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Mythos Motivation: Wege aus einer Sackgasse Gebundene Ausgabe – 13. August 2007

4.0 von 5 Sternen 37 Kundenrezensionen

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Gebundene Ausgabe, 13. August 2007
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

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Der Unternehmensberater Reinhard Sprenger hat sich durch Bücher wie: Das Prinzip Selbstverantwortung oder Die Entscheidung liegt bei Dir! einen Namen gemacht. Seine provokativen Thesen haben seine Leser in zwei Lager gespalten. Auch mit dem in 14. Auflage neu erschienenen Buch zum Mythos Motivation sprengt Sprenger gängige Muster der Unternehmensführung.

Motivationsspritzen durch Prämien, Urlaube, Geschenke haben sich in den Köpfen vieler Unternehmer als notwendige Methode festgesetzt. Sie gehen davon aus, daß Mitarbeiter dadurch zu Höchstleistungen gebracht werden können. Sprenger argumentiert sehr raffiniert dagegen. Seiner Ansicht nach verliert durch diese versprochene Belohnung die Arbeit ihren eigentlichen Zweck. Die Kreativität bleibt auf der Strecke, weil nicht mehr um der Tätigkeit willen, sondern nur noch wegen des Köders gearbeitet wird.

Einleuchtend ist seine These, daß diese Haltung ein grundsätzliches Mißtrauen dem Mitarbeiter gegenüber innewohnt. "Eigentlich -- so die implizierte Annahme -- sind tendenziell alle Mitarbeiter Betrüger. Sie betrügen den Arbeitgeber um einen Teil der Arbeitskraft, die er bezahlt." Sprenger räumt ein, daß ein versprochenes Geschenk durchaus kurzfristig seine Wirkung durch einen erhöhten Einsatz erzielt. Aber nur für eine kurze Zeit. Die Prämien werden immer mehr nach oben geschraubt und hohe Kosten entstehen. Eine weitere Folge tritt ein: Die Begeisterung für die Bestechung verliert an Wert.

Der Mitarbeiter verliert seine Begeisterung für die Idee, er wird sich so niemals mit dem Unternehmen identifizieren. Er wird sogar quengelig, anspruchsvoll und von aggressiver Langeweile gepackt. Es ist also kontraproduktiv. Aber was schlägt der Autor als Alternative vor? Bis Sprenger diese Katze aus dem Sack läßt, hat der Leser vielleicht schon fast aufgegeben. Fast zum Schluß des Buches erst listet der Unternehmensberater auf, was sinnvoll ist.

Die Arbeit sollte gestalterisch sein, produktiv, im Dienste der Gemeinschaft stehen, Planung und Ausführung beinhalten und interaktiv sein, mit vielfältigen sozialen Kontakten. Sprenger hat erneut bewiesen, wie geschickt er Klischees sprengen kann. --Corinna S. Heyn -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Deutschlands meistgelesener Managementautor« DER SPIEGEL

