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Nach Rom zu Fuß. Geschichte einer Pilgerreise Gebundene Ausgabe – 30. Mai 2007

4.4 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jostmann


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Die übliche Frage des beschäftigten und geschäftigen Westeuropäers angesichts dessen, was Christian Jostmann an Weg hinter sich gebracht hat, stellt der Juwelier im Epilog des Buches: "Wie habt ihr es bloß geschafft, Euch von allem zu befreien"?

Eine völlig verständliche Frage angesichts der vielen Verpflichtungen des Alltages und dennoch eine, in Bezug auf das Buch, nicht wirklich zutreffende Frage.
Natürlich braucht es Planung und die Schaffung von Freiräumen um den ersten Schritt des langen Weges zu gehen. Aber sich "zu befreien", das ist nicht das Ergebnis vorhergehender Planung, sondern letztlich die Frucht des Weges, zumindest dieses Weges.

Im August 2004 macht sich der Journalist und Historiker Christian Jostmann daran, einen seiner Träume zu verwirklichen. Eine Pilgerreise zu Fuß nach Rom mit München als Startort. Was es wird ist allerdings nicht nur eine einfache Wanderung oder eine rein spirituelle Erfahrung von Innerlichkeit, sondern ein lebendiger, bunter Bilderbogen einer Vielzahl von Erlebnissen, Beschreibungen historischer Orte, geschichtlicher Entwicklungen und einer Vielzahl von teils lustigen, teils bewegenden menschlichen Begegnungen und inneren Erlebnissen.

Einfach, direkt, aber bildhaft lebendig schreibt Christian Ostmann, angenehm liberal, weltoffen in seinen Glaubensüberzeugungen und dennoch in diesem katholischen Glauben verankert. Als "nicht fleißiger" Kirchgänger wird auch diese Pilgerfahrt nicht zu einer übertriebenen amtskirchlichen Reise.
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Format: Gebundene Ausgabe
eins vornweg: ich kenne hape kerkeling nicht und habe auch nicht sein buch "ich bin mal weg" (oder so) über seine pilgerreise auf dem jakobspilgerweg gelesen. aber ich könnte mir vorstellen, daß der erfolg seines buches herrn beck bewogen hat, im c.h.beck verlag ein buch zu einem ganz ähnlichen thema in schöner ausstattung herauszubringen: christian jostmanns "nach rom zu fuß" - geschichte einer pilgerreise. jostmann ist im august/september 2004 in ewas mehr als 50 tagen von münchen nach rom gewandert und erzählt in kleinen episoden über begegnungen, erlebnisse, persönliche erfahrungen auf diesem weg. das buch ist kein buch zum "nachwandern", die route und andere technische details bleiben angenehm im dunklen, sondern ein buch, das in knapper, schlichter sprache die erfahrungen jostmanns auf seinem weg plastisch macht. gewürzt mit allerlei kleinen historischen exkursen - der autir ist historiker - die aber nie oberlehrerhaft und aufgesetzt wirken. obwohl eine weggefährtin, mit der jostmann einŽstück der strecke zurücklegt, ihm genau das vorwirft. eine beeindruckende lektüre.
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Format: Gebundene Ausgabe
Zu Fuß nach Rom gehen - wenn man das als Vielflieger liest, kann man sich das gar nicht vorstellen. Ist uns angesichts billiger und schneller Verbindungen doch das Gefühl für Distanz verloren gegangen. Umso interessanter ist es, einen Reisebericht eines "Verrückten" zu lesen, der das tat, was vor Jahrhunderten der Normalfall war - auch weite Strecken zu Fuß zu gehen. Und wenn es so abwechslungsreich geschieht wie bei Christian Jostmann, mit Histörchen aus belesenem Munde, kommentiert aus einer bibelfesten, aber eher anarchistisch-katholizistischen Sicht, mit ihm die Leiden, Gefahren, Glücksmomente und Beobachtungen teilt, dann erwischt man sich dabei, innerlich schon selbst das Bündel zu schnüren. Auch wenn wir vielleicht das Lager nicht mit Ratten teilen und die Socken nicht nur einmal wechseln würden. Und natürlich auch nie losgehen würden, weil wir doch zu zivilisationsverwöhnt sind. Eine Empfehlung für alle, die nicht auf der Sinnsuche sind, sondern einen solche Reise miterleben wollen. Eine unterhaltsame Lektüre, auch wegen der schönen Sprache.
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Format: Gebundene Ausgabe
Um es vorwegzunehmen: Christian Jostmann ist kein erfahrener Fernwanderer und kein Pilger im eigentlichen Sinne. Für diese beiden Adressatenkreise ist das Buch kaum geeignet.
Die Motive seiner Reise weiß der Autor in mystisches Dunkel zu hüllen. Zunächst war es schlicht eine Idee, später tritt ein geheimnisvolles Gelübde hinzu. Ansonsten zeichnet sich der Autor durch eine merkwürdige Distanz zum Thema Religion aus: So erklärt er, "als 'ein aufgeklärter Mensch nicht an die Kraft der Apostelreliquien" zu glauben, vergleicht Gottesdienste mit Aktionärsversammlungen oder spricht von einem Pfarrer und '"seinem'" Gott. Auf der anderen Seite sammelt er fleißig Pilgerstempel, klopft an Klosterpforten und erwartet mit dem Geleitbrief seines Pfarrers unter dem Schein der frommen Wallfahrt gastfreundliche Aufnahme.
'"So ein Scheinheiliger"' - was Jostmann über einen lombardischen Bauern schreibt, fällt auf ihn selbst zurück. Zumal dort, wo er seinen Weggenossen und Zufallsbegegnungen mit bornierter Reserviertheit gegenübertritt. Rentnergruppen umschwirren ihn '"wie ein Schwarm Fliegen"', Venedigwanderer degradiert er zu '"Grasslers Jüngern'", ein freundliches Ehepaar zu '"Genußwanderern"'. Dieser Spezies aber steht der Autor nach eigenem Bekunden denkbar fern. Seine Tour beschreibt er mehrfach als "totale Kasteiung". Der unvermeidliche Wechsel zwischen Herausforderung und Glückserlebnis -' für andere der besondere Reiz des Pilgerns '- gerät ihm zu Mühsal und Qual: '"Den vierzigsten Tag"', so klagt er an einer Stelle, sei er '"heute auf der Straße, ebensolange wie Jesus in der Wüste war, den Versuchungen des ewigen Widersachers ausgesetzt'".
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