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Na und, ich tanze Gebundene Ausgabe – 4. Oktober 2011

5.0 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Zusammen mit Fred Sellin ist nun ein 504-seitiges Werk mit über 100 Fotografien entstanden, dass hinter die harten Schale des Ausnahmeschauspielers blickt. Das auch Privates nicht ausspart und trotzdem auf jeder Seite zeigt: Das ist ein ganz Großer, dieser Ben Becker."
FRIZZ Magazin Aschaffenburg, 01.11.2011

"Ein erstaunlich nachdenkliches Buch." Jobst-Ulrich Brand
Focus Money online, 25.10.2011

"In Gestalt des Schauspielers Ben Becker reift eine Art "neuer Klaus Kinsky" heran."
Österreich (A) , 18.10.2011

"Mal rotzig, mal protzig, aber immer präsize, lapidar und pointenhascherisch, aber auch ehrlich und manchmal ratlos lässt Becker sein Leben Revue passieren."
Nordsee-Zeitung, 15.10.2011

"Was ihn an- und umtreibt, wie es sich im echten Leben afühlt, dem Teufel in letzter Sekunde von der Schippe zu springen, davon erzählt Schauspieler Ben Becker in seiner Autobiografie "Na und, ich tanze". Und entführt die Leser in ein Leben auf Speed, inszeniert als rasantes Kunststück voller Sex, Drugs and Rock 'n' Roll. Ruhmreiche Auftritte und einsame Abstürze inklusive. Traumtänzer-Prosa eines zarten Harten."
stern, 29.09.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ben Becker, geboren 1964, wuchs in einer Schauspielerfamilie auf. Sein Filmdebüt gab er – noch als Bühnenarbeiter – 1983 an der Seite seines Ziehvaters Otto Sander in der Hochhuth-Verfilmung "Eine Liebe in Deutschland". Zahlreiche Rollen in Film-, Fernseh- und Bühnenprojekten folgten. Für sein schauspielerisches Schaffen wurde Ben Becker mehrfach ausgezeichnet, unter anderem zweimal mit dem Grimme-Preis, mit der Goldenen Kamera und dem Goldenen Vorhang. Er lebt mit seiner Lebensgefährtin und seiner Tochter in Berlin.
Fred Sellin, geboren 1964, arbeitete als Journalist für verschiedene Tages- und Wochenzeitungen und lebt heute als freier Autor in Hamburg. Er veröffentlichte zahlreiche Biographien und hat nun Ben Beckers Lebensgeschichte aufgeschrieben.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Als Ben Becker Fan war ich natürlich begeistert, als das Buch angekündigt wurde - und bin nicht enttäuscht worden.
Hat man mit 46 Jahren schon genug erlebt um dies der Nation in einer Autobiographie mitzuteilen? Er zumindest hat!!
Erstaunlich eigentlich, daß er sie nicht schon mit 30 geschrieben hat.
Die Familiengeschichte und der Werdegang dieses 'Enfant terrible' ist kurzweilig und stellenweise sehr humorvoll dargestellt. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, da erzählt jemand seine Geschichte wie ihm der Mund gewachsen ist - lebensnah, ungeschminkt, offen.
Ich weiß nicht, ob es 'Na und, ich tanze' auch als Hörbuch gibt. Von Ben Becker mit seiner unvergleichlich einzigartigen Stimme selbst gelesen, wäre es sicherlich ein Highlight und käme sofort auf meine Wunschliste!
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Format: Gebundene Ausgabe
Mitten im Leben steht er, Ben Becker, mit seinen 46 Jahren. Eigentlich kein Lebensalter, in dem in der Regel eine Biographie bereits zwingend notwendig wird. Wenn man andererseits den beruflichen und privaten Weg des Schauspielers Ben Becker ein stückweit mitverfolgt hat, dann macht es durchaus fast schon Sinn, jetzt bereits einen Einblick in dieses prall gefüllte Leben des Schauspielers zu geben. Denn weder in seiner beruflichen Leidenschaft (und der Vielzahl seiner bisherigen Arbeiten und Projekte) als auch in seinem privaten, persönlichen Bereich hat Ben Becker allzu viel ausgelassen. Einer, der sich hereinstürzt, der mit hoher Geschwindigkeit und Leidenschaft und Tiefe arbeitet und lebt, der hat durchaus das ein oder andere Erhellende zu erzählen.

