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The Mystery of Time [Picture Vinyl] [Vinyl LP]

4.5 von 5 Sternen 152 Kundenrezensionen

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The Mystery Of Time
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Vinyl, 29. März 2013
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Spectres
  2. The Watchmaker's Dream
  3. Black Orchid

Disk: 2

  1. Where Clock Hands Freeze
  2. Sleepwalking
  3. Savior In The Clockwork

Disk: 3

  1. Invoke The Machine
  2. What's Left Of Me
  3. Dweller In A Dream

Disk: 4

  1. The Great Mystery
  2. The Cross And You
  3. Death Is Just A Feeling (Alt. Version)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie gewohnt wurde alles richtig gemacht. Die Mischung stimmt, kein schwaches Stück auf der CD, macht Spaß die immer wieder zu hören.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem ich die 3sat-Übertragung vom Wacken 2014 gesehen hatte und von dem Avantasia-Konzert hellauf begeistert war stand fest: Ich brauch die auch auf CD. Es ist also meine erste Avantasia-Scheibe und auch Edguy kannte ich bisher nur den Schriftzug.

The Mysterie of Time hat also den schweren Stand meinen enormen Erwartungen gerecht werden zu müssen. Und das gelingt nicht vollends.
Ich habe mir die Scheibe jetzt auf meinem MP3-Player mehrmals angehört. Dumm für The Mysterie of Time ist eventuell auch, dass sie dort genau hinter Sonata Arctica Pariah's Child liegt. Die Musik dieser beiden Gruppen ist sich einfach zu ähnlich um Avantasia danach zu einem besonderen Hörgenuss zu machen. Der Übergang ist zu fließend um sich abzuheben.

Anders, als bei einem Live-Konzert wo dann auch 7 verschiedene Sänger auf der Bühne stehen (Horror für den Mann am Mischpult ;-) ), kann man die Sänger auf einer CD wirklich nur an ihrer Stimme unterscheiden. Da aber auch alle Lieder aus Sammets ureigener Feder stammen sind sich auch die Stimmlagen sehr ähnlich.

Es haben großartige Künstler an dem Album mitgewirkt, die aber alle dieselbe Musik machen wodurch der Individualismus aber wieder verschwimmt. (Zumindest ohne Bild) Auch im Booklet ist einzig und allein Tobias Sammet abgebildet. Selbst die Danksagung wird nur von ihm geschrieben, wo er sich dann ganz artig bei den mitwirkenden Künstlern (und dem zahlenden Zuhörer) bedankt. Das Großprojekt Avantasia kommt so aber nicht rüber. Schade.

Bitte nicht falsch verstehen. Es ist immer noch gute bis sehr gute Musik, die aber an den hoch gesteckten Erwartungen bricht.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Album sollte jeder Metall - Fan in seiner Sammlung haben.
Vom ersten bis zum letzten Lied ist das Album sehr gut.
Unverwechselbare Stimme.
Einfach nur Geil.

5 Sterne sind da sogar noch zu wenig.
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Format: Audio CD
Irgendwas fehlt.
Komplexe, aber doch gleichzeitig eingängige Songs ? --> sind zur Genüge vorhanden.
Abgehnummern, die dich nicht ruhig sitzen lassen ? --> ebenfalls.
Hervorragende Orchesterarrangements ? --> aber hallo !
Balladen, die Gänsehaut verursachen ? --> oft der heikelste Aspekt bei einem Metal-Album, aber auch das hat Tobi hier wieder prima hingekriegt.

Was ist es also, was fehlt ?
Im wesentlichen 2 Dinge:
der teilweise etwas verwaschene Sound; insbesondere die Snaredrum klingt bei dem einen oder anderen Song doch etwas mau. Für mich eigentlich völlig unverständlich, denn das haben die Jungs zB bei The Scarecrow schon besser hingekriegt. Da können sich die Musiker noch so abmühen und das Songwriting perfekt sein: ein eher suboptimaler Sound trübt dann doch den Gesamteindruck.
Der andere Punkt ist und bleibt Tobis Stimme, die zwar ok ist, aber im Vergleich zu den nun mal hervorragenden Gastsängern einfach abfällt.

Wenn Tobi es schafft, beim nächsten Album den Snaredrumsound besser hinzukriegen und sich beim Singen zurückhält (vielleicht sogar mal ganz darauf verzichtet?) gibt's bei sonst gleichbleibendem Niveau auch von mir wieder 5 Sterne.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Leider ist "The Mystery of Time" das bisher schwächste Album von Avantasia. Die Lieder klingen allesamt ziemlich ausgelutscht und können leider überhaupt nicht mit den früheren Alben mithalten. Bei jedem Lied fehlt es an der früheren Power, die Lieder klingen wie weichgespült. Sehr schade.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Beim ersten Durchlauf des neuen Avantasia-Werks hatte ich noch etwas zu kämpfen, irgendwie ging das nicht so ins Ohr, war irgendwie unauffällig. Aber das Album ist ein echter grower. Nach ein paar mehr Runden im CD-Player habe ich den ganzen Kopf voller Avantasia-Ohrwürmer und bin begeistert.Grade das von vielen geschmähte "Sleepwalking" war die Nummer, die sich als erstes in meinem Ohr festgefressen hat... aber der Rest kam gleich danach.
Absolut fantastisch - wer beim ersten Mal auch so seine Probleme hatte, sollte der Scheibe unbedingt noch ein paar Durchläufe gönnen. Man könnte sonst wirklich was verpassen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
So oft hat Herr Sammet schon gesagt 'das war definitiv das Ende' und immer kam dann doch noch was neues. In diesem Falle ein einstündiges Rock Epos, das es in sich hat. Diesmal ohne Jorn Lande, was aber nicht negativ auffällt.

Bei den beiden Vorgängeralben fand ich, dass sie jeweils gut anfingen, gegen Ende aber das Niveau nicht halten konnten. Dieses Problem finde ich hier nicht vor. Die Qualität des Albums ist gleichbleibend gut. Auch waren mir bei den beiden Vorgängern die Gitarren zu steril und die Produktion zu leblos. Auch das ist hier behoben. Die einbindung eines Orchesters hat nicht nur zur Fülle der Songs beigetragen, das ganze klingt auch wesentlich organischer. Und das ist gut so, denn schließlich heist es Heavy Metal und nicht Heavy Plastic.
Natürlich sollte jedem klar sein, dass Avantasia weder sich noch das Genre neu erfindet. Das und die Tatsache, dass den jeweiligen Gastsängern/-musikern teils sehr maßgeschneiderte Lieder geschrieben wurden, lässt beim ein- oder anderen den Eindruck entstehen, er habe dieses oder jenes schonmal gehört. Bei einem All-Star-Projekt ist das aber kaum verwunderlich und meiner Meinung nach auch nicht schlimm, solange die einzelnen Songs wenigstens gut sind und das Album eine runde Sache ist. So gibt es hier eingängige Metal-Nummern, wie 'Spectres' oder 'Where Clock Hands Freeze'(Kiske singt bei Avantasia zwar praktisch nur eine Melodie, die je nach Album leicht variiert wird, aber diese Variation ist der Hammer). Radiogitarrenpoprock-Balladen, wie 'Sleepwalking'(das sicherlich genau deshalb auch Single wurde) und 'What's Left Of Me'(perfekt intoniert von Eric Martin) sind nicht so ganz mein Fall, aber Geschmack ist ja gottseidank verschieden.
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