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Nördlich des Weltuntergangs: Roman (BLT. Bastei Lübbe Taschenbücher) Taschenbuch – 20. September 2005

4.1 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Keiner wusste, was ausgerechnet den ehemaligen Kirchenbrandstifter und Erzkommunisten Asser Toropainen dazu getrieben hatte, auf dem Sterbebett der Welt ein prächtiges Gotteshaus zu stiften. Der knurrige Alte, der selbst röchelnd und dahinscheidend den Priester von seiner Schwelle jagte, übertrug diese edle Aufgabe seinem wenig begeisterten Enkel Eemeli. Der abgehalfterte Direktor einer Holzhausfabrik und seine Crew, gestandene Zimmerleute, machten sich in finnischer Einöde an die Umsetzung des letzten Willens. Das Gotteshaus am Ende der Welt sollte -- just zu deren Ende -- einen Neuanfang einläuten.

Diese nordische Variante des Asterixdorfes als finaler Bastion vor der großen Weltverdunkelung, kann nur von einem stammen: Arto Paasilinna, der schon in seinem letzten Erfolgsroman, Der wunderbare Massenselbstmord, eine Busladung selbstmordwilliger Landsleute quer durch Europa bis in den Schwarzwald karrte.

Liebevoll gezeichnete, knorrige und trinkfeste Nordmänner waren schon seit jeher Paasilinnas Stärke. So auch hier: Als betonharte Beamtenköpfe und saure Kirchenfürsten als geifernde Baugegner auftreten, ketten sich Eemelis Häuslebauer kurz entschlossen am Rohbau fest. Und wo man sich ankettet, sind die Grünen nicht fern. Die Ökopaxe aus der Stadt geraten bei Paasilinna allerdings zu echten Hüttendorfdeppen, die nicht einmal eine simple Schlafhütte zusammenzimmern können. So langsam macht die Kunde von den merkwürdigen Kirchenbauern im Land die Runde. Lemminggleich strömen aussteigewillige Finnen aus dem ganzen Land herbei. Unversehens wird aus Opa Assers Vermächtnis ein Vorzeigeprojekt ökologischen Landbaus.

Ein verfrorenes Hausmäuschen, das sich in den Falten des Sterbebettes einen behaglichen Schlafplatz gesichert hat; ein grimmer Braunbär, der einen leckeren Postbeamten zwecks Winterwegzehr im Moor köstlich mariniert, nicht die geringste Kleinigkeit entgeht Paasilinnas Fabulierlust. Gegen Ende der Story gibt der Autor seinem ökologischen Gewissensaffen gleich pfundweise Zucker. Eine globale Katastrophe (irdischer wie himmlischer Natur), droht die Erde zu zerstören. Nur eine nördliche Gemeinde scheint für den Weltuntergang bestens gerüstet. Sie ahnen bereits, welche? --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
In diesem Buch realisiert Paasilinna einen Traum, den viele von uns träumen: Ausbrechen aus dem reglementierten Alltag und genauso leben, wie man es selbst will.

Die Menschen in diesem Buch schaffen sich ihre eigene Welt, greifen auf traditionelle Arbeitsweisen und Werte zurück und lassen sich auch von der immer wieder aufbegehrenden Bürokratie nicht aufhalten.

Dazu treibt Paasilina die politische Lage auf die Spitze: Es kommt zum dritten Weltkrieg und zum Untergangs New Yorks.

Durch das gesamte Buch zieht sich der für den finnischen Autor typische tiefsinnige Humor und beißende Ironie, die sich gegen die bestehenden bürokratischen Zustände in Europa richten.

