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Naked Empire. Sword of Truth 8. (Englisch) Gebundene Ausgabe – 4. August 2003

2.6 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Naked Empire is book eight of Terry Goodkind's bestselling "Sword of Truth" fantasy series, following on directly from the events of the previous instalment The Pillars of Creation.

Richard, one of various gifted children of this world's former dark lord Darken Rahl, continues his journeying with the Sword of Truth and his wife Kahlan. Seven volumes of magical and military upheaval, and all too many desperate last-ditch measures, have left their scars: "The world was unravelling, in more ways than one. But there had been no choice".

Ancient sorcerous barriers have been accidentally toppled, freeing the unpleasant "Imperial Order" to rape, loot and pillage the rest of the world. The Emperor and his chief minion are revolting creatures whose sadism begins where Vlad the Impaler left off. Bandakar, a land of pacifists, has little chance of survival until someone gets the bright idea of giving the admired liberator Lord Rahl--that is, Richard--a dose of slow-acting poison. There is no antidote until he, personally and more or less single-handedly, frees Bandakar from the invading horde while, as pacifists, the natives will stand clear and disapprove of the slaughter. Some lessons in ethics and realism need to be learned here...

Goodkind deals in tougher issues and greater moral complexities than the typical blockbuster fantasy series, and underlines the dreadfulness of his characters' choices with unsparing descriptions of Imperial atrocity. Big trouble is also spreading elsewhere, with the Rahl homeland under siege and the fabled Wizard's Keep--a bastion that is actually the home of just two elderly magicians--threatened by magic-immune infiltrators.

Meanwhile in Bandakar, Richard and friends have greater problems than overwhelming opposition and useless allies. His personal magic "gift" is failing, he gets terrible headaches, his relationship with the Sword of Truth is in trouble, poison symptoms worsen, and the three vials of antidote are hidden in widely separated places. Worse, the local boss of Imperial forces is a soul-stealer who rides the minds of birds and beasts, watches Richard's progress through their eyes, and can gloatingly anticipate his plans. No-one said this was going to be easy.

A violent finale sees some good surprises and ingenuity, plus one cheeky deus ex machina, bringing this adventure to a neat conclusion. The greater war continues, though, and further sequels must follow. Newcomers to "Sword of Truth" may be dizzied by the number of back-story references, but the saga's legions of admirers will welcome this slickly crafted and compulsively readable episode. --David Langford

Pressestimmen

'A real born storyteller' Anne McCaffrey 'Everything one could ask for in an epic fantasy' Publishers Weekly

