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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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13th Skull ist für mich eines der bisher mit Abstand besten Knobel- und Suchbild-Abenteuer, von denen ich neben klassischen Adventures - dies sei nebenbei bemerkt - eine ganze Menge spiele. Für mich schlägt dieses Spiel optimal die Brücke zwischen einem Knobelspiel für zwischendurch und einem gut durchdachten Adventure und der damit verbundenen Vielfältigkeit der Aufgaben.

Die - im Übrigen stets gut und fair zu lösenden - Wimmelbild-Level treten beinahe in den Hintergrund, so abwechslungsreich und knifflig sind die anderen Rätsel aufgemacht. Mal muss an verschiedenen Örtlichkeiten ein halbes Dutzend Objekte gesucht werden, um eine Auskunft zu erhalten, dann wiederum gilt es einen Schlüssel zu finden um eine verschlossene Tür zu öffnen und ein anderes Mal müssen Informationen aus Zeitungsauschnitten oder Notizen entnommen - und miteinander kombiniert - werden.

Die Storyline in die hier die wirklich clever gemachten Rätsel integriert wurden, ist spannend erzählt und macht schnell Lust auf mehr. Im Mittelpunkt steht ein unheimlicher Piratenschatz und ein verschwundener Familienvater. Letzteren zu finden ist über weite Strecken des Spiels die primäre Aufgabe des Spielers. Die interaktiven Gesprächsszenen mit den Charakteren wurden mit realen Schauspielern gedreht, was dem Spiel einen viel realeren Anstrich gibt. Man führt hier eine Vielzahl von Gesprächen, in denen man nicht nur wichtige Hinweise bekommt sondern am Ende meist auch eine neue Aufgabe.

Grafisch fällt dieses Spiel in jeder Beziehung positiv auf. Die einzelnen Szenen erschaffen eine schaurig-schöne Spielatmosphäre, die durch die stimmige Musikuntermalung angenehm abgerundet wird. Das kleine amerikanischen Dorf - mitten in der weiten Pampa gelegen und von zum Teil überaus seltsamen Menschen bewohnt - ist ein idealer Schauplatz für eine Geistergeschichte. Je weiter man in der Geschichte voran kommt, umso mehr muss man kombinieren, will man die Aufgaben lösen. Um alle Rätsel zu knacken sind manchmal viele Szenenwechsel nötig - und das macht das Spiel noch eine weitere Stufe anspruchsvoller und herausfordernder. Beeindruckt hat mich am Ende auch die Gesamtspielzeit: Bringe ich viele Spiele dieses Genres binnen 2 oder 3 Stunden problemlos hinter mich, habe ich hier mehr als 6 Stunden gebraucht, bis ich das Rätsel um den dreizehnten Schädel erfolgreich gelöst hatte. Da kann sich manches Vollpreis-Adventure aber mal eine kräftige Scheibe abschneiden. Ich kann 13th Skull folglich nur jedem der auf Abenteuer-Knobelspiele steht empfehlen. Das einzige was ich mir jetzt noch wünschen würde wäre auch eine deutsche Sprachausgabe statt nur deutsche Untertitel. Dem Spielspaß bereitet das hier aber in keinster Weise einen Abbruch. 13th Skull - mich hast du überzeugt.
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am 23. Mai 2011
Auch ich habe, nachdem ich Dire Grove gespielt hatte, bei Mystery Case Files 13th Skull praktisch blind zugegriffen. Schon allein das Cover fand ich genial und auch der Inhalt hat mich nicht enttäuscht. Die Grafik bringt die Atmosphäre des Schauplatzes super rüber - man kann den Zerfall des alten Hauses und die Schwüle der Sümpfe förmlich spüren. Auch die Hintergrundmusik kombiniert mit den anderen Soundeffekten fand ich passend. Die Rätsel und Wimmelbilder waren gut lösbar und nicht zu einfach. Ich mag Wimmelbildgames, bei denen man frei hin und herlaufen kann, da das meiner Meinung nach der Geschichte mehr Tiefe verleiht und man sich nicht vorkommt als würde man auf Schienen eine Geisterbahn entlangfahren. Ein weiterer Grund, warum ich die Mystery Case Files-Teile gerne spiele. Die Kritik meiner Vorredner, dass man im Müll rumwühlen und eine Toilette instand setzen muss, kann ich nicht nachvollziehen. Das Spiel zeigt bereits mit seinem Cover, dass es sich hierbei um keinen Kindertitel handelt, und Detektive müssen eben manchmal auch unangenehme Aufgaben erfüllen. Das System, nach dem Charaktere dem Helden Aufgaben stellen und er dafür Hinweise oder Gegenstände bekommt, ist weder neu noch unlogisch - im echten Leben dürfte es doch häufig ähnlich laufen. Natürlich ist das was er da macht, nicht immer realistisch - Geisterpiraten sind das allerdings auch nicht. =)

