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Nachschrift zum ›Namen der Rose‹ Taschenbuch – 1. April 1986

4.5 von 5 Sternen 319 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Umberto Eco, 1932 in Alessandria (Piemont) geboren, lebte bis zu seinem Tod am 19. Februar 2016 in Mailand und lehrte Semiotik an der Universität Bologna. Er verfasste zahlreiche Schriften zur Theorie und Praxis der Zeichen, der Literatur, der Kunst und nicht zuletzt der Ästhetik des Mittelalters. Der Roman ›Der Name der Rose‹ (dt. 1982) machte Eco weltberühmt, viele weitere Romane folgten und wurden Bestseller. Er war einer der bedeutendsten Schriftsteller und Wissenschaftler unserer Zeit. Für sein Werk wurde er mit nicht weniger als neunundvierzig Ehrendoktorwürden aus aller Welt geehrt.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Diesen Roman habe ich kurz nach seinem Erscheinen 1982 erstmalig gelesen und war sofort von der grandiosen Erzählkunst Umberto Eccos begeistert. Auch wenn man sich auf die begnadete Sprache etwas einstellen muss, kann man alles gut verstehen und wird in die Geschichte unweigerlich hinein gezogen. Die lateinischen Begriffe werden am Ende des Buches erklärt und so konnte ich mich ohne eigene Lateinkenntnisse gut zurecht finden.

Adson von Melk ist der Erzähler, er ist allerdings inzwischen ein Greis und gibt rückblickend die Ereignisse aus seiner Novizenzeit im Kloster wieder. Der Aufenthalt bei den Benediktinern dauerte eine Woche und so erfolgt auch die Kapiteleinteilung.

Die Tage orientieren sich nach dem strikten Tagesablauf der Mönche und ihrer vielen Gebete und der Essenszeit. Diese Struktur hat mich sehr beeindruckt.
Die Handlung ist gespickt von grausamen Morden und Intrigen, sie wird getragen von der dunklen unheimlichen Atmosphäre im mittelalterlichen Kloster und man taucht in diese andere Welt des Klosterlebens ein.

Dabei begleitet man William mit seinem umfassenden Wissen und seiner kriminalistischen Beobachtungsgabe und der Vergleich zu Sherlock Holmes drängt sich auf. William passt mit seiner Aufgeklärtheit eigentlich nicht in diese von Aberglauben und starrem religiösen Gedankengut getragenen Zeit. So kann Adson viel von ihm lernen und der Leser gleich mit. Die Mordaufklärung ist spannend, aber die Konflikte innerhalb der Kirche sind der eigentliche Schauplatz der Handlung.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Kompliziert geschrieben und sehr weitläufig: Der Autor ist eben Literatur-Professor. Aber immer wieder aufregend zu lesen, wenn man sich die Zeit nimmt, in vergangene Zeiten und Welten einzutauchen. Und unendlich viel besser als der Film. Natürlich.
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Format: Gebundene Ausgabe
... dann kann das durchaus auch großartig ausgehen. Umberto Eco, seines Zeichens ein ganz wesentlicher Vertreter der Semiotik, lange Jahre ein führender Kritiker in Italien, hat es geschafft, sein theoretisches Wissen darüber wie man gute Bücher schreibt in die Praxis umzusetzen.
Bei der Rezension dieses Werkes kommt man eigentlich nicht umhin es mit dem gleichnamigen Film zu vergleichen. Dieser Vergleich fällt wie so häufig eindeutig zugunsten des Buches aus. Wenngleich ich den Film immer sehr gemocht habe, hatte ich immer sehr viele unklare Punkte in der Handlung entdeckt, die ich irgendwie nicht ganz miteinander verflechten konnte. Im Buch gibt es diese Probleme nicht; Eco erschafft ein Bild des mittelalterlichen Klosterwesens das seinesgleichen sucht. Dies aber ist letztlich nur die Rahmenhandlung für das wirklich gelungene Bild der mittelalterlichen Machtkämpfe innerhalb der Kirche ebenso wie zwischen Papst und Kaiser. Wenngleich sich Eco auch seitenlang mit Details beschäftigt so muss man dennoch festhalten, dass die Story sehr dicht ist.
"Ich wollte einen Mönch vergiften", hat Eco später gemeint und das sei der Ausgangspunkt für dieses Werk gewesen. Nun er hat mehrere Mönche vergiftet und eine interessante Kriminalhandlung als Hintergrund geschaffen. Aber Eco konnte es nicht lassen und musste diese Kriminalhandlung natürlich in einen für den Geist sehr fordernden Bereich ansiedeln - letztlich wird die Kriminalhandlung zum Nebenschauplatz. Die Schilderung der größeren Konflikte übernimmt sehr bald die Führung und macht das Buch damit so unendlich kostbar.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
welches ich inzwischen mehrmals gelesen habe (passiert selten, lese Bücher oft nur einmal). Der Schreibstil ist typisch Eco, und es sind jede Menge tolle Gedanken zur Philosophie drin, plus finde ich, dass die Epoche, in der das Ganze spielt, toll übertragen wird. Ein wunderbarer, spannender Roman mit einigem Stoff zum Nachdenken
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Leider voller Druckfehler! Ist fast schon peinlich! Und noch teurer als das Taschenbuch. Schade bei einem so wichtigen und klugen Buch!
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Format: Taschenbuch
Das Buch ist alles andere als leicht Kost! Ich habe sicher schon mächtigere Werke gelesen, aber vom textlichen her nur wenige so anspruchsvolle. Umberto Eco ist ein Garant für anspruchsvolle Literatur, nicht nur seine Schreibweise, sondern auch der Inhalt ist komlex und alles andere als leicht zu durchschauen.
Der Name der Rose ist bekanntlich ein Krimi, der in das düstere Mittelalter reicht und sich nur in einem Kloster abspielt. Düster die Beschreibungen, düster die Geschehen und auch düster die Geschichte. Hier kommt der Glaube unter anderem ganz und gar nicht gut davon. Vermeintliche Hexen, Folter, Hinrichtungen, Iquisition, alles was das düstere Mittelalter einfach hervorbrachte. Ich brauchte vier Wochen, um das Werk zu lesen und manche Seiten musste ich sogar nochmals lesen, vor allem zu Beginn, aber als ich mich dann mit dem Stil angefreundet hatte, rutschte ich regelrecht durch, war in den Sog der Geschichte gefangen.
Ganz großes Werk, ein Meisterwerk!
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