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Nacht über Median Taschenbuch – 27. April 2011

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Nacht über Median beinhaltet Kurzgeschichten aus den Bereichen Science-Fiction und Horror, wobei die Grenzen hier fließend sind. Fans beider Genres können also problemlos zugreifen. Ich jedenfalls, Leser von King, Barker, Koontz und Straub fand nicht, dass ich am falschen Platz bin.
Nacht über Median vereint 22 Kurzgeschichten auf 340 Seiten, und damit findet der Autor den passenden Rahmen: Nach keiner Geschichte hatte ich das Gefühl, das hätte man straffen oder noch weiter auswalzen müssen.
Dieses Buch enthält die beiden wichtigsten Elemente für den Leser: Spannung und interessante, facettenreiche Charaktäre. Auf Stereotypen verzichtet Innreiter dankenswerter Weise (wenn man mal von dem Protagonisten aus Der Conquistador absieht). Besonders nah ging mir Alice aus dem „Opener" Die Königin. Sie hat etwas atemberaubend melancholisch-romantisches und erweckt Mitgefühl. Melancholisch-romantisch, so lässt sich auch die Atmosphäre dieser Geschichte am besten beschreiben, in der eine junge Frau Botschaften eines poetischen Verehrers erhält. Sie, die bisdato nicht wirklich Glück mit Männern hatte, scheint endlich den Prinzen gefunden zuhaben... Klingt zu schön um wahr zu sein, nicht wahr? Und dieses Gefühl, dass erahnen, dass es kein gutes Ende finden wird, ist es das über weite Strecken die Spannung trägt. Ob sich dieses Gefühl bewahrheiten wird? Das werde ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten.
Das führt mich zu einem weiteren großen Pluspunkt von Nacht über Median: Auf Klischees und Vorhersehbares stößt man hier nicht. Glaubt man dem Rätsel auf die Schliche gekommen zu sein, treten meist verblüffende Pointen auf den Plan.
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Format: Taschenbuch
Um es gleich vorweg zu nehmen: „Nacht über Median" gefällt mir gut. Obwohl sich alle Kurzgeschichten im Bereich Dark Fantasy und „Science Fiction bewegen, liest man doch eine abwechslungsreiche Mischung, von Endzeitstory über historisch angehauchte Geschichten bis hin zu Zukunftsvisionen. Egal, ob Außerirdische, Zeitreisende - es ist für jeden Leser, der den phantastischen Bereich bevorzugt, etwas dabei. Sehr lesenswert.
Ich hatte den Eindruck, durchweg Qualität zu lesen und der Autor hat auf alle Fälle Talent zum Schreiben. Viele der Geschichten haben interessante, unvorhersehbare Pointen.
Auch sprachlich ist die Anthologie sehr angenehm zu lesen.
Klasse fand ich die Autorenbeschreibung:
Zitat:
Sein BWL-Studium scheiterte, nachdem er feststellte, dass BWL nicht die Abkürzung für Bestseller Writers League ist.
Das ist mal ein originelles Autorenporträt!
Weniger gelungen gefiel mir die optische Aufmachung der Lacrima-Anthologie, aber dafür kann der Autor natürlich nichts.
Der kaum lesbare blaue Klappentext auf schwarzem Hintergrund wurde ja schon angesprochen; das DIN A5-Format ist mir persönlich zu groß für eine Taschenbuchausgabe. Das Lektorat hätte besser sein können - allgemein ist es üblich, die Kommas nach den Schlussstrichen zu setzen. Und was die Anführungsstriche anbelangt, würden diese hier » « einfach edler aussehen als „".
Aber kommen wir zu dem, was wichtiger und qualitativ besser ist - dem Inhalt:
Die Königin
Eine poetische Kurzgeschichte über eine Studentin, die Briefe von einem mysteriösen Unbekannten bekommt. Mit steigender Spannung habe ich dem überraschenden Ende entgegengelesen.
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Format: Taschenbuch
Das Buch ist für eine Kurzgeschichtensammlung recht dick, das muss man schon sagen. Allerdings auch wieder etwas teuer.
Insgesamt fällt an der Umschlaggestaltung auf, dass die Schrift kaum lesbar ist. Aber vielleicht soll es ja auch eine Herausforderung sein, den Klappentext zu entziffern. Eine hieroglyphische Einstimmung auf den mystischen Inhalt, sozusagen. Das ist aber auch schon alles, was ich ernsthaft zu bemängeln habe.
Rainer Innreiter wird dem Leser am ehesten als scharfzüngiger Film- und Literaturkritiker bekannt sein, und wenn er sich selbst als Autor versucht, ist man vielleicht neugierig, ob er es denn selber besser kann als die zahlreichen armen, von ihm verrissenen, Seelen.
Nun, er kann.
Zum Inhalt will ich nicht zuviel sagen, es sind immerhin 23 recht unterschiedliche Geschichten, und ihre Pointe besteht teilweise darin, wovon sie eigentlich handeln, das trifft insbesondere auf den Titelgeber "Nacht über Median" zu.
Es ist ein Mix aus Science-Fiction- und (Dark)-Fantasy-Stories. Zumindest steht es so im Inhaltsverzeichnis neben den Titeln, ich würde die meisten Stories eher in die Kategorie Horror/Grusel einordnen. Ich hatte an einigen Stellen das Gefühl, dass der Autor ein Fan von Lovecraft und Stephen King ist.
Nicht jede Geschichte hat mich begeistert, aber die Ausbeute ist doch überdurchschnittlich. Zumal ich ein Fan von gut gezeichneten Charakteren bin, und davon gibt es in Rainer Innreiters Erzählungen reichlich. Vom Inhaltlichen kann ich jedenfalls eine deutliche Kaufempfehlung aussprechen.
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