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am 13. April 2012
Dieser LP scheint einer neuen Generation von Layouts anzugehören und das zum Nachteil des Lesers:
1.Es wurde durchweg billiges Papier verwendet, auch Fotos und Landkarte sind nicht mehr in Hochglanzausführung.
2.Die praktischen Legenden und "Quick References" (Umtauschkurse, Telefonummern etc.) aus den inneren Umschlagseiten wurden durch Hinweise, wie man am besten ein Buch liest (?!) ersetzt und irgendwo ins Buchinnere verbannt.
3.Es herrscht ein chaotisches, von mir noch in keinem anderne LP angetroffenes Durcheinander von Amerikanischen und Iso-Maßeinheiten. Die Höhenangabe des einen Ortes ist in Fuß, die des nächsten eine Buchseite weiter in Meter angegeben, auf Stadtplänen sind oft kurze Entfernungen in Meter, längere in Meilen angegeben (man muß bei den Maßstabsskalen höllisch aufpassen, ob sie in Meilen oder km sind), bei Temperaturen ist es ähnlich - es treibt einen zum Wahnsinn, zumal LP intillegenterweise die, früher in den Büchern enthaltene Umrechnungstabelle von US -in Iso-Maßeinheiten weggelassen hat.

Darüber hinaus hätte man die vielen Änderungen im Lande (die offizielle Umtauschrate ist schon seit fast einem Jahr mit der Schwarzmarktumtauschrate identisch und mittlerweile kann man an den meisten Flughäfen neben USD auch Euro und SSD tauschen) durchaus noch in das gerade erschienene Buch einfließen lassen können, man hielt dies scheinbar nicht für nötig und hat das zu Beginn 2011 für das Buch recherchierte Wissen ohne Aktualisierung gedruckt.

Hinsichtlich Transport und Sehenswürdigkeiten ist der LP sauber recherchiert, die Angaben sind fast durchweg zuverlässig.

Die Hotelpreise sind insebsondere in Yangon in den letzten Monaten durch die Decke gegangen und stimmen mit denen im LP kaum noch überein, aber dies geschah auf Grund der Touristenflut der letzten Monate so kurzfristig, dass LP hierfür nichts kann.

Trotzdem ist das neue Layout ein kräftiger Schritt zurück und das Durcheinander der Maßeinheiten im Buch läßt auf einen ganz schwachen Redakteur schließen.
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am 16. September 2012
Nach mehreren Reise in Südostasien und Myanmar muss ich feststellen, dass selbst der aktuelle Lonely Planet stark veraltet ist. Die Ausgabe 2011 enthält überwiegend Daten, die aus den Jahren 2008 oder 2009 stammen. So sollte man die Preise mindestens verdoppeln. Viele einstmals für Reisende wichtige Informationen wie Permits für besondere Gebiete gelten schon lange nicht mehr. Bus- und Fährzeiten haben sich völlig verändert. Insbesondere in Yangon hat sich so viel verändert, dass das Buch nicht immer hilfreich ist. Allenfalls die historischen Rückblicke sind gut brauchbar, allerdings sind das Informatioen, die in irgendwelchen historischen Fachbüchern stehen und sich nicht ändern.
Negativ ist auch, dass die Autoren offenbar sich selbst nicht gut auskennen. So tauchen immer wieder Phrasen auf wie "us was told". Oder aber es werden Ausflugtipps gegeben, die dann selbst bei den Autoren nicht funktioneirt haben.

Fazit: Wenn man den Lonely Planet dabei hat und selbstständig reisen will, sollte man a) einen weiteren ergänzenden Reiseführer dabei haben und b) eigeninitiative entwicklen.
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am 3. November 2012
Der Führer ist nicht aktuell. In Myanmar hat sich seit Januar 2012 zu viel geändert.

Bsp.: Es gibt seit Januar 2012 private Banken zum Umtausch von Dollar und Euro. Der beste Kurs wird entgegen der Aussage des Lonely Planet Guides am Flughafen geboten. 1 € = 1100 Kyatt im Oktober 2012 für nicht geknickte 50-Euro-Scheine. Für kleinere Nominationen gibt's weniger. Auf dem Schwarzmarkt wird man ziemlich sicher übervorteilt und bekommt nur einen unwesentlich besseren Kurs.

2. Beispiel: im Norden (Myktichina) kann man sich nur noch mit Flug (Preisniveau wie Linienflüge in Deutschland) oder Zug (extreme Entgleisungsgefahr) fortbewegen. Bus- und Schiffsverkehr sind wegen Rebellenbewegungen seit Ende 2011 für Touristen, aber auch Einheimische gesperrt.

3. Beispiel: Auf die Hotelangaben kann man sich kaum verlassen. Lizenzen für Übernachtung von Touristen wurden einigen Hotels nicht verlängert. Es wird also eng mit Übernachtungsmöglichkeiten und die verbleibenden Hotels (besonders in Yangon) sind unverhältnismäßig überteuert. Außerdem ist schnell ausgebucht, da auch zahlreiche Chinesen Myanmar als Reiseland entdeckt haben.
Summa summarum: Neuauflage des Buches würde ich nicht kaufen, alte, gebrauchte Auflage genügt ebenso. Aber unbedingt im Internet recherchieren, was gerade machbar ist, welche Gebiete (auch der Nordwesten!) unzugänglich sind!
Nach drei Myanmaraufenthalten muss ich leider feststellen, dass in diesen Zeiten das Land zu berreisen, nicht die beste Idee ist. Vor allem nicht für Leute, die günstig unterwegs sein wollen. "On a shoestring" ist nicht möglich. Myanmar hat sich zum teuersten Reiseland (nach Bhutan) Asiens entwickelt. Aber man findet halt in Asien nirgends freundlichere Menschen.
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am 26. November 2012
Very limited information. Not up to date. No specifics regarding hotels, surfspots... Got the impression that they just copied some travel advertisements.
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am 22. März 2012
Der neue LP ist fast aktuell, was in Myanmar heutzutage ein großes KOmpliment ist, so schnell ändern sich essentielle Sachen (z.B. Internetzugang, Devisenbestimmungen).

Dank LP haben wir stets gute Hostels und Restaurants gefunden, auch wenn er gaz LP-typisch oft über unser Backpacker-Klasse lag. (ja. Es ist mir egal, wo ich eine 500-euro bootsfahrt buchen kann!) Kulturell, aber v.a. geografisch hat er extremes ausbaupotenzial, aber für 2 Wochen shoestring-trip ist der relativ dünne LP und die gewünschten Infos ("Was ist das für eine Vegetation?", "Warum machen die das so und so?") holten wir uns in Gesprächen mit den überaus freundlichen und gesprächsbereiten Einheimischen.

Insgesamt sehr empfehlenswert, wenn auch far from perfect.
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am 8. Oktober 2012
seit mehr als 25 jahren verwende ich für alle meine reisen die lonely planet guides - einfach fantastisch, wenn man alleine unterwegs ist...
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