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Nach dem Ende Taschenbuch – 11. Juli 2011

3.4 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alden Bell studierte Englisch und Kreatives Schreiben in Berkeley, bevor er an die New York University wechselte, um dort seinen Master zu machen. Er unterrichtet Englisch an einer New Yorker Privatschule und lehrt als außerordentlicher Professor für Literatur an der New School. Sein Roman „Nach dem Ende“ begeisterte in den USA Kritiker und Publikum gleichermaßen. Der Autor lebt mit seiner Frau in New York.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Was erwartet man von einer Dystopie, in der ein junges Mädel durch die Zombie-Welt wandert?
In erster Linie Zombies.. klar.. Geballere und eine finstere Grundeinstellung.

Der Roman beschreibt den Weg der 15-jährigen Temple..die auf Freunde, falsche Freunde und Feinde trifft.. sie muss sich in der verrohten Welt durchbeissen.. Situationen meistern, die nicht wirklich angenehm sind.. alles in allem eine ziemlich vertrackte und abgefahrene Situation für so'n kleines Mädel. Aber sie ist tough.. mehr verrate ich nicht.

Mir gefiel vorallem die Schreibweise, die nicht ins Waffentechnische abdriftet, um einen Zombie zu erlegen, wie bei manch anderen Werken, sondern die allgemeine Betrachtung der Umwelt und der Umgebung, in der sich die Protagonistin befindet.

Ist'ne Lektüre für nen gemütlichen Abend auf der Couch, am Strand, oder einfach was für Leseratten, die auf Endzeitstimmungen stehen.. viel Spaß dabei!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch ist anders, da es in der Jetzt-Form geschrieben ist... Und wörtliche Rede wird nicht extra kenntlich gemacht, was es ein wenig schwierig zu lesen macht.

Ansonsten ist leider nicht viel neues zu finden...
Die Welt wurde von einem Virus heimgesucht (Vermutlich, das wird nicht erwähnt, aber tote Menschen werden zu Zombies, und Bisse machen zu Zombies) und nicht-infizierte Menschen kämpfen ums Überleben.
Der Klappentext verspricht reißerisches, im Buch stellt sich das ganze Drama als nicht so spannend dar.
Man findet in diesem Buch aus allen bekannten Horror-Zombie-Geschichten Teile, die hier zu einer Geschichte vereint wurden...
Jedoch meiner Meinung nach nicht sehr gelungen.

Fazit:
Das Buch ist ganz nett zu lesen...
Aber gefesselt hat es mich nicht.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich kann die positiven Kritiken für diesen Roman nicht nachvollziehen.
Die Geschichte ist durchweg von Unlogik durchzogen.
Praktisch alles ist 25 Jahre nach dem Zusammenbruch überall zu haben.
Lebensmittel sind nach der langen Zeit noch genießbar.
Treibstoff und Energie sind verfügbar.
Da hat es sich der Auto doch sehr leicht gemacht.
Dadurch geht nach meiner Meinung ein gutes Stück der Stimmung verloren die ein Endzeitszenario auch lesenswert macht.
Die sehr konstruiert wirkende "Verfolgungsjagd" fesselt mich ebenso nicht.
Eine hanebüchene Hillbilly-Geschichte die in einem Nebenstrang eingefügt wurde zieht die ganze Geschichte auf Groschenromanniveau herunter.
Da zwischendurch ab und zu doch so etwas wie leichte Spannung aufkommt, kann ich gerade noch 2 Sterne geben.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
*Nach dem Ende* ist eigentlich wie fast jeder Zombie Roman, nur dass das Kind hier einen anderen Namen hat, sie werden Schaben oder Fettsäcke genannt, und dass die Hauptfigur ausnahmsweise von einem 15 jährigen Mädchen bekleidet wird.

Was mir absolut positiv bei diesem Roman aufgefallen ist, Temple - die Hauptfigur, sie wächst einem schon ab den ersten Seiten ans Herz. Bell hat es geschafft, ihr eine sehr erfrischende und *peppige* Art zu verpassen. Angefangen mit der Sprache, die einer 15 jährigen doch sehr Nahe kommt, bis hin zu der flappsig, kodderigen Klappe die sie inne hat. Es ist einfach ein großer Spaß, sie durch diese Hölle zu begleiten, die von Tod, Chaos und Gewalt regiert wird. Des Weiteren entwickelt die Story schon ab der ersten Seite ein immens hohes Tempo, das wohl in erster Linie an den kurzen- und verständlichen Sätzen liegt, die nicht unnötigerweise mit einer Vielzahl an Fremdwörtern gefüllt sind, die das Tempo drosseln. Er hält sich nicht mit langen und mühsam zu lesenden Erklärungen auf, sondern beschränkt sich ausschließlich auf das Wesentliche, das Vorantreiben der Story.

Was mir aber nicht ganz so gut gefallen hat und ich ihm ein klein wenig ankreide ist die Tatsache, dass er doch einige unerklärliche Gegebenheiten besser hätte erläutern können. Wie zum Beispiel das Funktionieren der Zapfsäulen an den Tankstellen, die Haltbarkeit der Lebensmittel, das fließende Wasser an den Hähnen und das Funktionieren des Stromnetzes, wenn man berücksichtigt, dass die Zivilisation vor 25 Jahren zusammengebrochen ist.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Habe das Buch gebraucht gekauft, war dem entsprechend billiger. Hätte ich den Neu Preis gezahlt, hätte ich mich geärgert. Es ist an einigen Stellen leicht unschlüssig, diese Stellen fangen mit guten Ideen an, aber diese werden nicht genug ausgeschöpft. Sonst wie schon geschrieben, gut für zwischen durch.
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Format: Taschenbuch
"Nach dem Ende" gehört neben Justin Cronins - Der Übergang und Cormac McCarthys - Die Straße zu den großen postapokalyptischen Romanen unserer Zeit. So steht es jedenfalls in der Kurzzusammenfassung des Buches. Die "Straße" ist ein Meilenstein und wird wohl so schnell nicht wieder erreicht werden. Auch nicht von Alden Bell! Die düstere intensive apokalyptische Endzeit Atmosphäre von Cormac sucht man hier leider vergebens. Vielleicht ähnelt es ja mehr dem Buch von J. Cronins. Da ich dieses nicht gelesen habe kann ich dazu nichts weiter sagen.

Die Welt ist Fünfundzwanzig Jahre nach Ausbruch der Seuche eine völlig andere und sie wird nie wieder so werden wie in der guten alten Zeit. Es ist Vorbei mit Wohlstand und Sicherheit. Technische Errungenschaften wie Handys oder Internet gehören der Vergangenheit an. Die Reste der einst stolzen Menschheit haben sich in kleinen Enklaven verschanzt. Fleischsäcke, Schaben, Kriecher beherrschen die Welt. Das Wort Zombie fällt im gesamten Roman glaube ich nur einmal. Das wichtigste ist zu überleben und eine nähere Begegnung mit den Fleischsäcken zu vermeiden, diese bewegen sich zwar nur langsam aber zielstrebig. Eine Erklärung woher die Seuche kommt gibt es nicht und braucht man auch nicht unbedingt. Nur eins ist klar, wird man gebissen dann kann man sich schon mal von Gott und der Welt verabschieden. Die Geschichte wird flott erzählt, Langeweile beim lesen kommt nicht auf. Es gibt einige nette Actionszenen, welche die Handlung immer wieder auflockern. Dumpfe Gewaltdarstellung steht allerdings nicht im Vordergrund. In erster Linie geht es um das 15-jähriges Mädchen Temple und ihren Verfolger.
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