Facebook Twitter Pinterest

Jetzt streamen
Streamen mit Unlimited
Jetzt 30 Tage gratis testen
Unlimited-Kunden erhalten unbegrenzten Zugriff auf mehr als 40 Millionen Songs, Hunderte Playlists und ihr ganz persönliches Radio. Weitere Informationen
Ihr Amazon Music-Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Music zu nutzen, gehen Sie bitte in Ihre Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).

  
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 6,99

Naked As Advertised (Versions '08)

4.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

Preis: EUR 15,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. USt
Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Jetzt anhören mit Amazon Music
* Naked as Advertised - Versions 08
"Bitte wiederholen"
Amazon Music Unlimited
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, 23. Oktober 2009
"Bitte wiederholen"
EUR 15,99
EUR 9,37 EUR 18,24
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
AutoRip steht nur bei Musik-CDs und Vinyl-Schallplatten zur Verfügung, die von Amazon EU S.à.r.l. verkauft werden (Geschenkbestellungen sind komplett ausgeschlossen). Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten im Hinblick auf den mp3-Download, die im Falle einer Stornierung oder eines Widerrufs anfallen können.
Nur noch 3 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Schließen Sie Ihren Einkauf ab, um die MP3-Version in Ihrer Amazon Musikbibliothek zu speichern. Ein Service von Amazon EU S.a.r.l.
17 neu ab EUR 9,37 3 gebraucht ab EUR 18,24

Hinweise und Aktionen


Heaven 17-Shop bei Amazon.de

  • Dieses Album probehören Künstler (Hörprobe)
1
30
4:53
Jetzt anhören Kaufen: EUR 1,29
 
2
30
4:24
Jetzt anhören Kaufen: EUR 1,29
 
3
30
3:48
Jetzt anhören Kaufen: EUR 1,29
 
4
30
4:24
Jetzt anhören Kaufen: EUR 1,29
 
5
30
6:34
Jetzt anhören Kaufen: EUR 1,29
 
6
30
5:21
Jetzt anhören Kaufen: EUR 1,29
 
7
30
3:34
Jetzt anhören Kaufen: EUR 1,29
 
8
30
3:57
Jetzt anhören Kaufen: EUR 1,29
 
9
30
4:01
Jetzt anhören Kaufen: EUR 1,29
 

Produktbeschreibungen

1. Being Boiled2. Geisha Boys and Temple Girls3. Temptation4. Penthouse and Pavement5. Party Fears Two6. Don't Fall7. We Don't Need This8. We Live So Fast9. Empire State Human

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
5 Sterne
0
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Beide Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Naked as Advertised ist das (derzeit) neues Album mit einem recht frisch klingenden Up-to-date Sound. Insgesamt bin mit dem Album relativ zufrieden; es weist aber aus meiner Sicht auch ein paar Schwächen auf.

“Being Boiled“ finde einen schwachen Anfang und ziemlich verhunzt. Es kann meines Erachtens an keine der The Human League Versionen heranreichen und hätte meiner Meinung nach auch nicht aufgenommen werden müssen (von den drei original Schreibern des Lieds ist hier nur noch Martyn Ware anwesend). Ich finde u.a. Glenn Gregorys Gesang etwas lustlos bis distanziert (so, als wolle er sich von den Phil Oakey Lyrics bewusst abgrenzen), die weiblichen Background-Sängerinnen sind bei dem Song eher störend und die Synthesizer klingen nicht so wuchtig/peppig wie bei früheren (Human League) Versionen – meine Lieblingsversion von “Being Boiled“ bleibt ohnehin die Original-Singleversion von 1978 (die Peel Session Version ist auch ganz nett).
“Geisha Boys and Temple Girls“ finde im Vergleich schon gelungener/gekonnter; u.a. Glenn Gregorys Gesang und den recht fetzigen Synthbass (das Original von 1981 wies so gut wie keinen Bass auf); zumindest die Strophen sprechen mich an – hingegen den Refrain finde wieder etwas verhunzt (u.a. der kreischende weibliche Background-Gesang; außerdem klingt der Beat auch nicht so vielschichtig interessant wie bei der Originalversion von 1981).
“Temptation“ empfinde als ein erstes wirkliches Highlight auf der CD.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Damit hätte ich gar nicht gerechnet: Heaven 17 können es immer noch. Anders als Spandau Ballet, deren aktuelles Album "Once More" bis auf zwei neue Stücke (das eine ganz gut, das andere weniger) nur überarbeitete Versionen ihrer alten Klassiker enthält, die so langweilig wie möglich arrangiert wurden, ist das auf "Naked As Advertised" anders. Zwar finden sich auch hier bis auf ein neues Stück "Don't Fall" und eine Cover-Version des The Associates-Stückes "Party Fears Two" nur überarbeitete alte Klassiker - aber die sind alles andere als langweilig.
An der Auswahl der Stücke sieht man, welche Alben Heaven 17 für gut halten und welche nicht (deckt sich mit meiner eigenen Einschätzung): zwei Songs sind aus der Zeit der frühen Human League vor der Trennung, drei stammen vom "Penthouse And Pavement"-Album und zwei von "The Luxury Gap". "How Men Are" ist glücklicherweise ebensowenig vertreten wie das was danach kam (Ausnahme: "Bigger Than America").

