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(N)Utopia

4.0 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (10. Januar 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B0006TRODG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The machine
  2. (N)Utopia
  3. Hateful design
  4. Never enough
  5. Timeless
  6. Which way
  7. Deep inside
  8. Outside down
  9. McMxcii
  10. Losing my religion (Bonus Track)

Produktbeschreibungen

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Melodic Black Metal, Gothic Metal, Dark Metal... Mittlerweile passt Graveworm keiner der ausgelatschten Genrestiefel mehr so richtig. Dennoch bedienen sich die Südtiroler nach wie vor bei allen genannten Stilrichtungen, reichern ihren Sound mit einem Plus an Härte an und fügen die eine oder andere modernere, Hüpf- und Tanztempel-kompatible Passage hinzu. So schimmern bei Songs wie dem überragenden Titelstück oder den eher sphärischen "Timeless" und "Which Way" auch schon mal die Schweizer Elektronik-Dark-Metaller Samael durch, während bei Songs wie dem harten "Outside Down" die von den letzten beiden Alben Scourge Of Malice und As The Angels Reach The Beauty bekannten Melodic-Black-Metal-Elemente Marke Dimmu Borgir & Co. im Vordergrund stehen. Und wo das Keyboard bei früheren Platten oft etwas zu dominant wirkte, unterstreicht und verstärkt es mittlerweile eher akzentuiert die Stimmungen der einzelnen Songs. Stattdessen stehen auf (N)Utopia ganz klar die Gitarren im Vordergrund, die durch die exzellente Produktion von Andy Classen amtlich krachend in Szene gesetzt werden. -- Andreas Stappert


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Also erstmal für die Leute die Graveworm nicht kennen: stellt euch vor ihr seit auf einer Wiese und plötzlich bricht ein Unwetter mit all seiner Urgewalt über euch herein es hört kurz auf um mit einen weiteren Schlag und mit doppelter Kraft über euch zu kommen um auch euren letzten Widerstand zu vernichten! Das ist Graveworm und das ist auch das neue Album. Es bekommt von mir diabolisch göttliche 100%. Ein muß für jeden mit Musikgeschmack!
Aber Achtung fairer weise sollte ich noch erwähnen das ich das Album zum erstenmal im Auto gehört habe und jetzt keinen Führerschein mehr besitze.
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Format: Audio CD
Da können sich die Satansjünger von Dimmu Borger oder Cradle of Filth wirklich warm anziehen, denn was Gravworm hier für ein Brett abliefern, lässt die schwabbeligste Nudel kerzengrade stehen! Melodischer Black Metal, mystische, dunkle Töne mit Atmosphäre und einer dafür vom Fürsten der Finsternis geschaffenen Stimme zum Niederknien. Bereits der Titeltrack "(N)Utopia" oder das sensationelle "Which way" geben einen Eindruck, zu was dieses sympathische Sextett noch zu leisten im Stande ist. Klasse Cover Artwork, fett produzierte Hammerscheibe aus dem Hause Nuclear Blast!
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Von Ein Kunde am 23. Januar 2005
Format: Audio CD
GRAVEWORM - bisher mehr eine Vorgruppe als eine ernstzunehmende Black Metal-Band - SO sahen es bisher zumindest die meisten Metaller!
Aber spätestens JETZT ist es klar: GRAVEWORM gehören zu den Top 20 - BM-Bands weltweit!
Wer auf bombastische, harte und dunkle Klänge mit einem majestätischen Sound steht und zudem noch Black Metal in seiner perfektesten Form liebt, darf sich dieses Werk nicht entgehen lassen!!!
Dieses Album übertrifft selbst die großen Alben von Dimmu Borgir, Cradle of filth und Co.!
100% Black Metal !!!
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Format: Audio CD
... was graveworm hier abliefern. teilweise wird man da echt wütend, wenn man sich diese scheibe anhört. auf ihren letzten vier veröffentlichungen - von underneath the crescent moon bis zu engraved in black - haben die jungs und das mädel niveauvollen symphonic black metal zelebriert und viele konkurrenten des genres in den schatten stellen können. doch das hier, das ist irgendwie unglaublich, was graveworm hier abgeliefert haben. gut, mit steve unterpertinger ist wohl der hauptsongwriter weggefallen, also war ne veränderung wohl vorprogrammiert. ersatz war lukas flarer, der der band wirklich schaden zugefügt hat. was man hier hört ist emotionslose, primitive, einfallslose und langweilige musik. keine düsternis, keine epik, kein bombast, das klingt alles schon bald nach standard-rock, wenn da nicht stefan fioris gesang wäre. alle songs bestehen aus langweiligen, billigen riffs. angeblich soll ja hier viel groove drin sein, davon merkt man aber nichts. zum beispiel titelsong (n)utopia: ich geb zu, es ist ein ohrwurm, ich hab ihn lang nicht aus'm kopf bekommen, aber der song ist langweilig, alles klingt gleich, keine spannung, keine abwechselung. man hat das gefühl hier wurden drei riffs geschrieben und in verschiedenen variationen und tempi in alle songs gestopft. hinzu kommen dann die keyboards, die hier sehr ideenlos klingen, noch ideenloser eingesetzt wurden und langweilig im hintergrund rumdudeln. da ist nichts mehr von den bombastischen arrangements von den drei vorgängeralben übriggeblieben. auch die meisten keyboardsounds klingen gräßlich, so zum beispiel der instrumentalsong deep inside.Lesen Sie weiter... ›
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