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Nachtmahr,Ltd.Erstauflage Doppel-CD

4.8 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 25. November 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (25. November 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Trisol Music Group (Soulfood)
  • ASIN: B000BHHCUI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 252.984 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Ein Hund, Der Sich Hinlegt, Wo Er Will
  2. Anita Spielt Cello
  3. Kinderkreuzzug
  4. Dorinas Bild
  5. Kadaverstern
  6. Nellie
  7. Was Uns Zerbricht
  8. Sag Doch Was
  9. Grabenkrieg
  10. Die Ruhe Selbst
  11. Das Gesicht

Disk: 2

  1. Amüsant, Dein Entsetztes Gesicht
  2. Es Ist Nicht Viel
  3. Du Glaubst Nicht An Mich
  4. Klein Bist Du
  5. Was Soll Das Heissen, Es Geht Dir Schlecht?
  6. Du Hast Gute Manieren
  7. Das Sind Die Falschen Bücher
  8. Wer Mir Worte In Den Mund Legt
  9. Zeit Für Etwas Erbauliches
  10. Das Gebet


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 6. Dezember 2005
Nachtmahr
Wer dieses Album kauft, sollte wissen, worauf er sich einläßt.
Sich von einem geisterhaften Wesen Sprache und Regung rauben lassen oder fortan von Alpträumen verfolgt zu sein - alles ist möglich. Eine Gewähr für seelische und geistige Unversehrtheit nach dem Konsum der 11 Titel ist ausgeschlossen.
Nachtmahr ist ein typisches JANUS-Produkt geworden. Und andererseits genau das Gegenteil.
Typisch, weil der Gesang sofort erkennen lässt, wer am Mikro steht. Es ist die eine Hälfte des Duos, die JANUS bilden. Dirk Riegert, allgemein nur RIG genannt, verfasste als Texter und Sänger kleine Geschichten, die den Hörern Alpträume bescheren könnten.
Der zweite Teil von Janus, Tobias Hahn aka Toby , verantwortete wie immer die Studioaufnahmen und steuerte programmierte Sounds und das Klavierspiel bei. Beide gemeinsam schrieben alle Lieder mit einer Ausnahme.
Typisch ebenfalls die opulente Produktion mit nicht weniger als 15 Gastmusikern sowie das im Vergleich zum Vorgänger "Auferstehung" nochmals ins beinahe gigantische gesteigerte äußere Erscheinungsbild, gestaltet von Allessandro Bavari und Oliver "OLI" Schlemmer.
Untypisch hingegen das völlige Fehlen von E-Gitarre und heftigem Schlagzeug, das gesamte Album kommt eher orchestral bis kammermusikalisch ruhig daher. Außerdem erschien es "nur" 18 Monate nach dem letzten regulärem Album und gar noch exakt zum angekündigten Termin. Janus-Zeitrechnung in völlig neuem Gewand. Respekt für dieses untypische Gebaren.
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Wie ich das von früheren Janus CD's kenne, offenbaren mir einige Lieder ihre ganze Schönheit sofort, andere Titel entfalten sich zögerlicher, und das ist gut so. So ist für lange Zeit ein nicht langweilig werdender Hörgenuss garantiert.
"Nachtmahr" ist musikalisch wieder einmal ganz anders als jedes bisher erschienene Janus-Album. Dieses Mal wurde vollständig auf E-Gitarren und herkömmliches Schlagzeug verzichtet. Manche Lieder sind minimalistisch gehalten und werden z. B. nur durch Klaviermusik getragen, andere kommen orchestral und pompös daher. Die Texte sind allerdings wie gewohnt tiefgründig, ergreifend und bis ins letzte Detail ausgefeilt. Inhaltlich geht es diesmal um Krieg und zwar nicht nur den im üblichen Sinne.
