Im Hafen von Lissabon treffen 1942 zwei deutsche Emigranten aufeinander. Der Eine versucht verzweifelt für sich und seine Ehefrau ein Visum für die USA und eine Schiffspassage zu ergattern. Der Andere macht ihm ein Angebot: Er ist bereit, ihm die rettenden Billetts samt Einreiseerlaubnis zu überlassen, sofern dieser sich die Geschichte seines Schicksalsgenossen anhört. Und so ziehen die beiden Heimatlosen durchs nächtliche Lissabon und der Ich-Erzähler erfährt nach und nach die Geschichte und Motive seines Wohltäters.
Remarques Roman ist die beeindruckende Darstellung eines Emigrationsschicksals zur Zeit des Nationalsozialismus verwoben mit der Geschichte einer großen Liebe in schweren Zeiten.
Das Buch ist gut recherchiert und sein Inhalt fesselnd erzählt. Remarque vereinigt Lovestory, Abenteuerroman und psychologische Studie zu einem packenden Zeitzeugenbericht, in dem er auch seine eigenen Erfahrungen im Exil verarbeitet.
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Die Nacht von Lissabon: Roman Taschenbuch – 30. April 1998
von
E.M. Remarque
(Autor)
-
Seitenzahl der Print-Ausgabe272 Seiten
-
SpracheDeutsch
-
HerausgeberKiWi-Taschenbuch
-
Erscheinungstermin30. April 1998
-
ISBN-103462027220
-
ISBN-13978-3462027228
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Produktinformation
- Herausgeber : KiWi-Taschenbuch (30. April 1998)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 272 Seiten
- ISBN-10 : 3462027220
- ISBN-13 : 978-3462027228
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 522,907 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 1,483 in Klassische Action & Abenteuer
- Nr. 1,626 in Gesellschaftsromane
- Nr. 1,724 in Action - Krieg & Militär
- Kundenrezensionen:
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
»Einer der in aller Welt meistgelesenen, meistübersetzten, meistverfilmten und meistgeschätzten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts.« (Hermann Kesten)
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Erich Maria Remarque, 1898 in Osnabrück geboren, besuchte das katholische Lehrerseminar. 1916 als Soldat eingezogen, wurde er nach dem Krieg zunächst Aushilfslehrer, später Gelegenheitsarbeiter, schließlich Redakteur in Hannover und Berlin. 1932 verließ Remarque Deutschland und lebte zunächst im Tessin/Schweiz. Seine Bücher Im Westen nichts Neues und Der Weg zurück wurden 1933 von den Nazis verbrannt, er selber wurde 1938 ausgebürgert. Ab 1939 lebte Remarque in den USA und erlangte 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1970 starb er in seiner Wahlheimat Tessin.
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Kundenrezensionen
4,7 von 5 Sternen
4,7 von 5
76 globale Bewertungen
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Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Rezension aus Deutschland vom 10. Juli 2015
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Verifizierter Kauf
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Nützlich
Rezension aus Deutschland vom 22. Februar 2021
Verifizierter Kauf
Erich Maria Remarque, ein Autor der wirklich mit Herz bei der Sache war. Die Verfilmung dieser Geschichte kannte ich schon.
Doch das Buch zu lesen und der Geschichte zu lauschen ist nochmal anders.
Sie Fragen sich vermutlich, weshalb ich lauschen schreibe.
Ich habe das Buch gelesen! Das gesamtwerk basiert auf einen langen Monolog. Dem Erzählenden zu lauschen (also zu lesen :)) war eine Offenbarung.
Ich habe mich ins 1930 zurückversetzt gefühlt und mit den beiden Personen die Teil dieser Geschichte waren mitgefiebert.
Von mir eine klare Leseempfehlung.
Doch das Buch zu lesen und der Geschichte zu lauschen ist nochmal anders.
Sie Fragen sich vermutlich, weshalb ich lauschen schreibe.
Ich habe das Buch gelesen! Das gesamtwerk basiert auf einen langen Monolog. Dem Erzählenden zu lauschen (also zu lesen :)) war eine Offenbarung.
Ich habe mich ins 1930 zurückversetzt gefühlt und mit den beiden Personen die Teil dieser Geschichte waren mitgefiebert.
