon wird es als Meisterwerk beschrien. Aber trozz vielfachem Hören beschleicht mich als Freund der Talking Heads und der 'Weltmusik' irgendwie immer ein dumpfes Gefühl: Die eher munteren Songs der Platte ("Mr. Jones", "Nothing But Flowers") klingen auf Anhieb ganz nett, aber irgendwie in die Gehörgänge schleichen sie sich nie. Ich habe mich auch nie dabei ertappt, einen dieser Songs im Stillen zu summen. Und alle anderen Songs kommen mal wieder als Kopfgeburten daher, da fehlt unterschwelling Emotion und Wärme. Auf 'Naked' kann man verzichten.
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Von Ein Kunde am 6. Dezember 1999
Format: Audio CD
Das wichtigste zuerst in Kürze: Dies ist eine nette Zugabe der Talking Heads zu den schon veröffentlichten Alben und zugleich ihr letztes ( sieht man einmal von "Popular favorites, 1984-1992:sand in the vaseline" ab ). Aber ich denke es lohnt sich trotz aller Kritik, auch von einigen meiner Freunde. Sehr eingängige Melodien und etwas so richtig für zwischendurch oder auch kurz vor dem Einschlafen. Die TopHits sind nicht darauf, zugegeben. Aber wenn das bekannt ist, wird der Hörer auch nicht enttäuscht.
Aber ich /grins/kicher/ muss doch zugeben das das Beste an der Scheibe AUCH das ausgeflippte Cover ist! Da wäre dieser Affe mit der Blume vorne und die Dschungelszene auf der Rückseite. Wirkt irgendwie klasse!
Und die verschiedenen Stilrichtungen sind auch schon eine geile Mischung. Z.B. "Mr. Jones". Klingt etwas nach Kubanischer Musik, passt zum Essen oder Entspannen.
Gut auch noch „Totally nude", gleich der nächste Titel. Gefällt mir irgendwie. Ist nämlich auch so klasse zum Entspannen. Den Abschluss bildet denn noch „Cool water". Keine Ahnung wie es zu diesem Titel kommen konnte. Aber der Bezug zum Lied erschliesst sich auch nach mehrfachem Hören leider nicht. Nichtsdestotrotz kann ich die Scheibe doch mit 3 Sternen empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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