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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 9. August 2014
...irgendwie bin ich mir nicht so ganz sicher, was ich sagen soll...

Ich fange aber mal mit dem Positiven an, denn da gibts natürlich was zu sagen:

1. fand ich es gut, dass endlich mal die wirkliche Länge des Buches veröffentlicht wurde und nicht wie bei den anderen allen 400 Seiten stand und man dann überrascht war, dass das Buch schon fertig ist.
2.bin ich ein Fan von Thea Harrison und ihrer 'Elder Race' Reihe :)
3. war es für mich das beste Buch von all den Novellen, die Frau Harrison in letzter Zeit heraus gebracht hat

Ich hab zu den Novellen von Thea Harrison schon ein paar Rezensionen geschrieben, denn irgendwie war ich nie so zufrieden und das find ich wahnsinnig schade!

Was mir an dem Buch nicht so gefallen hat und deswegen die 3 Sterne:
es hat einfach etwas gefehlt!
Wie schon gesagt war das die Novelle, die mir bis jetzt am besten gefallen hat.
Die Geschichte ist schön,es gibt ein gutes Ende - ich bin fröhlich! :D
Aber anscheinend kommt Thea Harrisons Schreibtalent nur bei langen Büchern, wenn sie sich richtig austoben kann, zu Tage.
Zwar waren Olivia und Sebastian mal mit ein bisschen mehr Persönlichkeit, die zu spüren war, aber dennoch war es nicht wirklich mitreißend.
Die Geschichte von den Zweien wäre eigentlich eine sehr schöne, nur war es irgendwie...zu schnell. Es gibt Autoren, die es auch in kurzen Büchern schaffen mir das Gefühl zu geben in der Geschichte zu stecken, die Charaktere zu mögen und mit ihnen mitzufiebern, aber hier ist das leider nicht so.

Auch die erotischen Szenen waren leider nicht sehr anregend, kein kleinster kleiner Funke hüpfte beim Lesen in meinem Bauch.
Ob es vielleicht daran lag, dass ich von Thea Harrisons vorherigen Großen-Testosteron-Mucki-Männern verwöhnt war, war mir Sebastian auch einfach zu - unmännlich klingt so hart, wird aber wohl passen. Einfach ein Mann den ich mir nie an meiner Seite vorstellen könnte und im Buch aber immer wieder darauf hin gewiesen wurde, wie klein und (nennen wir es) drahtig er ist.
Denn recht am Anfang im Größenvergleich den Olivia (1,60Meter) zieht, beschreibt sie ihn und er ist grade mal ein paar Zentimeter größer als sie. Und auch wenn er dann 1,70 wäre, wäre er gleich groß wie ich und das....naja.

Ich weiß, ich sollte nicht kleinlich sein, aber bei einem Buch das mich nicht voll, nicht mal halb mitreißt, kann ich solche Sachen leider nicht ausblenden oder übergehen weil sie ja nicht wirklich wichtig sind.

Das Buch ist jetzt keine Leseempfehlung von mir, trotzdem denke ich, wenn man alle anderen Bücher kennt und liebt, sollte man wohl oder übel auch die ganzen Novellen dazu kennen - wenn auch ich persönlich sie nicht liebe...
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Oktober 2014
Die Bibliothekarin Olivia ist gemeinsam mit einem Team von Spezialisten auf den Weg um die magische Bibliothek der Vampyrin Carling Severan zu Katalogisieren und zu verpacken, damit sie an einen sicheren Ort gebracht werden kann. Sebastian Hale der Leiter der Expedition, beschert Olivia zu dem weiche und auch Sebastian fühlt sich zu ihr hingezogen. Was keiner ahnt. Sebastian wurde Opfer eines Fluchs, der ihm nach und nach das Augenlicht nimmt. Doch als klar wird, dass sich ein Verräter unter ihnen befindet, sind der Fluch und auch die Gefühle der beiden zu einander erst mal zweitrangig. Denn ihr Leben ist jetzt in Gefahr.

„Nachtschwingen“ ist für mich bis jetzt die beste Novelle aus dem Elder Races Universum von Thea Harrison. Wie immer in ihren Novellen lässt sie Charaktere zu Wort kommen, die eben nicht alte und äußerst mächtige Wesen sind. Sondern eher das gemeine Volk repräsentieren. Sie sind zwar nicht so mächtig wie Dragos, Tiago und Co, doch interessant sind sie alle mal und brauchen sich nicht verstecken. So auch wieder in dieser Novelle.

Angesiedelt hat die Autorin die Geschichte mal wieder im Dunstkreis von Carling Severan. Denn es gilt sich ein Überblick über ihre Bibliothek zu machen um sie dann in einer Großaktion zusammen zu packen um sie zu der Vampyrin in Sicherheit zu bringen. Und wie gesagt treffen hier die Bibliothekarin Olivia und der Expeditionsleiter Sebastian Hale aufeinander. Besonders Hale hat es mir da angetan. Um genau zu sein seine Wyr Gestalt. Beide finde ich sind ein nettes Pärchen das gut zusammen passt.

Die Story an sich ist auch gut, denn wie man sich denken kann gibt es bei solch einer Expedition auch immer Schwierigkeiten, bzw. es wird gefährlich. Außerdem gilt es ja noch den Fluch zu brechen, der auf Sebastian liegt. In dem Zusammenhang treffen wir auf alte Bekannte aus einem vorigen Buch, was mich sehr gefreut hat.