Los gehts mit "Being Boiled", DEM Klassiker der frühen Human League. Die Version hier geht eher in Richtung der Ur-Version und hört sich weniger wie die auf "Travelogue" enthaltene an. Mir gefällt die Neufassung sehr gut, vom leicht orientalisch angehauchten Intro angefangen bis zu den viel besseren Beats als bei den früheren Versionen.
Es folgt "Geisha Boys And Temple Girls", das für mich einer der Höhepunkte des "Penthouse And Pavement"-Albums war. Hier ist das Stück mit viel mehr Hall abgemischt als früher, die Basslinie steht wesentlich mehr im Vordergrund, und es hört sich viel gefälliger und discotauglicher an als die alte Version von 1981, die deutlich sperriger war.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta) (Kann Kundenrezensionen aus dem "Early Reviewer Rewards"-Programm beinhalten)

Amazon.com: 3.0 von 5 Sternen 1 Rezension
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen They won't be beat, not in a thousand years. 25. Januar 2009
Von GeoX - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
I love Heaven 17. Let's face it: you'd kind of have to to be interested, in 2008, in a new album by such a quintessentially eighties band. But I do and I am.

The BRAND NEW! song is probably of most interest, so let's start there. In the chorus of "Don't Fall," Gregory urges the listener not to fall in love with him, clarifying that he is in fact unlovable. Nothing against Morrissey, but I'm not sure this is quite what Heaven 17 fans are looking for. Musically, however, it's a winner, all swirling, vaguely ominous synthesizers, somewhat reminiscent of the classic "Let Me Go." And what the hell, I'd happily listen to Glenn Gregory singing Ohio municipal tax codes, so on balance, it works. Also new: a cover of The Associates' "Party Fears Two." It's not a song I was previously familiar with, but it's a pretty good mournful, piano-oriented ballad, even if it doesn't seem particularly Heaven 17-ish. The line "the alcohol loves you while turning you blue" is particularly striking. Then we have "Being Boiled" and "Empire State Human," early Human League songs that Martyn Ware was apparently feeling proprietary about. Other than (predictably) Dare! and "The Lebanon," I've always been kind of lukewarm about the Human League, including these songs. For the record, I would place "Being Boiled" slightly above the original (some nice female backing lyrics) and "Empire State Human" a bit below. But neither of these are particularly strong opinions.

Then there are five familiar songs redone. "Geisha Boys and Temple Girls" (from whence the line "naked as advertised," of course) may be the best Heaven 17 song that doesn't appear on greatest hits collections. This version is louder and more direct, both lyrically and musically. It lacks the light touch of the original, which always seems to me to be recounting a series of fragile, momentary visions. I don't particularly care for it, although the female singing on the chorus is pretty okay. "Temptation" is mostly interchangeable with the original. I don't think I like it quite as much; some of the inflections in the chorus feel wrong to me ("unacceptable features" falls flat), but that's probably partially just a matter of familiarity. It's still a fantastic song; I'm just not sure why this version needs to exist.

"Penthouse and Pavement" is a strange case. The verses paint a jaundiced picture of yuppie upward mobility--but then, BAM, it hits that glorious, soul-inflected chorus, and you can suddenly hear the appeal. A nicely nuanced picture. For some reason, the remake flattens the chorus out; now it's fast and regimented like an assembly line, with no room for irrational exuberance. One almost suspects that the band thought it was painting TOO positive a picture. It's interesting to hear, and I'm glad to have it, but it feels to me like a serious rhetorical mistake.

I've always felt that "Fascist Groove Thang" was more of a flimsy novelty song than anything else; however, for what it is, the version here is actually a big improvement on the original, with much more solid-sounding production. The references to Reagan's election and Democrats being out of power make it willfully anachronistic in this day and age, but I think we can all be thankful that they didn't try to inflict upon it some sort of horrible lyrical update. Finally, "We Live so Fast" is similarly improved, although it's still not among my favorite of the band's songs.

So there you have it. I enjoy this album well enough (although it's never going to get as much airtime chez moi as the classics), but it would be a silly purchase for anyone insufficiently committed to already own their other seven albums. I'd start with The Luxury Gap (though their first three albums are all pretty much equally essential) and work backwards and forwards from there.
Ist diese Rezension hilfreich? Wir wollen von Ihnen hören.


Ähnliche Artikel finden