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NAHAUFNAHME: Michael Haneke: Gespräche mit Thomas Assheuer Broschiert – 1. Mai 2008

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Assheuer, geboren 1955, studierte Literaturwissenschaft und Philosophie in Münster und Hamburg. Er ist Redakteur im Feuilleton der Wochenzeitung Die Zeit.

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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Dieser kleine Interviewband ist eine Menge wert. Er räumt auf mit der irrigen Vorstellung, Haneke wäre ein Von-oben-herab-Moralist, ein überintellektueller Kaltschnäuziger, ein Krawallist, gar ein Schweiger, für den es unter seiner Würde ist, über sein Werk zu sprechen. Alles falsch. Das konnte man auch schon an den Kommentaren in den Extras zu diversen Filmen auf DVD erfahren, dass hier jemand seinen Job sehr ernst nimmt, gleichsam nicht "ernster ist als Krebs" (sagte mal Zappa über Boulez). Erstaunlich direkt und ungekünstelt, nicht im mindesten arrogant, spricht er über sein künstlerisches Credo, der absoluten Präzision in der Darstellung, seinem tiefen Glauben an ein zugespitztes, dramaturgisch einwandfreies Script, kehrt nicht den großen Meister hervor, gibt sogar zu, dass "Wolfzeit" missglückt ist, erzählt von seinen Anfängen, seiner Arbeit mit Schauspielern (z. B. Juliette Binoche) und in der Oper, von Österreich nur ein bisserl (ohne gleich bernhardianisch zu wettern). Scheint ein ganz zufriedener Mensch zu sein, dieser Haneke. Geklärt wird auch, warum er Einstellung für Einstellung mit amerikanischem Geld ein Remake von "Funny Games" gedreht hat. Erweitert wird das Gespräch durch ein Essay zur Filmgewalt (interessant, aber nicht essentiell) und einem Text zu Robert Bressons Eselsbiographie - nach diesen fast hymnischen Zeilen muss man "Zum Beispiel Balthazar" einfach gesehen haben.

Ein paar Zitate aus diesem Band, den man in einem Rutsch durchlesen kann und der wieder einmal beweist, dass solche gesprächsweisen Bücher über bzw.
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Format: Broschiert
Ich hatte meine Bedenken: Ein Interview in Buchform?

Doch schon nach wenigen (o.k., zum Gesprächseinstieg anfänglich etwas langatmigen) Seiten war ich gefesselt. Die präzisen Antworten kommen Schlag auf Schlag, so dass es eine Freude und ein Leichtes ist, dranzubleiben.

- An Fragen und Antworten zu existentiellen Themen wie Schuld, Macht, Utopien, Gerechtigkeit, Anerkennung, "emotionale Vergletscherung" mit einhergehender Kälte und Einsamkeit, Endlichkeit, die Funktion von Religion und, und...

Themen, die mich persönlich beschäftigen, so lange ich denken kann - und mit denen sich, obwohl sie ihnen ganz offensichtlich nicht entgehen können, so seltsam wenige Menschen beschäftigen, geschweige denn, sich darüber austauschen zu wollen scheinen. Für mich persönlich hatten (eben, weil mich viele der angesprochenen Fragen ebenfalls schon geraume Zeit und immer wieder beschäftigen) viele Gedanken einen hohen Wiedererkennungswert.

Gleichwohl habe ich die komprimierte Zusammenfassung und neue Gedankengänge sowie Querverweise (in Richtung Film und Literatur) - die auch ein mehrfaches Lesen lohnend machen - sehr genossen. Derart gelagerte Gespräche würde ich mir in meinem Umfeld wünschen!

Geradezu gutgetan hat mir die Gewissheit, dass es eben doch Menschen gibt, die sich für mehr interessieren als Arbeit, Einkommen, Sonderangebote und das TV-Programm.

Was ich vermisst habe, das ist die emotionale Beteiligung Hanekes. Die Antworten fühlten sich für mich mitunter schon kopflastig an. Sehr präzise-analytisch gedacht und formuliert - und irgendwie distanziert...
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