Von mir eine klare Leseempfehlung.
Rezension aus Deutschland vom 9. Mai 2009
Verifizierter Kauf
Flucht und Vertreibung während des zweiten Weltkrieges bilden den Hintergrund einer Liebesgeschichte zweier Menschen, die in Deutschland nicht sein kann.
Sprachlich wundervoll und gleichzeitig spannend komponiert Remarque um die Liebenden herum eine spannende Geschichte von einem Deutschen, der in Deutschland nicht bleiben kann, aber doch auch in den dunklen Stunden nicht von seiner in Deutschland zurückgebliebenen Liebe lassen kann. Er wagt darum alles, um aus dem scheinbar sicheren Exil heraus, diese Liebe nochmal zu treffen.
Seine Flucht, die Gefahren dieser und die Notwendigkeit, die eigene Identität immer wieder zu wechseln und sich selbst zu verleugnen sind unendlich spannend, Seite für Seite. Geballt erfährt der Leser von dem Drama der Flüchtlinge und ihren nur kurzen Momenten des Glückes, das so ganz anders ist, als man es sich manchmal vorstellen kann.
Doch auch scheinbar alltägliche Not findet sich in dem Roman wieder: Schmerz, Krankheit, zerstrittene Familien und Tod lassen diese Liebesgeschichte nur allzu real erscheinen und gibt den Personen zusätzliche Tiefe.
All das ist eingepackt in den Dialog zweier Männer in einer Sommernacht in Lissabon, an deren Ende für Einen von ihnen die Schiffspassage ins sichere Amerika steht und der Andere zurückbleiben wird.
Sprachlich wundervoll und gleichzeitig spannend komponiert Remarque um die Liebenden herum eine spannende Geschichte von einem Deutschen, der in Deutschland nicht bleiben kann, aber doch auch in den dunklen Stunden nicht von seiner in Deutschland zurückgebliebenen Liebe lassen kann. Er wagt darum alles, um aus dem scheinbar sicheren Exil heraus, diese Liebe nochmal zu treffen.
Seine Flucht, die Gefahren dieser und die Notwendigkeit, die eigene Identität immer wieder zu wechseln und sich selbst zu verleugnen sind unendlich spannend, Seite für Seite. Geballt erfährt der Leser von dem Drama der Flüchtlinge und ihren nur kurzen Momenten des Glückes, das so ganz anders ist, als man es sich manchmal vorstellen kann.
Doch auch scheinbar alltägliche Not findet sich in dem Roman wieder: Schmerz, Krankheit, zerstrittene Familien und Tod lassen diese Liebesgeschichte nur allzu real erscheinen und gibt den Personen zusätzliche Tiefe.
All das ist eingepackt in den Dialog zweier Männer in einer Sommernacht in Lissabon, an deren Ende für Einen von ihnen die Schiffspassage ins sichere Amerika steht und der Andere zurückbleiben wird.
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 13. September 2014
Verifizierter Kauf
Der Ich-Erzähler ist Zuhörer wie der Leser. Er wird am Ende des Buchs gefragt, wie sich der Bericht von gefahrvoller Rückkehr in das dritte Reich und neuerlicher Flucht zusammen mit der Angetrauten anhöre. Er antwortet: "Wie die Geschichte einer Liebe." Es ist die Geschichte einer Liebe, die in Osnabrück beginnt, in Lissabon endet und auf der Flucht vor den immer näher rückenden Nationalsozialisten bewährt. Es ist aber vor allem die Geschichte einer Welt, die aus den Fugen geraten ist und die von Erich Maria Remarque so erzählt wird, dass es auch heute noch leicht gelingt, sich zu identifizieren.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 21. Juni 2013
Verifizierter Kauf
Ich bin ein grosser Freund der Schriften von Erich Maria Remarque und habe alle seine Bücher in meiner Sammllung.
Leider ist mir das besprochene Buch verloren gegangen (ausleihen an Freunde - der sichere Weg, die Bücher zu
verlieren!) und war sehr erfreut, dass "Die Nacht von Lissabon" gebraucht zu haben war. So ist meine Sammlung
wieder komplett!
