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De Mysteriis Dom Sathanas

4.6 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

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De Mysteriis Dom Sathanas
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Audio-CD, 29. Juni 1998
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Produktbeschreibungen

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Ein Novum in der Black Metal-Szenerie sind Mayhem aus Oslo: Die 1993er Scheibe De Mysteriis Dom Sathanas wird bis Ende 1999 das einzige komplette Album der Band bleiben -- und dennoch ist der Kult um diese Truppe ungebrochen. Mehr noch: Mayhem gelten nach wie vor als eine der wichtigsten Black Metal-Bands dieses Planeten, wenn nicht gar als wichtigste überhaupt. Was nicht nur an all den Geschichten über Mord und Selbstmord einstiger Bandmitglieder liegt, sondern auch an der herausragenden Güteklasse dieses Albums. Wüst, aber dennoch kontrolliert, prügelt sich die Truppe durch acht Songs, die in puncto Durchschlagskraft ihresgleichen suchen. Sägende, einfache, aber dennoch hochgradig aufpeitschende Riffgewitter mähen Seite an Seite mit wahnsinnigen Druminferno alles nieder, was sich selbst als Black Metal bezeichnet. Sänger Attila Czihar (von der ungarischen Band Tormentor) krächzkreischt vorzüglich und ist mehr als nur ein Ersatz für den beerdigten Ex-Sänger Dead (!). Manche sagen sogar, Attila sei der beste Frontmann, den Mayhem je hatten. Stücke wie "Funeral Fog" oder "From The Dark Past" zählen zum Nonplusultra der heftigsten Schwarzwurzelkunst und gehören noch immer zum Live-Repertoire der norwegischen Göttercombo.--Wolf-Rüdiger Mühlmann

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Im August 1989 gab Dead, der Sänger der Band von 1988 bis 1991, in einem Interview für das Deceibel Storm Mag an, dass es im März 1990 in ein französisches Studio gehen soll, um dabei 10 Songs inklusive dem Demosong "Carnage" aufzunehmen. "When the Vulturs left" und "Burn my Coffin" (später von Marduk für Those of the Unlight eingespielt) waren damalige Arbeitstitel. Vieles bezüglich Touren und dem Album war damals in Vorbereitung und Planung: Neben einer groß angelegten Russlandtour mit 20 bis 30 Konzerten Ende 1989, wofür laut Dead im Deceibel Storm Interview extra Songs geschrieben wurden, die aber nie zustande kam, enstand bereits 1988 bei den Proben eine instrumentale Urversion des Songs "De Mysteriis Dom. Sathanas" (Bootleg-Tape "Ancient Black Cult" / Bootleg-CD "Ghoulism"), an der erst Jahre später weitergearbeitet werden sollte. (Der Song war 1990 fertig gestellt, wurde aber wegen dem nicht verwirklichten Plan, auf einem polnischen Festival zu spielen verworfen, wie Dead in einem Interview an das Battery Zine #5 von 1990 erzählte. Laut seiner Aussage im Slayer Mag Vol. 10 sollte der Titelsong des Albums als letzter Song geschrieben und mit dem ganzen Können der Band ausgearbeitet werden.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Posthum nach dem Tod des Mayhem- Gründers Euronymus vom Drummer der Band, Hellhammer, veröffentlicht, markierte dieses Album einerseits das Ende der ersten Phase der Mayhemschen Existenz, andererseits beinhaltete es die endgültige Manifestation des norwegischen Black Metals in seiner ganzen Erhabenheit, Atmosphäre und frostiger Raserei voller extremen Hass.
Im legendären Grieghallenstudio aufgenommen, ist die Qualität der Produktion genau richtig, nicht zu transparent aber auch weit entfernt vom Rumpelsound einer anderen BM- Legende (Darkthrones "Transilvanian Hunger").
Die Texte auf dem Album stammen vom legendären Mayhem- Sänger Dead und beschäftigen sich mit mysthischen Themen der misanthropischen Weltanschauung und beinhalten eine absolut negative und trostlose Stimmung. Musikalisch bewegt man sich meist in hohen Geschwindigkeitsbereichen, allerdings unterhalb der Grenze des aktuellen "Chimera"- Albums. Alle Tracks des Albums bewegen sich zwischen 5:30 und 7 Minuten, sie sind alle sehr gut. besonders fesselnd aber sind die Legenden "Funeral Fog" und "Freezing Moon", "Pagan Fears", das doomige "Life eternal" sowie der wohl beste Mayhem- Track aller Zeiten, "Burried by time and dust". Aber diese Tracks liegen nur haardünn vor den anderen Kompositionen dieses Meisterwerkes.
Ebenfalls hervorzuheben ist der Gesang des großen Attila Csihar von der ungarischen Death Metal Legende Tormentor, der hier sehr innovativ und gekonnt die Stimmbänder quält. Dieses Album sollte JEDER Fan extremer Musik besitzen, udn wer nur eine Black Metal scheibe in seinem eben kaufen will, sollte diese nehmen. Ein Stück Geschichte.
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Format: Audio CD
Die norwegische Band Mayhem definierte mit ihrem legendären Erstlingswerk 'De Mysteriis Dom Sathanas' im Erscheinungsjahr 1994 die Subkultur des zweitwelligen Black Metals! Nach anfänglichen Erkundungsversuchen dieser Musikrichtung durch Venom und co., waren Mayhem mitunter die ersten, die das Genre auf eine ernste Art beeinflusste. Im Vergleich zu Venom-Werken stellt 'De Mysteriis Dom Sathanas' eben keine sowohl textliche, als auch musikalische 'Just for Fun Komposition' dar. Ein derart kaltes, zerrüttetes und schwer verdauliches Album bekommt man heutzutage nicht mehr vorgesetzt, da sich der Black Metal an vielerlei Stellen doch veränderte, teilweise auch kommerzieller wurde. Dieses Debüt liefert allerdings eine der rohesten, härtesten und generell genialsten Vertonungen dieser Musikrichtung. Man kann im Bezug zu Mayhem selbst, vor allem aber auch zu den damaligen Bandmitgliedern geteilter Meinung sein, dass sie mit 'De Mysteriis Dom Sathanas' jedoch etwas Großes und Besonderes auf CD gebannt haben, lässt sich nicht leugnen. Als Zuhörer wird man hier definitiv keiner leichten Kost nahegeführt. Misanthropie, Okkultismus, Satanismus, Suizidales Gedankengut - All das begegnet uns in Mayhem's Songtexten. Ob man als Zuhörer nun in einer distanzierenden oder faszinierenden Haltung gegenüber Lyrics wie 'A dream of another existance, You wish to die, A dream of another world, You pray for death' (...) ausharrt, sei jedem Individuum selbst überlassen. Ohne dieses finstere Brennmaterial wären Mayhem eben nicht gleich Mayhem. Hinzu kommt, dass sich der Black Metal besonders durch solche Thematiken auszeichnet.Lesen Sie weiter... ›
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