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Na servus!: Wie ich lernte, die Bayern zu lieben (Jungjournalist Sebastian, Band 1) Taschenbuch – 1. Dezember 2007

4.7 von 5 Sternen 87 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Sie erfahren alles über Bayern und die Liebe. Mehr kann man von einem Buch mit diesem Titel nicht erwarten. (Jan Weiler)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sebastian Glubrecht kam 1976 in Hannover zur Welt und wurde später leidenschaftlicher Wahlberliner. Noch vor seinem dreißigsten Geburtstag zog er nach München, wo er, allen Prognosen trotzend, immer noch wohnt. 2007 wurde er mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet. „Na servus!“ ist sein erstes Buch.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
~
Wer das nicht versteht, sollte schleunigst das Buch lesen, wer es versteht erst recht!
Wie kann Sebastian Glubrecht nur so unterhaltsam schreiben, oder besser gesagt, warum können das andere nicht?
Das Buch ist zum brüllen komisch, durchweg unglaublich kurzweilig und dabei keineswegs banal, weil jede Episode, jede Anmerkung, jeder Charakter so treffend ausgesucht und dargestellt wird, wie ich es zuvor noch nicht erlebt habe. Die Personen sind allesamt so authentisch dargestellt, dass es wirkt, als würde ein guter Freund die Geschichte erzählen. Einige Personen sind so liebenswert und wahrhaftig, dass sie schon nach ein paar Seiten gute Freunde zu sein scheinen oder sie haben zumindest etliches mit unseren Freunden gemein.

Ein Buch über den Umgang mit dem Erwachsenwerden oder auch über den richtigen Umgang beim Erwachsenwerden: "Aber Du kommst doch hoffentlich noch ab und zu zum Spielen nach Berlin, oder?"

Eine Liebesgeschichte, so ergreifend, dass unweigerlich die Identifikation mit der schönsten eigenen Liebesgeschichte erfolgt. Und so ist das Buch durchaus in der Lage schlaflose Nächte zu bereiten, wenn es zur falschen Stelle weggelegt werden muss oder noch schlimmer, doch nicht weggelegt wird.
So kann man als Leser auch keinen echten Groll gegen den Autoren erzeugen, wenn er eine Wendung in der Handlung, sagen wir freundlich, unnötigerweise überdramatisiert. Nein, die Freude am Buch kann es kaum trüben, denn Sebastian Glubrecht tischt weiter unablässig Kapriolen der Vergnügsamkeit auf und gleicht etwaige kurze Entrüstung über den Handlungsverlauf mehr als aus.
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Format: Taschenbuch
Das Buch ist ein absolutes Muss für Liebhaber des schrägen Humors, für Job-Nomaden und natürlich für alle, die Bayern hassen oder lieben!!!
...
Was macht ein Szene-Berliner, der sich bislang immer für unschlagbar cool hielt, auf einem Ochsen mitten in Niederbayern? Kurioser noch: weshalb galoppiert der Ochse wie von der Tarantel gestochen, warum trägt der Berliner einen in dieser Landschaft völlig deplazierten Trainingsanzug und wieso klatscht die bayerische Landbevölkerung auch noch begeistert Beifall?

In "Na servus" hat das alles eine wunderbar schräge Logik. Die Leidensgeschichte vom subkultur-verwöhnten Großstädter, der des Jobs wegen in die spießige Fremde zieht, erleben hierzulande ja Hunderttausende. Aber selten hat sie jemand so humorvoll erzählt!
Genüsslich zieht der Autor die eigene großstädtische Überheblichkeit durch den Kakao. Denn lederbehoste Brummbayern entpuppen sich plötzlich als lässige Weltenbummler. Kitschige Folklore wird in "Na Servus" zu kultverdächtigem Trash, neben dem illegale Hauptstadtclubs so langweilig wirken wie der Tanztee im Seniorenstift.

Mit einer gewaltigen Portion Wortwitz und einem beeindruckenden Gespür für Alltagskomik erzählt der Autor eine Abenteuer- und Liebesgeschichte, in der ein sympathischer Held von kauzigen Typen, bizarren Riten und dem Kampf um eine bayerische Schönheit in Atem gehalten wird.
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Format: Taschenbuch
Als sehr heimatverbundener Münchner und Bayer, der allerdings auch Freunde in Berlin hat und ab und an in der bundesdeutschen Hauptstadt zu Gast ist, hab ich von diesem Buch eine unterhaltsame Anekdotensammlung über die Eigenheiten unseres liebenswerten Volkes erwartet - und wurde nicht im Geringsten enttäuscht! Sebastian Glubrecht beschreibt das, was Bayern so besonders macht mit den Augen eines Außenstehenden, der auch bereit ist von seinem hohen preußischen Ross herunter zu kommen, um zu erkennen, dass sich hinter der bisweilen folkloristischen Fassade Bayerns mehr verbirgt, als man bei oberflächlicher Betrachtung vermuten mag.
Und das macht er so witzig, wortgewandt anekdotenreich - und vor allem mit einer durchaus akzeptablen schriftlichen Wiedergabe der bayrischen Sprache -, dass es eine wahre Freude war, das Buch innerhalb kürzester Zeit zu verschlingen. Und wie mein Vorschreiber musste auch ich beinahe auf jeder Seite einmal laut auflachen.
Was will man mehr? ;)
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Format: Taschenbuch
Das Buch ist rundherum gelungen - sowohl die Geschichte als auch der Stil haben mir sehr gut gefallen.

Die Geschichte: Preiss (so a richtiger Saupreiss, der einem Bayern erst mal unsympathisch ist, weil er jegliche Vorurteile, die es gibt, gegen Bayern - Land und Menschen - hat) zieht nach München und begegnet auch echten Bayern. Er verliebt sich und durchlebt somit einerseits eine wirklich nette Liebesgeschichte, andererseits macht er Bekanntschaft mit allen möglichen Bräuchen und Sitten und vor allem unserem schönen Dialekt.

Der Stil: Sehr sehr selten hab ich bisher schriftliches Bayerisch gelesen, das wirklich eins zu eins lesbar war. Der Autor hat das - vor allem, weil er ja nicht sein "Mutter-Dialekt" ist - sehr gut hinbekommen, genau das Bayerisch einzufangen, das man in München und Umgebung spricht. Sein Schreibstil ist zudem so erfrischend und auch teilweise selbstironisch, wie man es zu Beginn des Buches von einem jenseits des Weißwurstäquators Geborenen nicht vermuten würde.

Tolles und lesenswertes, sehr kurzweiliges Buch, das ich sehr empfehlen kann!
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