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Die Nacht, als sich die Welt auflöste. Erotische Erzählungen Broschiert – 1. Februar 2012

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"In vierzehn Geschlechtergrenzen überschreitenden Erzählungen findet die Leser_in Möglichkeiten, in tiefere Schichten der Lust einzutauchen, als es im Genre Erotika sonst üblich ist. Das ist den literarischen Fähigkeiten der femme-identifizierten Autorin Peggy Munson zu verdanken, deren Romanerstling Origami Striptease sowohl zensiert als auch preisgekrönt wurde. ... Peggy Munsons Prosa ist kraftvoll und zerrissen, der Geschmack von Blut und Dreck liegt ihr auf der Zunge. Diese junge amerikanische Autorin, geboren in einem US-Provinznest mit Namen Normal , ist eine echte Entdeckung für die queere erotische Literatur. Ausdrucksstark und bilderreich ist ihre Sprache, mit der sie etwas schafft, das über gewöhnliche Erotika hinausgeht und durchaus mehr als Gebrauchsliteratur ist, doch deswegen nicht weniger anregend für die so Gestimmten. Die sprichwörtliche Femme-Begierde wird hier zur durchgängigen literarischen Perspektive. Durch die Kraft ihrer Bilder und die originellen Protagonist_innen erweitert Munson das queer-literarische Panoptikum um einige spannende freakige Gestalten, an deren sexuellen Obsessionen wir lesend teilhaben dürfen." (Sabine Fuchs für Lesben.org)

"... Sie schreibt ungeheuer stark und phantasievoll, rau, explizit, auf wunderbare Weise irritierend und beunruhigend." Rezensenten in den USA verglichen sie mit Djuna Barnes, Jeanette Winterson und William S. Burroughs oder nannten ihre Geschichten einen "wet-dream" und "multidimensional". (Susie Bright)

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Top-Kundenrezensionen

Ich kann die Frage nach der Erotik (von vielleserin) nicht verstehen. Die Geschichten übten auf mich einen Sog aus, dass ich unbedingt weiter lesen musste. Sie sind wild, aufregend und erregend, manchmal verstörend. Die Sprache von Peggy Munson ist es, die mich gefesselt hat. Sie hat ein enormes Talent die Geschichten in kleine 'Roadmovies' zu verwandeln, man wird mitten hinein gerissen in die Geschichte. Meint beim Lesen den Staub zu schmecken der die Protagonist_innen umweht. Es sind kleine Kurztrips durch ein rohes, unangepasstes Amerika. Zwischen den Protagonist_innen baut sich oft eine unglaubliche Erotik auf, die sich beim Lesen überträgt. Gekonnt verwebt die Autorin das Geschehen mit dem Sexuellen, findet großartige Bilder den sexuellen Höhepunkt zu beschreiben. Die Sprache hat mich beim Lesen immer wieder beeindruckt.
Das verschwimmen der Geschlechternormen ist erfrischend. Zunächst etwas verwirrend, weißt es einen doch darauf hin wie sehr man/frau selbst in diesen Normen denkt, wird es irgendwann egal, wer welches Geschlecht besitzt, sich zu eigen macht. Es geht um die Protagonist_innen, die sich einander hingeben, sich für den Moment der Extase (gemeinsam) auflösen, eins werden. Großartig!
Die Geschichten sind so verschieden, da ist die Coming-of-age-Geschichte 'Ins Taufbecken', die noch dazu viel über die Amish-People erzählt, oder die Geschichte 'Lange parallele Gleise' über lesbisches Leben im Mittleren Westen.
Ein tolles Buch voller Erotik und einem spannenden Blick in ein doch so unbekanntes Land.
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Die Geschichten haben den Flair eines David-Lynch-Films. Vor dem ungewöhnlichen, da häufig im gesellschaftlichen Randbereich angesiedelten, dennoch äußerst amerikanischen Set-up, ereignen sich diese hin und wieder fast zeitentrückten Begebenheiten. Der Erzählton ist ruhig und unaufgeregt, aber man spürt eine beunruhigende, rätselhafte unterschwellige Strömung. Die dargestellte Sexualität kommt in allen möglichen Schattierungen, ist von teils extremer Grobheit, teils von unglaublicher Zartheit und Hingabe. Aber interessanterweise gehen die Aussagen von Munsons Arbeit deutlich über das Genderthema hinaus. Macht/Ohnmacht, Hingabe, Verletzlichkeit und Tod, die Suche nach Wahrhaftigkeit.
Die ein oder andere Story erfordert ein wenig Durchhaltevermögen, ist halt richtige Literatur und nicht son Pimperkram.
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Wie kann man dieses Buch mit Werken von Dunja Barnes und Jeannette Winterson vergleichen? Nach 2 Geschichten geht mir die Daddy-Figur so auf die Nerven, dass ich mich fragen muss, wo bleibt hier die Erotik? Zum Glück habe ich es nur als Kindle Ausgabe, da ist es zum 1. nicht so teuer und es lässt sich wieder löschen.
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