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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
291
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 1. April 2017
Diesmal hat sich Mark Franley auf einen neuen Weg begeben, der allerdings genauso spannend und grausam für Mark Köstner und seine Leser ist wie eh und je.
Auch ein alter Bekannter tritt wieder ins Rampenlicht und lässt einen die Zukunft fürchten.
Mark Franley zeigt uns mit "Nachtkalt" wie geldgierig, gefühlsmäßig und grausam manche Menschen sein können und wie machtlos man dagegen ist.

FAZIT: Wie nicht anders zu erwarten ein spannendes und nervenaufreibendes Werk, das man nicht aus der Hand legen kann!
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am 19. März 2017
Eine junge Frau wird gestalkt, die Polizei kann ihr nicht helfen - eine spannende gut nachvollziehbare Geschichte, die den Leser in Atem hält. Leider lässt das viel zu abrupte Ende zu viele Fragen offen, daher einen Stern Abzug. Hier wären weitergehende Erklärungen erforderlich gewesen, um die Geschichte rund zu machen.
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am 28. September 2015
Wie immer gut durchdachte Story, für mein Empfanden der spannendste Teil, ein richtiger Psychothriller! Das war mein vierter Teil dieses Autors, wobei ich es wichtig fand, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen!
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am 9. Mai 2014
Spannend von der ersten bis zur letzten Minute. Das ist schon das dritte Buch dass ich von Mark Franley gelesen habe, und ich fand es wieder klasse! Ich freue mich schon auf das nexte Buch. Absolut Empfehlenswert!
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am 16. Juni 2014
Das ist nun also der vierte Band der "Mike Köstner-Reihe". Aber - Mike Köstner - wer war das noch gleich? Drei Bücher habe ich verschlungen und dachte zumindest bei den beiden ersten noch, dass der Autor ausbaufähig sei. Beim dritten Band kamen mir dann schon die ersten Zweifel, weil Sprach- bzw. Schreibstil sowie Rechtschreibung und Zeichensetzung eher schlechter wurden. Außerdem habe ich mich gefragt, wieso der Autor zunächst ein Polizeiteam aufbaut und es auch schafft dem Leser nachvollziehbare Charaktere zu präsentieren, um dann wieder alles zu zerschlagen. In Nachtkalt bleibt positiv nur noch übrig, dass die Story erneut spannend ist. Alles andere eher Groschenroman. Schade, Herr Franley - aber es reicht nicht aus auf Horror und Sex zu bauen. Ihre Ideen sind gut, der Rest zumindest in diesem Buch katastrophal. Eine winzige Kleinigkeit zum Schluß: wenn ein Akademiker über einen Doktortitel und einen Professorentitel verfügt, heißt das nicht Dr.Prof. XYZ sondern Prof. Dr. XYZ. Es gäbe so manches andere anzuführen, aber ich rate dringend zu einem professionellen Lektorat.
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am 4. April 2015
Mann, Mann, mann. Nach ungefähr 40% des Inhaltes hat mich nur noch das Interesse, absurde Formulierungen zu finden, bei Nachtkalt verbleiben lassen. Hinterher wurde das aber etwas besser... aber beginnen wir am Anfang:
Ein Irrer treibt sein Unwesen, eine junge Frau wird gestalkt, deren Bruder ist Autist. Ich weiß nicht, wie sich Autismus äußert, aber so wie Mark Franley das beschreibt, kommt es mir schon komisch vor (z.B.: "Aber Gerald will Totenkopf!"). Das ist aber nichts Besonderes, in Nachtkalt, denn vieles scheint arg konstuiert: Ein osteuropäischer Tagelöhner kann ungehindert bis in die Pathologie vordringen und sich eine Leiche ansehen. Der jungen Frau passieren die seltsamsten Dinge, aber die Polizei glaubt an Einbildung oder sonstwas. Was mich aber am meisten störte, waren die sprachlichen Schwächen. Beispiele:
- Im ersten Teil des Buches zieht sich bei mindestens 2 Akteueren insgesamt 7 mal der Magen zusammen oder verkrampft.
- Irgenwo verschwindet ein Arzt durch eine Milchglasscheibe. Wohlgemerkt, nicht durch eine Tür, sondern direkt durch die Scheibe.
- Zitat: "Er hat einen kleinen, süßen Drachen an der Leiste."
- Zitat: Irgendwann hatte sich Florian seiner Shorts entledigt und war nun bereit, sie auszufüllen. Unendlich langsam schwebten beide auf ihren gemeinsamen Höhepunkt zu und...
Naja. Wem's gefällt... mir jedenfalls nicht. Weil der Autor dennoch ganz zu Anfang und in der 2. Hälfte eine gewisse Spannung aufrecht erhalten kann, gibt's knappe 2 Sterne.
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am 15. Mai 2017
......und dir überall auflauert, kann dir keiner helfen, oder doch???
Wenn Stalking dein Leben diktiert und DU nur noch die Marionette in diesem grausamen Spiel bist, wenn niemand DIR Glauben schenkt, dann klammerst DU dich an jeden Strohhalm, um diese Welt der Isolation hinter dir zu lassen!!!
Diese Story hat mich völlig umgehauen und nachdenklich gestimmt! Könnte es sich doch genau soo in der Realität zugetragen haben!!
Dieser Teil der Mike Köstner Reihe hat mir wieder mal gut gefallen, obwohl dieser erst sehr spät in Erscheinung trat.
Der Ausgang der Story war für mich wieder total überraschend und nicht vorhersehbar.
Im Austauschverfahren KU habe ich mir sofort den nächsten Teil: HOCHMUT auf meinen Kindle geholt.
Kann diese Reihe nur empfehlen. Es ist alles enthalten, was einen guten Thriller ausmacht!!
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am 27. März 2014
Mittlerweile habe ich alle Bücher von "Mark Franley" durch ... egal ob Kurzgeschichten oder die "Mike Köstner" Serie, jedes Einzelne hat seine eigene Spannung und es werden Themen angesprochen, die aktuell in unser heutigen Welt leider vorhanden sind, nur verschwiegen oder teilweise verharmlost werden.

