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Mythmaker

Mythmaker

26. Januar 2007
4.1 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Skinny Puppy "popt" alle weg!!!

Harte, verzerrte, verknarzte, abwechselnde Beats sind die Dampfwalze, mit der Skinny Puppy den Hörer überfahren. So melodiös wie noch nie kommen SP zurück und laden zum Tanz ein, der wohl eher einem epileptischem Anfall gleichen wird. "Mythmaker" geht mit der Zeit und ist perfekt produziert, abgestimmt und hört sich wie aus einem Guss. Das richtige Industrial- Feeling ist leider nicht mehr oft rauszuhören(abgesehen in "Ugli"), genauso die markanten Wutausbrüche. Im Gegenteil, SP überrascht mit introvertierter, leiser und mystischer Ambiente (Vogelgezwitscher? ...:D), was die Scheibe noch interessanter macht. Natürlich gibt es auch Lieder der harten Sorte(Politkil), sodass sich jeder Fan mal identifizieren darf.

Von mir 5 Sterne für die Kreativität, an der es bei dieser Scheibe auf keinen Fall mangelt und für die gelungene Wandlung (und die geniale Atmosphere!). Wo Skinny Puppy draufsteht ist auch Skinny Puppy drin, wenn auch 2007 in veränderter Form.

Meine Empfehlungen!!!!!!!!
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Format: Audio CD
Während der Vorgänger sich schnell als ziemliche Enttäuschung herausstellte, ist Skinny Puppy mit "Mythmaker" einer der ganz großen Würfe gelungen. Sicher, wie auf "Bites" oder "Too Dark Park" klingen sie nicht mehr, aber würde das auch ihrem Anspruch gerecht werden, den sie an sich haben? Der Erschaffung von Klangkosmen, die ihresgleichen suchen.

"Mythmaker" vereint in einem all die guten Eigenschaften von cEvins und Niveks Solowerken und verschmelzt sie zu einem Sound, der einen von der ersten Minute an fesselt und nicht mehr loslässt.

Seinen es Balladen wie "haze" oder "jaher", die durch akustische Klavier- und Gitarrenklänge Gänsehaut erzeugen, oder pure Industrialrockbretter, vertreten durch "pedafly" und "politikil", letzteres stellt für mich jetzt schon einen Track da, der in einer Liga mit "Worlock" oder "Testure" stehen wird.

Auch moderne Breakbeats oder DrumŽn Bass, z.B. der Beginn von "dal" oder in Zwischenparts bei "ugLi", die mit verschiedensten anderen Stilmitteln sich zu opulenten Soundkostrukten zusammenbauen, zeugen davon, dass Skinny Puppy auch im 25. Jahr ihrer Existenz ihr Handwerk nicht verlernt haben.

Auf 10 Tracks haben Skinny Puppy wieder den Klangwahnsinn in Reinkultur geschaffen, sie biedern sich nicht an Trends an, sondern setzen sie mit diesem Album selber. Ein Trend Reznor wird vor Neid erblassen,wenn er "Mythmaker" hört. Musilkalisch ganz anders als das Frühwerk, stilistisch in dessen Tradition und ganz großer Sound.
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Format: Audio CD
....oder doch eher ein ohgr Album. Denn auf den Punkt gebracht würde es keinem auffallen, wenn Mythmaker das 3. ohgr Album wäre, denn genau so hektisch und verspielt klingt das Ganze, mal von den beiden extreme Balladen "Jaher" und "Haze" abgesehen. Eigentlich könnte man auch denken, dass cEvin den "Download" und Nivek den "ohgr" Part einbringt und ein altes Skinny Puppy nie existiert hätte.

Ist das Ganze schlecht? Mit Nichten. Aber Brachiale Lärm und Schreiattacken kann man lang suchen. Dafür findet man (im Vergleich zu alten Tagen) einen geradezu POPulären Songaufbau.

Mein Anspieltip: Ambiantz
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Format: Audio CD
Hey Nutzer

Dieses Album war nicht nur mein Einstieg in Sachen Skinny Puppy, die mittlerweile zu meinen Lieblingsbands zählen, sondern auch meine Eintrittskarte in Sachen Breakcore.
Viel gemeckert wurde ja weil Skinny Puppy so "normal" klingen auf diesem Album, ja direkt eingängiges und poppiges kann auf dem Album entdeckt werden, allerdings muss hierzu erstmal eine dicke Schicht Verrücktheit runtergekratzt werden. Sicher wenn man noch ein Album wie "Last Rights" im Ohr hat möchte man gar nicht glauben das es sich um die selbe Band handeln soll, aber es ist tatsächlich so, und diese Band rockt einfach!!!

Zu den Tracks

1. Magnifishit ist ein wirklich klasse Opener mit Hitqualität. Die Marschrhythmik, der Text, die Stimmung alles passt perfekt zusammen. Ein Highlight der Scheibe!

2. Ziemlich stark an HipHop muss ich beim zweiten Song Dal denken, ein wenig erinnert der Song auch an SP's "Pro-test" falls das noch jemand kennt. Breakbeats und Vocoderstimme dominieren diesen Track und ein paar Sprachsamples runden das Ganze ab. Stark!

3. Vogelgezwitscher leitet Haze ein, dann eine Vocoderstimme und dann.....MUTIERT DAS GANZE ZUM ROCKSONG. E-gitarrensounds brechen aus den Boxen bis sich das ganze in einer Art Synthpop/Depeche Mode-Stimmung mit sehr eingängiger Hookline ergiesst. Die immer vorhandene unterschwellige Agressive Grundstimmung entläd sich im gesamten Song immer wieder in einem verschrobenem Pomp der mich witzigerweise an Bilder aus dem My Chemical Romance Video von "Welcome to the Black Parade" denken lässt (Ohne Ton versteht sich)

4.
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