Leider ist mir das besprochene Buch verloren gegangen (ausleihen an Freunde - der sichere Weg, die Bücher zu
verlieren!) und war sehr erfreut, dass "Die Nacht von Lissabon" gebraucht zu haben war. So ist meine Sammlung
wieder komplett!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 5. August 2013
Verifizierter Kauf
Ich hatte mir dieses Buch als Reiselektüre für Lissabon gekauft. Klein, leicht, literarisch. Jedenfalls kam das Buch einige Tage vor der Abreise an. Schon beim Reinlesen habe ich mich festgefressen und bin eingetaucht in diese unglaublich spannende Geschichte. Ich habe sie in einer Nacht gelesen, sozusagen 1:1. Für die Reise musste ich mir dann etwas anderes suchen. Ich nehme die Faszination zum Anlass, den ganzen Remarque (teilweise nochmal, anderes ganz neu entdeckt) zu lesen. Für Lissabon war das Buch eine wunderbare Einstimmung. Wer gerne Literatur liest (ich meine nicht Krimis!), um sich auf ein Reiseziel vorzubereiten, der hat hier ein schönes, bewegendes, auch aufwühlendes Leseerlebnis vor sich. Kritik: Keine. Das Buch ist sogar äußerlich sehr schön gestaltet!
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 17. Juni 2018
Verifizierter Kauf
Das Buch ist super fesselnd und toll zu lesen! Ich habe schon ein 2. Exemplar gekauft und und verschenkt. Absolute Lese-Empfehlung.
Rezension aus Deutschland vom 5. April 2014
Verifizierter Kauf
Schicksalsroman um Liebe, Verfolgung, Treue, Freundschaft, Verrat und Tod. Remarque versteht es auch die dunkle Geschichte und die Folgen des Nationalsozialismus anschaulich und gleichsam unterhaltsam zu gestalten. Ein kritischer und realistischer Erzähler, der den Leser bis zur letzten Seite in seinen Bann zieht. Eine Geschichtsstunde der besonderen Art.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
R. Lyons
5,0 von 5 Sternen
Superbly written, gripping, moving novel
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 23. Oktober 2012Verifizierter Kauf
I was somewhat apprehensive that this might prove heavy-going, but my fear was soon dispelled. Remarque was clearly a brilliant novelist, and I will certainly read All Quiet on the Western Front (probably in its German original "Im Westen Nichts Neues". I've heard criticism of the basic premise, that the story is the retelling of a story told in a single night in a cafe in Lisbon, and that the level of detail is therefore unrealistic. I think that's churlish, however. The themes of honesty, loyalty, love and despair are brilliantly handled in the context of refugee life during the second world war. It would make a fantastic film, in the Schindler's List mould. If I was a director, I'd be on to it straight away!
Stan
5,0 von 5 Sternen
Five Stars
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 7. Januar 2016Verifizierter Kauf
As described, delivered promptly.
Rolland W. Amos
5,0 von 5 Sternen
Life is Not Sacred
Rezension aus den Vereinigten Staaten vom 15. Oktober 2017Verifizierter Kauf
This brief account of the author’s experiences in German concentration camps in 1944-45 – when he was a teenager – merits yet another review, though it has been reviewed many, many times already. I only add my own to the list to increase the number, because I deem this to be is a book worthy of all recognition possible. The author writes about the shocking, inhumane treatment that inmates were subjected to daily – so, it contains many ugly moments. The book tells how, with the proper encouragement and authorization, some people will inflict any kind of pain on other people – and even enjoy it. Those who think that human life is somehow sacred will learn that their view is not shared everywhere, nor at all times. In today’s world, even, mini Holocausts still break out around the globe, that nobody in this world knows how to prevent or halt. Occasionally, long after the event, some culprit might be placed on trial, but these trials rarely produce any satisfactory justice for the victims. Life is not sacred and justice is rare. Rolland Amos, Severn MD
Artist and Bookworm
5,0 von 5 Sternen
My favorite book by E. M. Remarque
Rezension aus den Vereinigten Staaten vom 4. Februar 2019Verifizierter Kauf
Remarque is one of my favorite writers, and this is my favorite book by him. He is best known for his book "All Quiet on the Western Front". His novels often describe the horrors of an era of war and cruelty but leave you with a zest for life. Remarque is a great story teller. I have read several of his novels, in both German and English and would recommend all of them!