Angefangen mit "Heuchler" endend mit "Nachtkalt", von Anbeginn an fesseln einen die Bücher und man kann das Buch nicht mehr weg legen und man MUSS es in einem Zug auslesen! In "Nachtkalt" wird die Angst der jungen Frau wirklich greifbar und ein leichter Schauer überkommt einen, da Stalking in unser heutigen Zeit auch nicht ganz ungefährlich ausgehen kann. Gegen Ende des Buches habe ich echt zum Grübeln angefangen, als sich Anja Lange für ihren Weg entschieden hat, nach ihrem langen Weg der psychischen/körperlichen Qualen. Ich wüsste wahrscheinlich auch nicht mehr weiter!

Ich bin wahrhaftig ein wahrer Fan und vom Schreibstil begeistert- flüssig und immer am Ball! ich kann nur jeden diesen Autor weiter empfehlen. Ich muss auch eins festhalten, dass es wenige Autoren gibt, die, die Spannung von der ersten Seite an aufrecht erhalten können. Hut ab und weiter so!
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am 23. Juli 2014
Durch Zufall bin ich auf die "Mike Köstner"-Reihe von Mark Franley gestossen und habe, nachdem mich bereits das erste Buch begeistert hatte, alle anderen Titel geradezu verschlungen!
Titelliste der Reihe:
-Heuchler (Mike Köstner 1)
-Benutzt (Mike Köstner 2)
-Karla (Mike Köstner 3)
-Nachtkalt (Mike Köstner 4)

Alle 4 Teile sind super spannend und sehr plastisch geschrieben, wobei Mark Franley einen unkomplizierten und damit sehr "flüssig" zu lesenden Schreibstil verwendet. Ich finde, er hat ein "händchen" dafür, jeder Figur im Buch einen ganz eigenen Charakter mit Stärken und Schwächen zu verleihen, was sie sehr "echt" erscheinen lässt.
Wechsel zwischen einzelnen Schauplätzen, sowie die Story an sich sind in sich schlüssig und gut konzipiert.
Auch wenn die einzelnen Bücher eine in sich geschlossene Handlung haben, empfehle ich sie trotzdem in der oben genannten Reihenfolge zu lesen, da die persönliche "Geschichte" und bestimmte Lebensereignisse des Protagonisten "Mike Köstners" dann viel eher nachzuvollziehen ist, zumal immer wieder darauf Bezug genommen wird.
Mich jedenfalls kann Mark Franley als Neuzugang seiner Fangemeinde verbuchen.
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am 10. April 2014
Sehr gut geschriebenes Buch, in das man sofort eintaucht. Obwohl ich sehr viele Thriller lese und einiges gewohnt bin, habe ich mich dabei ertappt, wie ich abends um halb zwölf an meine Wohnungstür geschlichen bin, um die die Kette vorzulegen...
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