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Nachtviolen - Schubert: Lieder

5.0 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 20. Juni 2014
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Produktinformation

  • Komponist: Franz Schubert
  • Audio CD (20. Juni 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B00IMUV4TG
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.240 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Christian Gerhaher ist heute zweifellos der beste Liedsänger überhaupt und wird auch schon auf eine Stufe gestellt mit legendären Lied-Sängern wie Dietrich Fischer-Dieskau. Mit seinem ausdrucksstarken, lyrischen Timbre und seiner klaren Diktion setzt er im Lied-Repertoire der deutschen Romantik neue Maßstäbe. Als erster und einziger Sänger überhaupt ist er in der Saison 2013/2014 Artist in Residence bei den Berliner Philharmonikern.

Die Schubert Einspielungen von Christian Gerhaher und Gerold Huber gelten als Referenz und wurden von der Presse immer wieder hoch gelobt sowie mit nationalen und internationalen Preisen wie dem ECHO Klassik, dem Grammophone Award u.v.a. mehrfach ausgezeichnet.

Auf der neuen CD "Nachtviolen" präsentieren Christian Gerhaher und sein Begleiter Gerold Huber eine persönliche Auswahl der schönsten Lieder von Franz Schubert. Neben Höhepunkten wie "Der Wanderer", "Abendstern" und "Der Zwerg" enthält die CD weitere entdeckenswerte Lieder mit Texten von Shakespeare und Petrarca bis hin zu Goethe und Schiller, die neugierig machen Schubert noch näher zu entdecken.

1 An den Mond in einer Herbstnacht
2 Hoffnung
3 Im Jänner 1817 (Tiefes Leid)
4 Abschied
5 Herbst
6 Über Wildemann
7 Der Wanderer
8 Der Wanderer an den Mond
9 Der Zwerg
10 Abendstern
11 Im Walde,
12 Nach einem Gewitter
13 Der Schiffer
14 An die Nachtigall
15 Totengräber-Weise
16 Frühlingsglaube
17 Nachtviolen
18 Abendlied für die Entfernte
19 Wehmut
20 Der Strom
21 Der Hirt
22 Lied eines Schiffers an die Dioskuren
23 Nachtgesang
24 Der Sänger am Felsen

„Bariton Christian Gerhaher und sein Klavierpartner […] loten mit 24 sehr persönlich ausgewählten, oft gänzlich unbekannten Stücken, bei denen selbst der Kenner noch Entdeckungen machen wird, das Lied-Universum Schuberts aus. Man könnte so über jedes der 24 Lieder ins Schwärmen kommen, aber auch ins Nachdenken geraten, weil Gerhaher ihren innersten Kern trifft. Allemal fasziniert die symbiotische Einheit von Wort und Ton, der ganz entspannte Vortrag, das makellose Legato, die vorbildliche aber nie aufdringliche Diktion, der Verzicht auf jede Sentimentalität, gar Pathos – mit einem Wort: die magische Intimität im Zusammenklang von Stimme und Instrument, an der Gerold Huber mit wandlungsfähigem, wunderbar modelliertem Klavierton einen entscheidenden Anteil hat.“
(Stuttgarter Zeitung)

„Diese Qualität ist schlicht vorbildlich und sucht ihresgleichen.“
(Klassik.com, 08.09.2014)

„Auf ihrem neuen Album übertreffen sich [Christian Gerhaher und sein Pianistenfreund Gerold Huber] selbst. Gerhaher ist so tief eingestiegen in Musik, Texte und Kontexte, dass es oft so klingt, als singe er wie nebenbei oder nur für sich. Nichts wird hier ausgedeutet oder mit Rhetorik aufgeladen. Die Musik scheint aus sich selbst zu sprechen. Sie ist nah wie selten.“
(Jurybegründung des Preises der deutschen Schallplattenkritik, Bestenliste 4/2014)

„Kein anderer Schubertsänger kann zurzeit so präzis etwas Wahres mit etwas Schönem verbinden wie Gerhaher.“
(Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 23.11.2014)

„Er zählt zu den Besten seines Fachs: Der Bariton Christian Gerhaher schwebt wie in Trance durch die romantische, mondbeglänzte Welt in Schuberts dunkelsten Liedern. Wie er in feinstem, lyrischem Timbre diese Kostbarkeiten durchträumt, ist große Klasse. Eine Grenzerfahrung.“
(Audio, 01/2015)


