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Kommentar: Gebundene Ausgabe. Remissionsstempel. Weinheim; Basel: Beltz, 2015. 304 Seiten. Hardcoverband mit illustriertem Schutzumschlag. Umschlag mit leichten Lagerspuren (eventuell etwas angerändert), ansonsten in nahezu neuwertigem Zustand, Remissionsstempel im Unterschnitt. - Alfie Kohn macht Eltern Mut, quer zu denken - damit unsere Kinder zu starken Persönlichkeiten werden und nicht zu kleinen Jasagern, wie es Autorität predigende und immer nur Grenzen fordernde Erziehungspäpste nahelegen. Deren Maximen entlarvt dieses Buch genauso wie das dahinter stehende negative Bild vom Kind, das sie bewusst erzeugen. Ein spannendes Buch für Eltern und alle, die mit Kindern zu tun haben. (Verlagsanzeige)
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Der Mythos des verwöhnten Kindes: Erziehungslügen unter die Lupe genommen Gebundene Ausgabe – 9. April 2015

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein mitreißender Aufruf gegen all die Experten, Politiker und Medienleute, die darauf bestehen, dass heutige Kinder verwöhnt sind.« New York
Times

Sachbuch der Woche bei MDR Figaro: »Mit Alfie Kohn hat der Verlag einen echten Fang gemacht. […]Seine Bücher sind bislang in 17 Sprachen übersetzt, auf vier Kontinenten werden sie gelesen, auch hier in Deutschland könnte er zum Bestseller werden, denn [der Autor] versteht hervorragend die Kunst des Entlarvens. Sprachlich geschliffen, faktisch präzise und brillant argumentativ. [...]Er vertritt einen Erziehungsstil, der klipp und klar die Bedürfnisse des Kindes im Blick hat«. MDR Figaro

»[…] spätestens ab Kapitel zwei möchte man jeden, aber auch jeden Satz dick unterstreichen. Vor allem die kühle Logik begeistert, mit der Alfie Kohn im Laufe seines Buchs das gesamte Arsenal traditionalistischer Vorwürfe an Eltern und eine liberale Pädagogik auseinandernimmt.« DeutschlandRadio Kultur

»Kohn zeigt schlüssig auf, dass der Ruf nach mehr Disziplinierung vor allem ein Ziel hat: Kinder hervorzubringen, die sich via Unterordnung, Gehorsam und Leistung an die gesellschaftlichen Verhältnisse anpassen - anstatt sie zu einem ›reflektierten Rebellentum‹ zu bringen.« Ulla Hanselmann, Stuttgarter Zeitung, 12.09.2015

»Kritisch, aufklärend und als Verfechter einer an den individuellen Bedürfnissen von Kindern orientierten Erziehung durchleuchtet Kohn verbreitete Ansichten zur (vermeintlich) richtigen Erziehung. Sehr empfehlenswert für alle Eltern und Erziehenden, die bereit sind, ihre eigenen Überzeugungen zu hinterfragen oder noch ihren Weg suchen« Medienprofile Borromäusverein, 3/2015

»Der amerikanische Autor Alfie Kohn gilt als Rebell der Erziehungsliteratur! Wollen Sie sich auf seine Gedanken einlassen? Ich kann Ihnen versichern, Sie werden es nicht bereuen. […] Es scheint ja alles so klar zu sein in der Erziehung, aber […] Sie dürfen keine Zeile beim Lesen dieses Buches auslassen, Sie würden wirklich etwas verpassen!« Online-Handbuch Kindergartenpädagogik

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alfie Kohn gilt mit über zwanzig Veröffentlichungen als Jesper Juul der USA. Seine Bücher erschienen in 17 Sprachen in vier Kontinenten. Er wurde u.a. bekannt mit seiner Kritik an Hausaufgaben und der Fixierung der Bildung auf Noten, Tests und Wettbewerb. Seine Gedanken über Kooperation und Autonomie haben das Denken vieler Erzieher, Eltern und Manager auf der ganzen Welt geprägt. In Deutschland erschien zuletzt 2010 sein Buch »Liebe und Eigenständigkeit: Die Kunst bedingungsloser Elternschaft, jenseits von Belohnung und Bestrafung«.


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Format: Gebundene Ausgabe
Alfie Kohn gilt als einer der Rebellen der amerikanischen Erziehungs- und Bildungsliteratur. Er enttarnt in seinen Büchern viele althergebrachte Vorstellungen. In Der Mythos des verwöhnten Kindes nun nimmt er traditionelle Erziehungsmythen aufs Korn.
Kohn zeigt, dass solche quer durch alle politischen und weltanschaulichen Lager vertreten sind. Selbst Eltern, die sich um liebevollen Umgang bemühen, teilen oft diese Grundannahmen. Und zwar ohne zu bemerken, dass sie sich oft selbst widersprechen: „Man setzt offenbar voraus, dass der geneigte Leser stillschweigend nickt und sämtliche Widersprüche übersieht, solange der Ton nur abwertend genug und der Blickwinkel traditionalistisch ist.“
„Früher war alles besser“ zitiert er gleich zu Anfang eine oft wiederholte Behauptung über Kinder – und weist umgehend nach, dass die Klage über die missratende Jugend nicht neu ist.
Stets beruft er sich auf wissenschaftliche Untersuchungen, um diesen und weitere „Buhmänner“ zu enttarnen. Zum Beispiel die zu nachgiebigen – permissiven – Eltern. Oft nicht hinterfragt: Eltern sind zu nachgiebig = Kinder werden verwöhnt. Überzeugend zeigt Kohn, wie diese Annahme zustande kommt, und dass es dafür keinerlei Beweis gibt, sondern eher im Gegenteil: Sehr kontrollierendes Elternverhalten führt dazu, dass Kinder ichbezogen oder gefühlskalt werden.
Besonders hervorzuheben sind die Teile, in denen er einfach den klaren Menschenverstand sprechen lässt: Wie könne man behaupten, Eltern würden sich zu sehr auf ihre Kinder einlassen und zu wenig strafen, fragt er. Er ist nicht dafür, künstlich Grenzen zu setzen, deren Einhaltung dann durch die Eltern überwacht wird.
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Format: Gebundene Ausgabe
Glaubt man einschlägigen Psycho- und Pädagogik-Ratgebern, ist Sorge um den Nachwuchs angebracht. Selbst der "Spiegel" monierte kürzlich auf seinem Titel die vermeintliche Erziehungsmisere in unserer Gesellschaft mit dem Hinweis auf "Helikoptereltern", die Vorschulkinder systematisch in "Prinzessinnen" oder "kleine Tyrannen" verwandeln". Alfie Kohn will von solchen Pauschalverurteilungen nichts wissen.

