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Nachfolge: (Kartonierte Ausgabe der Dietrich Bonhoeffer Werke Band 4) Taschenbuch – August 2002

5.0 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ilse Tödt, geboren 1930, Dr. phil., seit 1961 Mitarbeit an der Forschungsstätte der Ev. Studiengemeinschaft in Heidelberg und seit 1992 Mitglied des Herausgeberkreises der Dietrich Bonhoeffer Werke. Martin Kuske, 1940-1995, Dr. theol., war Pastor, Studiendirektor am Ev. Predigerseminar in Gnadau und Sekretär des Bonhoeffer-Komitees beim Bund der Ev. Kirchen in der DDR.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
"Du beklagst dich darüber, dass du nicht glauben kannst? Es darf sich keiner wundern, wenn er nicht zum Glauben kommt, solange er sich an irgendeiner Stelle in wissentlichem Ungehorsam dem Gebot Jesu widersetzt oder entzieht. Du willst irgendeine sündige Leidenschaft, eine Feindschaft, eine Hoffnung, deine Lebenspläne, deine Vernunft nicht dem Gebot Jesu unterwerfen? Wundere dich nicht, dass du den Heiligen Geist nicht empfängst, dass du nicht beten kannst, dass dein Gebet um den Glauben leer bleibt! Gehe vielmehr hin und versöhne dich mit deinem Bruder, lass von der Sünde, die dich gefangen hält, und du wirst wieder glauben können! Willst du Gottes gebietendes Wort ausschlagen, so wirst du auch sein gnädiges Wort nicht empfangen. Wie solltest du die Gemeinschaft dessen finden, dem du dich wissentlich an irgendeiner Stelle entziehst? Der Ungehorsame kann nicht glauben, nur der Gehorsame glaubt."

Diese Passage aus der Nachfolge" lässt sich leicht missverstehen, als Gesetzlichkeit und moralischer Zwang. Das will so gar nicht passen, zu Bonhoeffer, wie man ihn kennt: ein Theologe und Denker, der sich durch Weite, Tiefgang und Facettenreichtum auszeichnet; ein Mensch, der eine gewisse Lebensqualität durchaus zu schätzen wusste, der genießen konnte.

Bonhoeffer machte relativ jung von sich reden. Mit 24 Jahren habilitierte er, wurde Dozent für Evangelische Theologie. Früh bezog er engagiert Stellung gegen die Nazis. Schon 1933 verurteilt er öffentlich die Judenverfolgung und engagierte sich in der Bekennenden Kirche, deren Predigerseminar er von 1935 an bis in die Illegalität hinein leitet.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem ich das Buch "Würde Jesus bei Ikea einkaufen" von Tobias Faix gelesen hatte, der in diesem Buch auch auf Bonhoeffer verweist, begann ich das Lesen Bonhoeffers mit seinem Buch "Von guten Mächten". Obwohl es sich dabei um Gebete und Gedichte handelt, war ich schlagartig von diesem Mann begeistert und habe mich schließlich dazu entschieden, die "Nachfolge" zu lesen.

"Nachfolge" ist kein einfaches Buch und es empfiehlt sich, einige Stellen und Passagen mehrmals zu lesen. Man sollte vor allem auch immer die Zeit im Hinterkopf behalten, in der dieses Buch entstanden ist. Damit dies gelingt, ist der "Nachfolge" ein umfassendes Nachwort der Herausgeber beigefügt das dem Leser hilft, verschiedene Denkansätze Bonhoeffers, aufgrund der damaligen Zeit und Situation, zu verstehen. Jedoch ist das Buch, einmal abgesehen von der Zeit in der es entstanden ist, phänomenal! Stück für Stück baut Bonhoeffer seine Auslegung der "Nachfolge" auf, beginnt mit Bibelzitaten und erklärt seine Vorstellung von Nachfolge. Noch nie war ein Buch so komplex aber gleichzeitig auch so verständlich geschrieben wie die "Nachfolge". Es ist schwierig, den Stil des Buches zu beschreiben doch wenn man angefangen hat es zu lesen, kommt man ins Grübeln, wird auch Einiges zunächst hinterfragen, bevor man dann im weiteren Leseverlauf das eigentlich Gewollte Bonhoeffers erkennt. Zusätzlich ist es wichtig, das Nachwort der Herausgeber, wie bereits angedeutet, zu lesen, denn die "Nachfolge" ist ein Werk Bonhoeffers, das sich durch viele Bereiche seines Lebens hindurch "aufgebaut" hat. Nicht allzu lang aber doch ausreichend wird dieser "Prozess" im Nachwort der Herausgeber dargestellt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zwei Bücher zu Bonhoeffer habe ich in größeren Zeitabständen der letzten 7 Jahre gelesen. Dies, nachdem ich die Wittwe Eberhard Bethges durch Zufall in Wachtberg kennengelernt hatte. Allein Bonhoeffers Vorwort zu seinem Buch "Nachfolge" ist eine einzige Offenbarung für die heutigen Theologen beider christlichen Konfessionen und müsste zu deren Pflichtlektüre gemacht werden. Worte wie "....indem wir doch immer noch zu viel eigene Meinungen und Überzeugungen und zu wenig Jesus Christus selbst predigen?" und "......Das Gebot Jesu hat nichts zu tun mit seelischen Gewaltkuren. Jesus fordert nichs von uns, ohne uns die Kraft zu geben, es auch zu tun. Jesu Gebot will niemals Leben zerstören, sondern Leben erhalten, stärken, heilen." - Sicher ist hier auch "Lebensfreude" und nicht "Selbstkasteiung" gemeint. Bonhoeffer ist in seiner Auslegung aktueller denn je. Christus hat zu seinen Zuhörern in einer ihnen verständlichen, einfachen, der Zeit entsprechenden Sprache gepredigt. Warum gechieht das nicht auch heute? Fehlt es den Theologen an Phantasie auch den einfachen Menschen zu erreichen und diesen Menschen auch zu stärken, ihm Freude zu geben? In zeitgemäßen Gleichnissen?
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Nachfolge von Bonhoeffer ist gewiss keine leichte Lektüre. Wie Bonhoeffer in einem Brief aus der Tegeler Haft '44 an Eberhard Bethge schreibt, birgt dieses Buch Gefahren. Vor allem aber birgt es eine ungeheure Kraft, die einem tiefen und sehr reflektierten Glauben entspringt. Dieser dringt, geschärft und geschliffen durch die heftigen theologischen Auseinandersetzungen der 30er Jahre, bei denen Bonhoeffer an vorderster Front kämpfte, in äußerster Klarheit zum Vorschein.
Die Nachfolge ist ein voraussetzungsreiches Buch, welches zu einem guten Verständnis eines profunden Wissens um reformatorische Theologie bedarf. Vielleicht sollte die Nachfolge auch nicht das erste Buch sein, welches man von Bonhoeffer liest. Jedoch ist die Nachfolge ein äußerst hilfreicher hermeneutischer Schlüssel für spätere Schriften wie die Manuskripte zur Ethik und auch seine Briefe. Es ist ein beeindruckendes Zeugnis evangelisch-lutherischen Glaubens in der heutigen Zeit. Ein Buch, das mich mein Leben lang begleiten und bestimmt nicht im Regal verstauben wird.
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