Einziger Kritikpunkt: Das Ende erschien mir doch dann sehr gehetzt, da hätte ich ein wenig mehr Substanz erwartet.
Mein Fazit lautet also: ein wirklich schön zu spielender, düsterer Wimmelbild-Titel, den ich gerne weiter empfehlen kann. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil der Reihe.
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Dieses Wimmelspiel ist äußerst mitreißend. Die Storryline ist sehr spannend und interessant. Vor allem die stimmungsgeladene Musik macht süchtig nach dem weiteren Verlauf der spannenden Handlung. Die Atmosphäre ist super gruselig. Man kann einfach nicht aufhören ein Rätsel nach dem anderen zu lösen. Die Rätsel sind niveauvoll, sodass dieses Wimmelbildspiel erst recht für Erwachsene und nicht nur für Jugendliche geeignet ist.
Die vielen Videosequenzen lassen das Spiel ein wenig wie einen Film erscheinen. Was mal was anderes ist und eine gewisse Abwechslung darstellt in Bezug auf die meisten anderen Wimmelbildspiele. Dieser Titel ist schon mehr ein Adventure als ein Wimmelbildspiel. Aber das ist nichts negatives. Die Graphik finde ich auch ganz klasse und super. Das Spiel ist natürlich kein Graphikprotz, aber das muss es auch nicht sein.
Die Storry und die Spannung sind das Wichtigste und dafür gibts von mir ein Beide Daumen Hoch :)

SUPER TIPP
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am 22. Juni 2011
Marcus Lawsen ist mit seiner Familie in ein Anwesen bei den Sümpfen in Louisiana gezogen.
Kurz darauf verschwindet er, scheinbar von Geistern enführt. Seine Frau bittet um Hilfe der Mystery Case Agentur.
Das Spiel gefällt mir zum größtem Teil sehr gut, es ist spannend aufgebaut und kann diese Spannung auch meistens erhalten. Es hat schöne Graphiken und hebt sich durch die realen Personen hervor.
Nur das Ende finde ich ziemlich enttäuschend: Von der Geschichte her in Ordnung, nur um die Schädel zu finden hätte man noch mehr Szenen einbauen können, auch gerne mehr Rätsel als Wimmelbild, aber mit unterschiedlichen Aufgaben.
Insgesamt finde ich das Spiel gelungen und warte auf den nächsten Fall der Mystery Case Agency.
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am 23. Juli 2011
Das Spiel ist nicht ganz einfach, was aber der Spannung und dem Spielspass keinen Abbruch tut. Die Rätsel sind teilweise super "knackig" und nicht einfach mal so im Vorbeigehen zu lösen.

Was die Grafik, Musik und Hintergrundgeräusche angeht ist BFG einfach unschlagbar. Die Wimmelbildszenen finde ich wunderschön.

Man soll als Detektiv einen anscheinend verschwundenen Familienvater wieder finden. Dieser ist besessen von einem verschwundenen Piratenschatz. Der Ermittler untersucht ein heruntergekommenes Gebäude bis in den letzten Winkel, kriecht auf verstaubten Dachböden herum, wandert durch Sümpfe, muss eine Toilette reparieren usw. usw.

Alles in Allem ein tolles Game.
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am 26. Juni 2011
Wie immer wartete ich gespannt auch das neue MCF Spiel und ich wurde keineswegs enttäuscht. Das Spiel ist wieder eine Klasse Herausforderung. Die Grafik und die verschiedenen Schauplätze sind wie immer sehr gut gelungen. Es gibt sehr viele Minirätsel die teilweise echt schwierig waren, aber da macht das tüfteln erst richtig Spaß.