Erziehungsratgeber: Gut verpackte Pseudowissenschaft

In seinem erstklassig recherchierten Buch "Der Mythos des verwöhnten Kindes" rechnet er mit solche Erkenntnissen und Empfehlungen ab, die scheinbar aus der pädagogischen Ecke stammen, tatsächlich aber keinerlei wissenschaftlichen Rückhalt haben: "Populäre Elternratgeber bilden ein Art Paralleluniversum. Fragt man nämlich an den Universitäten tätige Erziehungswissenschaftler, Pädagogen oder Entwicklungspsychologen nach den Namen bedeutender Autoren von Erziehungsratgebern, so sind ihnen diese völlig unbekannt."

Die Erfindung von den bösen Helikopter-Eltern

Auf mehr als 300 Seiten hinterfragt der Autor die am weitesten verbreiteten Erziehungsmythen wie beispielsweise die "Angst vor den verwöhnten Kindern", die "Annahme, unsere Kinder würden nur funktionieren, wenn wir ihnen Bedingungen stellen" oder auch den Vorwurf, "dass Kinder ohne wirklichen Grund gelobt und ihnen gute Noten nachgeworfen werden." Ausführlich widmet sich Kohn dem Hype um Helikopter-Eltern, jenen "irregeleiteten Müttern und Vätern, die wie Glucken über ihren Kindern hocken und sie in einer Blase großziehen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Erziehung scheint viel damit zu tun zu haben, wie wir unsere Beziehungen mit den Kindern im Alltag gestalten - kein Wunder hat jeder eine etwas andere Vorstellung, was da gut und richtig ist. Alfie Kohn geht dem in diesem wunderbaren Buch auf den Grund: wieso haben manche Eltern eine solche Angst, ihr Kind zu "verwöhnen"? Woher die Furcht, von ihrem Kind ausgenutzt oder sonstwie über den Tisch gezogen zu werden? Woher die Vorstellung, man müsse das Kind ständig in seine Schranken weisen? Alfie Kohn nimmt sich insbesondere die Rolle der Wissenschaft vor - und zeichnet nach, wie auch die Wissenschaftler letzten Endes in ihrem eigenen Menschenbild gefangen sind und oft genug lediglich ihre eigenen Überzeugungen mit "Daten" unterfüttern. Insgesamt: Ein lohnender Blick auf den Hintergrund der Erziehungsdebatte!
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist ohne Zweifel wichtig und lesenswert: Fast alle Erwachsenen beklagen die Jugend, die "immer schlechter" wird, seit Jahrhunderten.Kohn fragt nach, was das denn bedeutet "verwöhnen" oder "permessive Erziehung". Wo ist die Definition und vor allem: Wo sind die statistischen Zahlen? Und die vergleichszahlen zu "früher". Polulärwissenschaftiche Publikationen fassen Anekdoten zusammen und bilden hieraus eine Theorie, die begierig von Konservativen nachgeplappert werden. (Ich erinnere mich an Ziehe: Neuer Sozialisationstyp Narzißmus. 2 Jahre aktuell, dann wurde die nächste "Sau durch's Dorf" der Pädagogen getrieben) .
Und der fragt: was ist denn besser: permessiv/verwöhnend oder zu wenig Fürsorge? Warum gehen Erziehungstipps immer eher in die mehr restriktive Richtung?
Der Marshmallow-Test von Mischel ist weit bekannt (Hier hast Du einen Marshmallow - wenn Du 5 Minuten wartest, während ich draußen bin, kriegst Du noch einen) wird zitiert, um den Wert von Selbstbeherrschung zu beschreiben. Aber: Der Test hat - wenn man Kohn folgt - im Original etwaas ganz anderes ergeben. Niemand liest das Orignal nach.
Letzlich geht es in der Erziehung, ob Kinder wirklich faul, anarchisch, sündig geboren werden und durch unsere Erziehung zu sozialen Wesen gemacht werden müssen. Oder sind sie vielleicht doch von Natur aus gut? Er stellt die entscheidende Frage nach dem Menschenbild hinter den Erziehungsratgebern.
Er fragt auch nach dem, was Carl Amery die Sekundärtugenden nannte: Gehorsam, Fließ, Pünktlichkeit sind nur Tugenden, wenn sie zu etwas Gutem führen.
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