Nicht unerwähnt sollte die grandiose Aufmachung sein. Die limitierte Erstausgabe kommt im A5 Format mit fadengebundenem Inlay für Texte und Bilder heraus. Der Hardcovereinband beherbergt im Deckel die CD "Nachtmahr" und in der Rückseite das Hörbuch "Die Alpträume des Herrn Riegert". Auch die Bilder sind, jedes für sich, meisterlich.
Ich für meinen Teil empfehle "Nachtmahr" jedem, der bereit ist, sich auf ernste Texte und Musik abseits des Mainstreams einzulassen.
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Von Ein Kunde am 4. Dezember 2005
Ich hab die Nachtmahr ausgepackt (was bei diesem absolut einmaligen Digipack eine wahre Freude ist!!!) eingelegt und dacht erst "Mein Gott wie langsam und langweilig" zwei tage später hab ich die scheibe nochmal gehört und mittlerweile läuft die seit Wochen bei mir rauf und runter. Janus hat sich mal wieder selbst übertroffen! Die Musik und die Texte (Die sich auf der Nachtmahr viel mit Krieg beschäftigen aber auch gleichzeitig ganz klar aus dieser Kriegs-Texte-Welle herausstechen) überzeugen auf ganzer Linie. Gewöhnungsbedürftig ist einzig der Verzicht auf elektrische Instrumente doch so kommt die gänsehaut-Stimme von Dirk Riegert noch besser zur Geltung... flüsternd, redend, singend und sich die Seele aus dem Leib schreihend ("Die Ruhe selbst").
Die Bonus-CD enthält gesprochene Stücke, sie ist ein Monolog mit den eigenen Alpträumen. Quasi ein richtig nettes Hörspiel für die Zeit vor dem Einschlafen.
Trotz der Veränderungen werden Fans von Janus von der Platte mit Sicherheit nicht enttäuscht sein. Dem Rest kann ich nur empfehlen sich diese wirkliche Grosse Kunst mal anzuhören.
Mich hat diese Cd absolut begeistert!
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Das neue Janus-Album „Nachtmahr“ ist verglichen mit den vorigen Alben der Band sehr viel ruhiger ausgefallen, da diesmal auf Elektronik und harte E-Gitarrenriffs verzichtet wurde und stattdessen nur akustische bzw. klassische Instrumente zum Zuge kommen, weshalb sich Tobias Hahn (Klavier, Programmierung) und RIG (Gesang) auch eine beachtliche Anzahl von Gastmusikern ins Studio geholt haben. Allerdings sollte das für jeden halbwegs aufgeschlossenen Musikhörer kein Problem darstellen, da das Songwriting wirklich sensationell gut ist und die Emotionen kaum besser rübergebracht sein könnten. Das fängt schon mit dem Eröffnungsstück „Ein Hund, der sich hinlegt, wo er will“ an. Thematisch dreht es sich dabei um einen alten Kriegsveteranen, der nach vielen Jahren immer noch psychisch und physisch gezeichnet ist. Ein sehr abwechslungsreiches Stück, bei dem im Refrain innerhalb einer Sekunde von bombastisch zu sehr ruhig gewechselt wird. Weiter geht es mit „Anita spielt Cello“, einem sehr emotionalen Stück, welches sich um den KZ Aufenthalt von eben jener Anita dreht. Spätestens wenn das Cello-Solo beginnt, ist Gänsehaut garantiert! Anschließend folgt mit Kinderkreuzzug ein Lied, das textlich an Bertolt Brechts gleichnamige Ballade angelehnt ist. Die zumeist sehr spärliche Instrumentierung (tolles Klavier!) sorgt für eine enorme Atmosphäre über den ganzen, immerhin 8 Minuten langen, Song hinweg. Nach diesem, eher minimalistischen Stück folgt dann mit „Dorinas Bild“ das vielleicht bombastischste der ganzen CD. Der massive Bläsereinsatz im Refrain ist einfach überwältigend, die Chöre tun ihr übriges.Lesen Sie weiter... ›
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