Fazit: Ein gut gelungenes Spiel - dass auf jedenfall für Spannung und Unterhaltung sorgt - kaufen!
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am 9. Juni 2012
Ich kann mich im Grunde nur den posetiven Bewertungen anschließen.
Dieses Spiel ist eine Mischung aus Suchspiel und Adventures.
Was ich mitlerweile schon 5 mal gespielt habe.
Nichts für Einsteiger würd ich sagen.
Die wirklich clever gemachten Rätsel in der Storyline ist spannend erzählt und macht schnell Lust auf mehr. Im Mittelpunkt steht ein unheimlicher Piratenschatz und ein verschwundener Familienvater, der von einem Geist entführt wurde.

Wir als Familie haben alle zusammen nach den Gegenständen gesucht, was manchmal recht schwierig war. Wir können es nur empfehlen.
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am 15. Februar 2014
Dieses Spiel unterscheidet sich von "gewönlichen" Spielen des Genres. An sich ja mal eine nette Idee, aber mir persönlich sagte die Umsetzung nicht zu.
Die Tatsache, dass man hier oft mit Personen interagieren muss, gefiel mir persönlich nicht. Ich mag es lieber, wenn die Figur auf sich allein gestellt ist und höchstes selten mal mit Leuten spricht. Zudem muss man immer erst Dinge für die Personen zusammensammeln, ehe man Auskünfte bekommt, was nach einiger Zeit langweilig wird: zu viel Wiederholung. Auch die Art der Anweisungen, die man hier bekommt (in Textform), ist anders als sonst und sehr gewöhnungsbedürftig. Und: Das Spiel ist stellenweise sehr schwer und man bekommt keine wirkliche Hilfe. Ohne Hilfe von außen kaum zu schaffen, und das sollte nicht Ziel eines Spiels sein.
Grafisch ist das Spiel allerdings top. Auch der unerwartete Twist gegen Ende der Story ist eine gute Idee.
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am 22. Mai 2011
Leider kann ich mich nur meinen Vorrednern anschließen.Ich habe alle Spiele von MCF und am besten hatte mir Dire Crove gefallen.
Ich mußte dieses Spiel dann auch unbedingt haben und war tierisch gespannt,wie sie das gemacht haben.Aber dann kam die Ernüchterrung.
Zwischendurch war ich tierisch genervt,wegen diesen blöden Aufgaben,das rumgerenne und dann noch das Klo.(Man ist Putzgehilfe,Essensbote,Klempner,Kindermädchen)
Als ich dann das Spiel endlich durch hatte,dachte ich mir.Egal ich spiel es nochmal.Starte das Spiel,doch was seh ich da?
Das Spiel ist noch gar nicht zu ende,da war die Freude gross.Ich mußte dann den Weg zum Schiff frei machen und mußte noch 2 Wimmelbilder machen aber irgendwie kam ich nicht weiter.Ich dachte echt ich wäre zu doof um irgendwelche Steine zu finden.
Ich habe dann gegoogelt und da stellte sich heraus,dass man nur mit der Sammleredition weiter machen kann.Also das hatte mich richtig sauer gemacht und ich hätte am liebsten das Spiel aus den Fenster geworfen.
Ich verstehe sowas nicht,solln sie doch die Spiele direkt richtig raus bringen und nicht 2 Versionen davon machen,wo man die Sammleredition natürlich nur bei Big Fish runderladen kann.Also ich weiß nicht was daran gut sein soll.Verdirbt den ganzen Spaß.

Fazit: Hat nicht viel mit seinen Vorgängern zu tun.Ich bin tierisch enttäuscht,hatte mir mehr erhofft.
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am 9. Januar 2013
Zugegeben: Anfangs haben mich auch die verschiedenen "Sammelaufgaben", bei denen im Haus oder dessen Umgebung bestimmte Dinge gesucht werden müssen, die irgendjemand haben will, bevor er weitere Auskünfte gibt, ein wenig genervt. Letztlich habe ich mich aber doch entschieden, hier die volle Punktzahl zu geben, weil alles andere einfach perfekt war, Story, Grafik, Musik und Rätsel. Insbesondere die Rätsel hatten ein Niveau, das bei Wimmelbild-Adventures nicht unbedingt vorauszusetzen ist und man muss bei den Rätseln zudem zumeist selbst herausfinden, was eigentlich genau gefordert ist. Es wird einem da nicht zuviel "vorgekaut". Da ich selten sechs oder acht Stunden am Stück vor dem PC sitze, habe ich mit dem Spiel mehrere vergnügliche Sessions verbracht und kann mir auch vorstellen, es mit ein wenig zeitlichem Abstand nochmal zu spielen.
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