Eindringliche Rollen, Skandale, harte Abstürze, all das stand in diesem Leben bereits an. 'Na und, ich tanze' ist Beckers Antwort auf die vielfachen Darstellungen seiner Person und seiner (vor allem) privaten Seiten in den Medien und der Öffentlichkeit. Ein 'zurecht rücken' und 'klarstellen' soll das Buch sein, da Becker den starken Eindruck hat, das sein öffentlich geprägtes Bild nicht seiner wahren Person entspricht. Ein Buch, das er mit 'dem Tod' beginnt, fast zu erwarten bei einem, der grundlegend jemand ist, der 'gegen den Strich' bürstet (ob er will oder nicht).

Natürlich zunächst nur eine Rolle, dieser Tod, aber schon die ersten Seiten verraten viel über das Selbstbild Beckers, dass durchaus flüssig und interessant in diesem Buch transportiert wird. 'Den Tod spielt man nicht mal eben so runter, jedenfalls ich nicht'. Einer, der 'dem Tod' durchaus ins Auge schon geblickt hat, 2007 bei seinem massiven Zusammenbruch.
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Format: Gebundene Ausgabe
Man will es gar nicht mehr weglegen - so ging es mir gestern Abend. Wollte zunächst nur ein paar Geschichten über seine Stuttgart-Zeit lesen, in der ich ihn kennenlernte, aber das Buch ist so irre spannend, dass ich immer weiterlesen musste. Ben wollte keine Autobiographie schreiben, sondern Anekdoten erzählen, die ihm in seinem Leben so passiert sind. Und wer ihn kennt, weiß, dass es da viel zu erzählen gibt. Und so plaudert er offen und ehrlich über all die ganzen Jahre und stellt so manche Story klar, die man als geneigter Zeitungsleser nur aus Journalistensicht kennt. Macht Spaß, mit ihm auf die literarische Reise zu gehen!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich fand das Buch äußers amüsant und interessant, man erfährt, warum BB so ist, wie er ist. Für jeden BB-Fan ein absolutes Muss!

Man hat das Gefühl, mit BB zu sprechen - auch wenn das natürlich täuscht!

Ich kann es zu 100 % empfehlen, besonders toll finde ich die vielen Fotos. Daher werde ich mir das Buch auch noch als "echtes" Buch kaufen und irgendwann (ich sehe BB immer, wenn ich in Berlin bin) signieren lassen, auch wenn ich mir sonst nichts aus Autogrammen mache.
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Von Carla HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 23. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ich hatte im vergangenen Herbst das große Glück Ben Becker persönlich zu treffen und fand seine Ausstrahlung einfach umwerfend. Da ich schon früher gerne Filme mit Becker gesehen habe und seinen Ruf als "enfant terrible" sehr sympathisch fand - er ist einfach kein glatter Typ, sondern ein "Charakter" - habe ich mir kürzlich seine Autobiographie vorgenommen. Und ich muss sagen, dass mir der Autor dadurch noch sympathischer geworden ist. Keine Spur von Anbiederung, keine 08/15-Erfolgsgeschichte, sondern die ungeschminkte und manchmal auch zutiefst melancholische Erzählung eines Lebens. Und obwohl viele Episoden tragisch sind (z.B. die Geschichte um seine Ex-Freund Isabel oder auch seine eigene Erfahrung mit Heroin, die ihn fast das Leben gekostet hätte), bleibt er doch auch immer ein Schelm, der einen zum Lachen bringt. Solche Künstler gibt es nicht oft.
Von seiner Kindheit, die geprägt war von der Trennung der Eltern und dann (auf positive Weise) vom Stiefvater Otto Sander, über die Jugend als Punk bis hin zu seiner Karriere als Musiker und Schauspieler, die auch keine gewöhnliche Karriere war, denn der Weg dahin war mehr als steinig. Aber wie fasst er es im Titel so schön selbst zusammen "Na und, ich tanze". Das ist Ben Becker, ein Künstler, den man im schnöden Einheitsbrei der deutschen Medienlandschaft nicht mehr missen möchte.
Das Buch liest sich sehr unterhaltsam - der Mann kann auch noch hervorragend erzählen, sowohl Anekdoten als auch eine Lebensgeschichte, die den Bogen von seiner Geburt bis ins Jahr 2009 spannt, in dem Ben Becker als Tod bei den Salzburger Festspielen brillierte.
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