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Top-Kundenrezensionen

Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 26. Juli 2014
Format: Audio CD
C. Gerhaher gehört neben M. Goerne zu den großen Schubert-Interpreten unserer Tage - und auf dieser CD hört man auch, warum das so ist:
in einer äußerst stimmigen Auswahl an bekannten und weniger bekannten Schubert Liedern zeigt Gerhaher sein ganzes Können. Er gestaltet die Lieder quasi aus einer Art Erzählhaltung heraus, ist dabei ungemein wortdeutlich und schafft somit eine wunderbare Verbindung von Wort und Musik. In den lyrischen Liedern (z.B. in den Titel-gebenden Nachtviolen) beeindruckt er durch die Natürlichkeit des Singens, sein heller Bariton entfaltet sich dabei zu größtmöglicher Schönheit. In den dramatischen Liedern hat mich die eher distanzierte Haltung zunächst etwas irritiert (wenn man z.B. das Lied "Der Zwerg" mit Goerne oder einer J. Norman vergleicht, die das Lied ummittelbarer, dramatischer gestalten), mit der Zeit entwickelt aber auch die Herangehensweise des mitfühlenden Erzählers von Gerhaher einen ganz eigenen Zauber, der absolut überzeugt.Wiewohl die ganze CD eine Art "melancholischen" Zauber ausstrahlt; sie zeigt den nachtzugewandten Schubert, dessen leise Traurigkeit in ihrer Schönheit gleichzeitig was tief Berühendes und Tröstliches hat.
In der Summe ein klug durchdachtes, erlesenes Lied-Recital, in dem Gerhaher durch kluge Gestaltung und hohe Musikalität überzeugt. Huber ist ein Begleiter auf Augenhöhe, er gefällt durch hohe Anschlagskultur und eigenständige Klangsprache, man kann förmlich spüren, wie eingespielt die beiden Musiker sind.
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Von Mario Maleitzke VINE-PRODUKTTESTER am 26. Juni 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Entdeckt habe ich dieses kürzlich erschienene Album - und mithin Christian Gerhaher - vor dessen offiziellem Erscheinungstermin über eine dieser CDs, die angelegentlich den sogenannten Audio-Fachzeitschriften beigepackt sind. Dort fand sich ein Titel dieser Einspielung, der in mir sofort den Haben-Wollen-Impuls auslöste, sodass ich bereits einige Wochen vor dem Erscheinungstermin vorbestellt habe.
Dies ist das erste Album vokaler Liedkunst in meiner Sammlung, womit ich zum Ausdruck bringen möchte, dass ich als Rezensent dieses Albums wahrscheinlich völlig ungeeignet bin. Ich habe durchaus eine - zwar gering ausgeprägte aber durchaus vorhandene - Affinität zur Vokalmusik im klassischen Bereich. Diese beschränkte sich bisher jedoch ausschließlich auf Oratorien, Kantaten, Motetten und einige wenige Opern der Barockmusik. Mit Christian Gerhaher wird sich das möglicherweise ändern. Der vielfach preisgekrönte Bariton legt hier nämlich eine Einspielung vor, die ganz und gar entfernt ist von dem, was ich bisher in diesem Genre gehört habe: Da ist nichts Betuliches in seinem Ausdruck, nichts, das - wenngleich durchaus nicht vibratofrei - an den klassischen Belcanto erinnert. Vielmehr besticht seine Sprachverständlichkeit und Bandbreite im stimmlichen Ausdruck, der einhergeht mit einem Timbre und Klang, der nicht weniger als betörend schön ist: Klar, unmittelbar, warm und ganz und gar natürlich. Ich kann mich nicht entsinnen, je einen Bariton gehört zu haben, dessen Stimme so wenig artifiziell klang wie die von Christian Gerhaher. Dass die Begleitung durch Gerold Huber am Piano schlichtweg kongenial ist, sollte nicht unerwähnt bleiben.
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Kommentar 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Zugegeben: ich bin stark "vorbelastet" - das ist die sechste CD in meiner Gerhaher-Sammlung. . Als ich vor einigen Jahren eher zufällig, weil Schubert darauf stand, die von Gerhaher gesungenen "Abendbilder" gekauft habe, kannte ich den Namen nich mal (wohne ausserhalb des deutschsprachigen Raums). aber dann war es um mich geschehen - vermutlich für immer. Jetzt stellt dieser Name für mich einen felsenfesten Qualitätssielge dar - ob Schubert, Schumann oder Beethoven, ob "Orfeo" oder " Die Fledermaus"...
Habe mich wirkich gefreut auf diese CD und bin nun hell begeistert. Differenziert, fein dynamisch, ohne Nachdruck, aber sehr suggestiv. Melancholie und Wehmut klingen weder verklärt, noch erdrückend. Bestens geeignet zum eintauchen in die verzauberndeN Klangfarben und -schattierungen!
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Format: Audio CD
wer hätte das gedacht, anno 2001, als schuberts >winterreise< rauskam
bei >arte-nova<, einem billig-label der bertelsmann/sony-company.
eine rundfunkproduktion des BR aus münchen mit den unbekannten gerhaher-
huber. ein bekannter aus dem damals existierenden realen musikhandel hatte
mich aufmerksam gemacht: gar nicht schlecht!
nunmehr, nach über zehn jahren, jauchzt das prof. tonangebende feuilleton
und dessen eine primeur-pr-heroine geradezu wie im stimmklangrausch
verzückt: die goldene henne für christian g.!
vor zehn jahren, trotz erstaunlicher winterreise, hat ihn kaum einer beachtet.
nun, - nach fischer-dieskau, bittschön - bariton-gesangs-euphorie wie
noch nie, und mittlerweile stimmt auch die fox-populi fan-kultur mit ein.
merke, die stars werden durch die medien gemacht, es lohnt erst, wenn
unisono die bravi schallen und der echo winkt.

dabei und eigentlich hätten gerhaher-huber dieses ganze pr-gedöns
schon lange nicht mehr nötig, denn sie haben dieses fundiert-erarbeitete
fundament einer lang praktizierten pragmatischen wie intellektuellen distanz,
um ihre musikalischen intentionen zu verwirklichen.
dabei ist heute allerdings fragwürdig, ob diese ganze pr-und marketing-
euphorie sie auch musikalisch unbestechlich hält -?

dieses neue schubert-album >nachtviolen< ist gleichsam den zuvor
differenziert gestalteten >abendbildern< ein musikalisch-sprachgesangliches
highlight einer distanzierten, höchst artifiziellen semantischen verinnerlichung,
verhalten gestimmte nach(t)gesänge, bilder, die allem bardenhaften des dies-
bezüglich z.t.
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