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am 5. August 2013
War sehr interessant, die Bibel mal aus einer anderen Sicht zu lesen. Konnte sich auch mit Dank Brown messen. Ich habe allerdings Illuminati nur als Film gesehen und nicht gelesen. Ich musste mich zwar zuerst etwas an den Schreibstil von Salim Güler gewöhnen, da ich teilweise den Eindruck hatte, es handle sich um eine moderne Art Legende. Vor allem hat mir sehr gut gefallen, dass nicht eine Religion und "Rasse" gut und der Rest schlecht sei, sondern der Autor so wie im Leben darstellt, dass es in jeder Religion und Rasse "Gute" und "Schlechte" gibt und nicht eine verdammt wird.
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am 19. Januar 2016
...sollte dieses Buch eigentlich heißen (aber das gibt es ja auch von Salim Güler), denn diese Story erschien schon vor einigen Jahren unter den Titeln "Das Jesus Sakrileg, Teil 1" und "Das Jesus Sakrileg, Teil 2". Ich hab mir im Juni 2013 die beiden ebooks gekauft und war damals ziemlich begeistert. Ich glaube, es waren sogar die erste Bücher , die ich von diesem Autor gelesen habe.
Dass nunmehr das Buch mit einem anderen Titel auftaucht (leider habe ich das Erscheinungsdatum nicht gefunden), sehe ich als schlechten Scherz bzw. billige Abzocke.
Jetzt kann man natürlich sagen: "Lesen sie die Inhaltsangabe". Das stimmt schon, aber ich lese im Jahr ca. 40 Bücher und da kann man sich nicht alle genau merken. Somit bin ich hier auch erst beim Lesen draufgekommen, dass ich die Story eigentlich schon kenne.
Ich hab jetzt mal versucht das Buch zurückzuschicken. Mal sehen, was passiert....
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am 2. April 2016
Die Bewertung habe ich genommen, weil es einfach 5 Sterne* ist. Es ist alles erhalten, was das Lesen so interessant für mich macht. Liebe, Hass, Leidenschaft, Vergangenheit und Gegenwart. Auch der gehasste Terror kommt nicht zu kurz. Es macht süchtig Salim Güler zu lesen.
Der letzte Absatz wie Faust aufs Auge.
Wo du bist ist das Licht.
Wo das Licht ist, ist die Hoffnung.
Wo die Hoffnung ist, ist die Liebe.
Und wo die Liebe ist, da bin ich.
Es wird viel zu wenig geliebt in der heutigen Zeit, aber die zeit sollte man sich IMMER nehmen.
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am 10. Dezember 2014
...Jesus ein Mensch gewesen wäre, ein Mensch wie Du und ich? Ein Mensch mit Ängsten, Selbstzweifeln und Sehnsüchten? Was wäre wenn bekannt würde, dass Jesus eine Frau liebte und ihr die Aufgabe übertrug, seine Lehre in die Welt zu tragen? Was würde es für das Christentum und die Kirche bedeuten, wenn es ein Evangelium, ein Schriftstück eines Zeitzeugen darüber gäbe, dass Jesus niemals Wunder vollbrachte?

Das Herz des Buches ist das Tagebuch einer Liebenden zur Zeit um Jesu Wirken. Der Rahmen darum ist eine spannende Jagd nach der Wahrheit mit dem Ziel zu verhindern, das Christentum in seinem Fundament erschüttert wird, allerdings ohne die altbekannten Verschwörungstheorien breitzutreten.