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Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Entgegen vielen anderen gefiel mir "Pillars of Creation" ganz gut, weil es zeigt, wie falsche Informationen und Vorurteile die Perspektive verzerren können. Aber schon hier fielen mir Brüche und unlogische Stellen in der Handlung auf, ganz zu schweigen von dem aufgesetzten Schluss. Ein ordentlicher Lektor hätte vielleicht etwas ausrichten können...
Noch viel schlimmer bei "Naked Empire". Die ersten 300 Seiten sind weitgehend überflüssig, erschöpfen sich überwiegend darin, wie Richard wechselnden Personen erzählt, was bisher passierte und seine halbausgegorene Philosophie erklärt - wieder und wieder und wieder! Die ganze Action ist auf den letzten 100 Seiten zusammengedrängt, und da langt's einfach nicht mehr für einen logischen Aufbau der Handlung, so dass wieder der "Deus ex machina" in verschiedenen Formen hermuss (will ja nicht zuviel verraten). Dazu ein blasser und unwahrscheinlicher neuer Schurke ("Slide", also bitte - warum nicht gleich ein 2. Dreamwalker?) und ein noch unsäglicherer Schluss als im letzten Buch. Die Haupthandlung, nämlich der Krieg gegen Jagang, wird nicht ein Stück weitergeführt.
Was mir am meisten fehlt, ist die Emotionalität, das unbedingte Mitfühlen mit den Figuren, was mich besonders in den Teilen 1-4 so gefesselt hat. Im Moment ist mir Richard nicht sonderlich sympathisch - "Beweis durch Wiederholung der Behauptung" ist eine Strategie, die mich die Wände hochtreibt! Der Grund, warum ich noch 2 Sterne vergebe, ist, dass in den Stellen, die wegblenden von Richard und hin zu Zedd und dem Geschehen in der Wizard's Keep (leider viel zu wenig), diese Emotionalität und Spannung plötzlich wieder da ist.
Ich habe den Eindruck, Mr.
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Format: Gebundene Ausgabe
Eines zur Beruhigung der Freunde der "Sword of Truth"-Serie vorweg: Dort, wo "Richard" auf dem Cover steht, ist - dieses Mal - auch wieder "Richard" enthalten.
Entgegen dem letzten Band der Reihe, "Pillars of Creation", stehen - zum Glück - die seit den ersten Bänden lieb gewonnen Charaktere, allen voran Richard und Kahlen, wieder im Mittelpunkt des Geschehens. Neben erneuten Problemen mit seiner magischen Gabe ("Gift") wird der Protagonist durch List und Niedertracht bei Lebensgefahr gezwungen, einem lang verschollenen und auf magische Weise (durch "Boundaries") bisher isoliertem Volk bei dessen Freiheitskampf gegen den Imperialen Orden beizustehen. Dabei hat er sich mit einem scheinbar unbesiegbaren Gegener, einer neuen magischen Züchtung, auseinanderzusetzen und das dunkle Geheimnis des unterworfenen Volkes zu enthüllen.
Terry Goodkind hat erneut ein faszinierendes, stellenweise originelles in jedem Fall aber unterhaltsames Buch vorgelegt. Vertraute, sympathische Charaktere, verschiedene Handlungsstränge, die in einen spannenden Show-down münden, eine vermeintlich ausweglose Situation des Titelhelden...
all dies sind die Zutaten eines lesenswerten Buches!
Allerdings gibt es m.E. auch einiges zu bemängeln:
So benötigt das Buch deutlich zu lange, ein gutes Drittel seines Gesamtumfangs, um zur eigentlichen Haupthandlung zu und damit "richtig in Schwung" kommen. Die Landschaftsbeschreibungen sind für meinen Geschmack etwas zahlreich, langwierig und deshalb mit unter langweilig geraten. Auch die permanent präsente, um Sympathie heischende Ziege Betty aus dem letzten Band wirkt auf Dauer impertinent und weder stimmungs- noch spannungsfördernd.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Ein Mörder verwirkt durch seine Tat das Recht auf sein eigenes Leben und muss deswegen ebenfalls getötet werden."
So ungefähr lautet eines der vielen populistischen Argumente des ach so moralischen Helden Richard Rahl in diesem "Werk" von Terry Goodkind.
Der achte Teil der 'Sword of Truth'-Reihe bringt die eigentliche Geschichte um Lord Rahl, Kahlan, Zedd usw. nur minimal voran. Statt dessen teilt uns Goodkind durch Richard Rahl seine politische Auffassung einer gerechten Welt mit, die sich mit einem Satz zusammenfassen lässt: es lebe die Todesstrafe, Rache ist Gerechtigkeit, Gnade ist Schwäche.
Vielmehr als diese Botschaften und seitenlange Zusammenfassungen der bisherigen Geschehnisse sind in "Naked Empire" nicht enthalten. Das Buch stellt den (vorläufigen) Tiefpunkt einer mit fortlaufender Dauer immer schlechter werdenden Serie dar.
Verschwunden ist der sympatische Held der ersten 4 Bücher. An seiner Stelle treibt ein moralistischer Fantasy-Republikaner sein Unwesen. Es ist eine Qual sich durch die Passagen mit Richard's Erklärungen und den darin enthaltenen, immer wiederkehrenden, in sich unstimmigen Argumentationsketten lesen zu müssen. Richard's Ausführungen erinneren mehr an eine Pressekonferenz von George W. Bush als an eine stringente Gesellschaftsphilosophie.
Zu empfehlen ist das Buch eigentlich nur wirklichen Hardcore-Fans, denen es ziemlich egal ist was sie lesen, Hauptsache Richard und Khalan kommen darin vor.
Ich persönlich werde die weiteren Bücher der Reihe nicht mehr lesen - und sei es nur um mir den fantastischen Eindruck der ersten 4 Teile nicht noch weiter zu vermiesen.
Zum Glück gibt es ja noch George R.R. Martin...
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