Perfekte Unterhaltung mit einem tiefgründigen Hintergrund!
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Format: Taschenbuch
Dass es in Finnland zuweilen Leute mit skurrilem Humor gibt, weiß man spätestens seit den Filmen von Aki Kaurismäki und den Auftritten jener seltsam frisierten Menschen, die auch unter dem Namen Leningrad Cowboys bekannt sind. Böse Zungen behaupten, die Skurrilität der Finnen habe ein wenig mit dem übermäßigen Konsum jenes Getränkes zu tun, mit dem man sonst deren unmittelbarste Nachbarn, die Russen, in Verbindung bringt.
In „Nördlich des Weltuntergangs" von Arto Paasilinna findet sich, wie in allen seinen Büchern, neben dem Witz auch ein gehöriges Maß an Zivilisationskritik. Menschen brechen, meist ohne jeglichen Vorsatz, aus ihren Umständen aus, verbringen wie in „Das Jahr des Hasen" ein Jahr im Wald, ziehen sich in eine lappländische Blockhütte „Im Wald der gehenkten Füchse" zurück oder begeben sich gar wie in „Der wunderbare Massenselbstmord" auf der Suche nach einem geeigneten Platz für einen gemeinsamen Suizid auf eine Busreise durch Europa. Das alles erzählt Paasilinna mit solch sprachlicher Leichtigkeit und aberwitziger Komik, dass selbst ein Buch wie „Der heulende Müller", eine an sich tragische Geschichte, zum puren Lesevergnügen wird.
In diesem Roman wird im Norden Finnlands eine Kirche gebaut. Ein alter Kommunist, der die Taten seiner Jugend bereut, verfügt dies in seinem Testament, und aus dem Kirchdorf wird schließlich ein kleiner autarker Bezirk, der, als eine globale Krise die Welt erschüttert, selbst den dritten Weltkrieg überlebt. Wie immer bei Paasilinna gibt es auch in diesem Buch viele witzige Details, auch wenn es insgesamt nicht ganz so überzeugend ist wie seine anderen.
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Format: Taschenbuch
Selten habe ich mich so amüsiert.

Man muss sich einfach mit dem ganzen Dorf anfreunden.

In Nebensätzen erfährt man immer wieder, dass neue

"Entwicklungen" hinzugekommen sind - einfach super!

Die Wasserstoffbombe in einer autarken Gemeinde war

dann noch der Knüller...

Einfach Lesenswert - Bestellen!!!
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Format: Taschenbuch
...und eine Bypassoperation an einem Braunbären - das sind nur 2 "Ingredienzien" dieses wahrlich schrägen Romans von Paasilinna.
Weitere gefällig? Halb Europa wird durch ein explodierendes Atomkraftwerk verseucht; New York erstickt - im wahrsten Sinn des Wortes - im Müll. Und dann erscheint 2023 auch noch ein Komet, der die Leute an den Weltuntergang denken lässt. Wird das Dorf Ukonjärvi, das durch eine Stiftung des alten "Kirchenbrandstifters" Toropainen gegründet worden ist, überleben?
Paasilinna ist - und schreibt - einfach anders. Einerseits muss man oft lachen, wenn er etwa die finnische oder die EU-Bürokratie "auf die Schaufel nimmt"; andererseits bleibt einem das Lachen oft im Halse stecken, denn immerhin wird in diesem Buch auch der 3. Weltkrieg geführt!
Summa summarum: ein schräges, ganz anderes Buch!
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Format: Taschenbuch
Dies ist in Wirklichkeit kein schlechtes Buch. Also kein unterirdisch schlechtes. Aber es ist ein sehr, sehr schlichtes Buch, in jeder Hinsicht.
Die guten Menschen sind schlichte Finnen, die in etwa folgendem Ideal entsprechen: etwas skurril, eigenwillig, auch mürrisch, aber genügsam, nicht faul, anpackend und mit dem Herz am rechten Fleck. Die nicht-so-guten sind, ebenso schlicht, Vertreter größerer Organisationen, die auf dem Einhalten von festgelegten Abläufen und Verfahren beharren. Jedenfalls bis sie die guten Menschen treffen, von denen sie über kurz oder lang überzeugt werden.
Die Handlung ist auch relativ schlicht - ein widerspenstiges Dorf besinnt sich auf gute alte finnische Tugenden, erkennt, dass Hochtechnologie maßlos überschätzt wird und kommt so unterm Strich recht problemlos durch Wirtschaftskrise und Apokalypse, die den Rest der Welt in ihrem Bann halten. Man fühlt sich leicht erinnert an ein bestimmtes gallisches Dorf, dass den Römern tapfer Widerstand leistet. Damit verrate ich übrigens nicht zu viel, denn das steht bereits fast exakt so auf der Buchrückseite und spätestens auf Seite 40 hätte man das auch ohne den Klappentext mühelos verstanden.
Womit ich schön die Kurve kriege zum Buch selbst - denn wie der Klappentext, der sowieso schon deutliche Dinge noch deutlicher macht, verhält sich auch das Buch als solches. Eine nicht enden wollende Kaksade von Behördenmenschen und sonstigen Funktionsträgern schaut in dem Dorf vorbei und spätestens nach dem zweiten weiß man bereits, wie die restlichen Besuche ausgehen werden.
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