Ich wurde konfrontiert mit Fundamentalismus, Liebe, Schmerz, Tod, Nächstenliebe und Vergebung. Ja, das Ende der Geschichte ist vorhersehbar. Wer auf Sensationen hofft, ist bei Dan Brown besser aufgehoben. Dieses Buch regt zum Nachdenken an: Ich mag die Idee eines menschlichen Jesus, der angesichts von Ängsten und Selbstzweifeln den Glauben an die Nächstenliebe niemals aufgab.
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am 22. Februar 2014
Also, das ist ja echt hammerhart! Kann man/frau so etwas als Christ/in glauben??? Aber es gibt ja Belege dafür, dass die Frauen immer schon "mehr" in der christlichen Welt zu sagen hatten (siehe: die Päpstin). Und dass der Vatikan das immer ignoriert - ja, sogar verfolgt hat - ist ja auch bekannt. ABER dieses Tagebuch hat mich total berührt - von Rechtschreibe- oder Grammatikfehlern habe ich gar nichts mehr bemerkt - wenn sie denn da waren... Boawww - wie gesagt, das muss ich erst mal sacken lassen... Aber hat mich sehr gefesselt - und ich wünsche mir mehr von Salim Güler! Übrigens: dieser Ismail tut mir total Leid! Falscher Mentor...
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am 2. Dezember 2015
Ich liebe Salim Gülers Thriller, jeder Art. Die einen sind mitten in der Realität, wie Menschen halt ticken, die anderen haben eine Prise zum ausschweifenden Nachdenken. Wie immer von meiner Seite nichts über den Inhalt, denn den sollte jede(r) selbst lesen. Für Freunde guter Bücher ein absoluter Lesetipp! Jedes Buch kann unabhängig von allen anderen gelesen werden. Ich empfehle dennoch alle. Suchtfaktor garantiert.
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am 4. November 2014
Ich bin mal mal wieder fasziniert wie viel Recherche und Wissen in einem Buch von Salim Güler steckt. Bei jedem Buch von ihm Frage ich mich woher er dies alles weiss?! Sehr sehr mutig dieses Buch! Was genau, kann ich nicht erklären ohne zu viel über den Inhalt zu schreiben. Aber hier wird Geschichte neu geschrieben, und zwar so verständlich und logisch beschrieben, dass man ganz schön ins Grübeln kommt...
Auch dieses mal musste ich einfach möglichst schnell wissen wie es endet, und es endete tief berührt und mit feuchten Augen :-) Vielen Dank für viele “bewegte“ Stunden!!!
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am 4. August 2017
In diesem Buch erscheint mir sowohl vom Schreibstil als auch von der Geschichte Einiges unausgegoren. Die Personen bleiben verschwommen, ihre Handlungen oft schwernachvollziebar. Andere Werke des gleichen Autors sind da ganz deutlich besser. Die Botschaft ist gut gedacht und wäre gut für uns alle....ich schlage vor: noch einen neuen Versuch in die gleiche Richtung zu machen mit mehr Überzeugung und weiterentwickeltem Können.
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am 23. August 2014
Dem Thriller "Nächstenliebe" vom Salim Güler liegt eine sehr interessante Idee zugrunde: Was wäre, wenn ein Originaldokument aus der unmittelbaren Umgebung von Jesus Christus auftauchen würde, welches einigen Aussagen der Bibel widersprechen würde? Dass es darum Ärger, auch mit Teilen des Vatikan, geben würde, ist so sicher wie das Amen im Petersdom. Es ist also eigentlich angerichtet für einen spannenden, besonderen Plott. Leider gerät das Buch in vielen Teilen eher langatmig. Personen werden sehr platt und eindimensional beschrieben (der rundum gute Papst, der ausschließlich vom Ehrgeiz zerfressene, vor nichts zurückschreckende Kardinal, die schöne Intelligente, der über sich hinauswachsende Durchschnittliche... Das ist auf Dauer bei der Länge des Buches kaum auszuhalten. Ich habe es dennoch komplett durchgelesen, weil man dann doch wissen will, ob es tatsächlich so ausgeht, wie man es seit dem ersten Drittel vermutet. Keine Sorge, die Spannung hält sich in Grenzen.
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am 24. Juni 2016
Ja, das Buch hätte eines ordentlichen Lektorats bedurft. Aber auch wenn Schreib- und Grammatikfehler da und dort auftauchen, tut es der Geschichte keinen Abbruch.

Es ist ein Buch, das über Religion nachdenken lässt, auch wenn man wie ich konfessionslos ist. Salim Güler schreibt in spannender Weise über die (christlichen) Grundwerte der Liebe und Nächstenliebe. Diese sollten auch ohne Gott praktiziert werden bzw. selbstverständlich sein. Leider werden sie, nicht erst seit heute, mit Füßen getreten.
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