»Der bekannte Führungsexperte Reinhard K. Sprenger trifft ins Schwarze.« CAPITAL

»Deutschlands einziger Management-Guru, der diesen Titel wirklich verdient.« FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 3. Oktober 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Als vor über zehn Jahren die Erstausgabe dieses Buches erschien, war der Begriff "Motivation" in aller Munde. Als gute Führungskraft galt nur, wer viel Zeit darauf verwendet hat, seine Mitarbeiter durch Lob, finanzielle Anreize und sonstige "Führungs-Techniken" auf Kurs zu bringen.
Reinhard K. Sprenger hat als erster Autor entlarvt, dass es einen erheblichen Unterschied zwischen Motivation und Motivierung gibt. Als "Motivation" definiert er den Eigenantrieb des Mitarbeiters, dessen Lust an der Arbeit. Als "Motivierung" bezeichnet er den künstlichen Versuch eines Personalverantwortlichen, die Mitarbeiter anzutreiben.
Das Buch belegt eindrucksvoll, dass Motivierung von außen oft die Eigenmotivation zerstört. So zitiert der Autor das Beispiel von zwei Studentengruppen, die eine Bastelaufgabe verrichten sollen. Die erste Gruppe wird dafür bezahlt (also von außen motiviert). Die zweite bastelt freiwillig (also ohne Motivierung von außen). Und was passiert, als die vereinbarte Zeit abgelaufen ist? Die erste Gruppe lässt alles stehen und liegen (weil fremdmotiviert). Die zweite Gruppe bastelt einfach weiter (weil von innen, sprich: intrinsisch motiviert).
Reihard K. Sprenger legt Führungskräften nahe, mehr Vertrauen in die Arbeitslust ihrer Mitarbeiter zu setzen und von der üblichen "Verdachtskultur" Abstand zu nehmen. Denn hinter vielen "Motivationsmaßnahmen", zum Beispiel Zielvorgaben oder Incentiv-Anreizen, steht der unausgesprochene Verdacht, dass die Mitarbeiter aus freien Stücken nicht ihre ganze Leistung geben. Und eben dieser Verdacht verdirbt der Belegschaft dann tatsächlich die Arbeitslust. Eine sich selbst erfüllende Prophezeihung.
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 13. Mai 2003
Format: Taschenbuch
Es gibt Bücher, die muss man lesen, weil sie andere auch lesen. Bei Sprengers Werken ist das so. Und wer mit Personalführung und Management zu tun, bisher aber an Sprengers Büchern vorbeigeschlittert ist, braucht für anhaltende Verweigerung eine gute Ausrede. Mit der gekonnten Aufarbeitung eigener Verletzungen durch Vorgesetzte katapultierte sich Sprenger vom Doktor der Philosophie in den Olymp der meistgelesensten Managementautoren. Klar, dass er heute als gefragter Unternehmensberater tätig ist. Wieviel seine Ratschläge der Untertanenwelt gebracht haben, bleibt offen. Klar ist, dass er die Welt nicht neu erfunden hat. Aber er sprach laut und süffig aus, was bei Insidern schon lange gemunkelt wurde: Motivation durch Belohnung ist auf Dauer kontraproduktiv. Weil Begeisterung durch Bestechung an Wert verliert. Ausserdem labten sich viele daran, dass hier einer hörbar am Lack der Führungselite kratzt und einem erklärt, weshalb man/frau nicht mehr arbeitet. Das belastet die Oberen und entlastet das Fussvolk. Nicht ungefährlich, aber notwendig und befreiend. Kurz und knapp verkündet Sprenger "Alles Motivieren ist Demotivieren". Das stimmt in dieser Absolutheit natürlich nicht, rüttelt aber verkrustete Denkchips durcheinander. Nachdem sich die Aufregung gelegt hat und die Betriebe wieder der vorsprenger'schen Alltag zurückkehrten, hat der Führungsexperte seinen Longseller überarbeitet und erweitert. Da neue Studien bestätigen, dass der Nachweis für eine Leistungssteigerung durch Anreizsysteme fehlt, rückt Sprenger von seinem Dogma nicht ab. Aber er gab der Frage "Wie denn besser?" mehr Raum.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
Diese Buch ist einfach nur klasse. Endlich räumt mal jemand mit dem Unsinn auf, Menschen motivieren und führen zu wollen, in dem man ihnen Boni zahlt oder variable Gehälter. Wie Herr Sprenger richtig schreibt, kann man auf Mitarbeiter, die nur wegen des in Aussicht stehenden Bonus eine gute Arbeit gerne verzichten. Motivation kommt von innen oder gar nicht. Der Zwang zu Bonussystemen offenbart das Desaster in den Führungsetagen: Die Unfähigkeit vieler Manager, die richtige Person am richtigen Job zu platzieren. Wie oft werden aus top motivierten Programmieren untermotivierte Teamleiter - nur, weil sie der Bonusfalle zum Opfer fallenn - zum Schaden aller - auch des Unternehmens.

Das Buch sollte Pflichtlektüre für alle werden, die von ihren Managern echtes "Unternehmerisches Denken" fordern und nicht "Die Erziehung zu bonusgeilen Mitarbeitern".

Das Buch kriegt einen Stern Abzug, weil manche Sätze für mich auch nach mehrmaligem Lesen noch "unverständlich" klingen.
Die eigentliche Botschaft des Buches hätte aber noch 3 Sterne mehr verdient.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Vor kurzem habe ich dieses Buch und die Kurzfassung aus der Reihe "30 Minuten - Motivation" gelesen. Ganz klarer Favorit ist die Kurzfassung, weil sie wesentlich einfacher geschrieben ist und Inhalte ohne große Umschweife auf den Punkt bringt.
Das Buch "Mythos Motivation" ist sehr anstrengend zu lesen und zieht sich wie ein viel zu langer, zäher Kaugummi. Es wird unglaublich viel geredet, aber sehr wenig gesagt. Der Inhalt ist zu 3/4 negativ belastet und bringt demgegenüber wenig Lösungsansätze, die klar als solche erkennbar sind.
Wenn man klar formulierte Infos zu dem Thema Motivation haben will, ohne viel drumherum, sollte man sich "30 Minuten - Motivation" bestellen.
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