Fazit: Wieder eine nette und gelungene Novelle. Mit tollen Charakteren und einer spannenden Handlung. Leider wie immer viel zu kurz. Doch vergebe ich gerne 4 von 5 Punkte und natürlich eine Leseempfehlung.
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am 16. August 2014
Ich habe das Buch widerwillig gekauft, weil ich alle Bücher bisher von der Schriftstellerin gelesen habe und nicht auf dieses verzichten wollte. Ich könnte noch tausend Geschichten über die Wyr und alle anderen Kreaturen lesen, die sich T. Harrison ausgedacht hat, so spannend finde ich die Geschichten. Aber die Preise sind eine Frechheit. Für eine Kurzgeschichte von knapp 100 Seiten 4€ zu verlangen, ist unverschämt. Die Hälfte wäre angemessen gewesen.
Um nun zu sagen, ob es sich lohnt, musste ich es lesen und leider war ich enttäuscht. Man erfährt ein paar Bröckchen über Phaedra, Khalils Tochter und auch, das es Grace, Khalil und den Kindern gut geht, was einen ja auch freut, aber die eigentliche Geschichte war lahm. Die nette brave Olivia trifft auf den verfluchten, kleinen, hageren Wyr Sebastian und bäng, sie verlieben sich. Dann noch ein bisschen Drama, weil ein nicht näher benannter Sammler einen Mörder in die Gruppe gebracht hat, was All den magisch begabten Leuten natürlich nicht aufgefallen ist. Na klar... Das Potenzial der Geschichte lässt sich nicht leugnen, wurde aber nicht genutzt. Die ganzen Novellen sind doch reine Abzocke, die wir Leser uns gefallen lassen, weil die Richtigen Romane uns begeisterten und wir noch mehr erfahren wollen über die liebgewonnenen Charaktere.
(Sorry, falls hier Rechtschreibfehler sind, mein Kindle lässt ein hochscrollen im Text nicht zu.)
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am 14. August 2015
Ein verfluchter Eulen-Wyr und eine Menschenfrau finden zueinander, was an sich schon interessant ist, aber das Orakel Grace, die Dschinnya Phaedra u. Tochter des mächtigen Khalil, dem Gefährten von Grace sowie die Älsteste der Vampyre Carling Severan und ihr Abkömmling Julian Regillus in einer Expedition zur Bergung von Carlings unbezahlbarer, uralter und magischer Bibliothek ergeben eine tolle Mischung aus unglaublichen Charakteren! Spannend bis zum Schluss hatte ich das Gefühl ein viel dickeres Buch zu lesen - kein Wunder bei dem Inhalt.
Ich mag die Nebencharaktere wie z.B. die Dschynnya Phaedra oder Grace, das Orakel, sehr - lesenswert!
Fünf Sterne gebe ich übrigens grundsätzlich nur Romanen mit " Kultstatus" wie z.B. William Gibsons Bücher oder Dan Simmons " Hyperion".
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am 25. August 2014
Nachtschwingen hat alles, was eine tolle Kurzgeschichte braucht. Spannung, Action, Romantik und eine gute Story. Anfangs hat es sich etwas schleppend gelesen, da die Handlung erst noch keinen Schwung hatte, wurde dann aber schnell spannend. Ich muss sagen, dass es eine meiner Lieblingskurzgeschichten von Thea Harrison ist. Für alle Fans der Elder Races Serie auf jeden Fall ein MUSS
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am 25. August 2014
Tatsächlich musste ich erst mal lange in meinem Gedächtnis graben, um mich überhaupt an die belanglose Geschichte zu erinnern. Man kann diese Novelle nicht mit den wirklich spannenden Geschichten um den Drachen, die Wächtern und das Orakel vergleichen, leider. Da ist mir die Kurzgeschichte mit dem Wolf und der Lehrerin besser in Erinnerung gebleiben, weil: Spannend und witzig.Das fehlt hier komplett. Gähn.
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am 10. Oktober 2014
Wer Thea Harrison's Bücher kennt, weiss, dass Ihr Schreibstil in der Fantasygenre ein Hit ist. Ich finde Ihre Beschreibungen ausführlich, obwohl Sie nur wenige Wörter benötigt.
Dies hat Sie auch in diesem Buch gemeistert.
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am 8. Februar 2016
Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und daher auch leicht zu lesen.
Ich empfand es auch als sehr angenehm, dass im Buch bereits bekannt Figuren aus denn voran
gegangen Büchern auftauchten. Die Geschichte hatte etwas von einem Krimi, was sehr spanend war.
Was noch zu sagen wäre ist das ich die Geschichte etwas kurz fand.
Aber allgemein ein lesenswertes Buch.
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am 9. August 2014
Wieder mal ein sehr schönes Buch von Frau Harrison.
Die beiden Hauptfiguren sind sehr sympatisch und man fiebert mit Ihnen in jeder Minute mit.

Für Fans ein muss und für alle anderen ein tolles Buch.
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am 7. August 2014
Ich fand den Anfang des Buches etwas... lahm... aber die Geschichte hat gut an Schwung zu genommen und ich muss sagen. Ich liebe diese Kurzgeschichten von TheaHarrison. Ich gebe dem Buch 5 Sterne, weil es mich sogar dazu veranlasst hat meinen Ausstieg aus der Bahn zu verpassen, so dass ich erst eine Haltestelle weiter feststellte, dass ich eigentlich rausgemusst hätte. ^^ Das schafft nicht jedes Buch.
Ich kann es nur empfehlen
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