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Nadja (Bibliothek Suhrkamp) Gebundene Ausgabe – 14. November 2011

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Buchnotiz zu : Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.10.2002
Vor vierzig Jahren erschien die erste deutsche Übersetzung des im Original immerhin schon 1928 veröffentlichten Buches des Surrealisten Andre Breton. Der Rezensent Jürg Altwegg bezeichnet das sich den Genres eher entziehende Werk als "autobiographischen Versuch" und stellt es Sartres "Die Wörter" und Leiris' "Mannesalter" an die Seite. Auf jeden Fall, so Altwegg, ist es das "ergreifendste und zugänglichste Werk" Bretons. Und die neue Übersetzung hat ihm keinesfalls geschadet, zumal die Überarbeitung Bretons aus dem Jahr 1963 nun erstmals in deutscher Sprache zugänglich wird. Bernhard Schwibs, der Übersetzer, habe die "literarische Fülle" zu bewahren verstanden. Kritisch setzt sich Altwegg allerdings mit dem Nachwort des Literaturwissenschaftlers (und einstigen FAZ-Korrespondenten) Karlheinz Bohrer auseinander. "Lustlos und uninspiriert", schilt Altwegg, beginne es - und über den Rest hat er auch nichts Gutes zu sagen.

© Perlentaucher Medien GmbH
-- Perlentaucher.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karl Heinz Bohrer, geboren 1932 in Köln, Literaturkritiker, Herausgeber, Wissenschaftler, Verfasser vieler Werke um die zentrale Idee des Momentanismus, der »Plötzlichkeit«. Langjährige Aufenthalte in Frankreich und England, wo er lebt, als bewusste Erfahrung der »Fremde«. Hochschullehrer in Deutschland, England und den USA. Als scharfzüngiger, auch polemischer Zeitkritiker stand er immer wieder im Zentrum heftiger Diskussionen.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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am 31. Dezember 2006
Format: Gebundene Ausgabe
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