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Meine Mutter schwebt im Weltall und Großmutter zieht Furchen: Roman Gebundene Ausgabe – 24. Januar 2014

4.5 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Werbetext

Ein Roadtrip durch das Land des morbiden Charmes: das Debüt von Franziska Wilhelm

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Franziska Wilhelm, 1981 in Erfurt geboren, lebt in Leipzig. 2011 erhielt sie das Förderstipendium der Kulturstiftung des Freistaats Sachsen. Mit ihren Erzählungen war die Autorin u.a. Preisträgerin beim Jungen Literaturforum Hessen-Thüringen, beim sächsischen 'poet bewegt' und beim 'Eobanus Hessus'-Schreibwettbewerb sowie Finalistin des Nachwuchsautorenwettbewerbs von KulturSpiegel und Thalia.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieser Roman ist einfach nur wunderschön. Die Handlung fließt vor sich hin, sie ist nicht spektakulär, aufregend, sensationell, sondern wird in einer sehr schönen, ruhigen und doch frischen Art erzählt. Die Protagonistin ist überaus sympathisch, ebenso die weiteren Hauptfiguren. Die Geschichte war für mich in keinster Weise vorhersehbar. Ich habe zunächst überlegt, ob ich den - meiner Meinung nach - hohen Preis von 14,99 € bezahlen möchte. Aber ich habe es nicht bereut. Besonders gefallen hat mir, dass in dem Roman so viele verschiedenen Stimmungen vorkamen und jeglicher Kitsch gefehlt hat. Toll!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein ganz erstaunliches und unterhaltsames Romandebüt hat die 1981 in Erfurt geborene junge Autorin Franziska Wilhelm mit ihrem Roman vorgelegt. An diesem Buch ist nicht nur der lange Titel ungewöhnlich, der die Wesensart der beiden wichtigsten Frauen im Leben der Ich-Erzählerin Milla Enders beschreiben soll.

„Großmutter war so fest im Boden verankert, dass sich ihre Füße beim Gehen nur wenige Millimeter von der Erde lösten. Großmutters Lucias Fußabdrücke waren keine Fußabdrücke, sondern Furchen.
Die Spuren meiner Mutter waren ganz anders. Wenn sie einen Weg entlanglief, sah man hier und da nur kleine Dreiecke im Schnee. Meine Mutter trat nie mit dem ganzen Fuß auf…. Alle Bewegungen meiner Mutter waren langsam, schwingend und gleichförmig. Wenn sie neben meiner Großmutter ging, wirkte sie schwerelos.“

Großmutter Lucia und Mutter Rosana führen seit langem das Cafe Enders, eine Sportplatzkneipe in dem kleinen ostdeutschen Ort Strottenheim, in der direkten Nähe der ICE –Strecke. Das ist insofern von Bedeutung, als seit vielen Jahren Selbstmörder in der Kneipe ihr letztes Bier trinken, bevor sie sich vor den Zug werfen. Rosana, die solche Kandidaten sofort erkennt, wenn sie die Gaststätte betreten, hat schon viele durch ihren Charme vom Selbstmord abgehalten und für jeden von ihnen eine Kerbe in den Tresen geschnitzt.

Lucia stammt aus der Slowakei und ist eine Roma, die jedoch alles, was auf ihre Herkunft deuten könnte verdrängt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Meine Mutter schwebt im Weltall und Grossmutter zieht Furchen,
ein Debüt-Roman von Franziska Wilhelm

Cover:
Ich finde es ausgefallen, gut. Das Papier mit dem Himmel ist schön, es ist ein bisschen rau oder eher matt. Die Schrift dagegen ist glatt + glänzend. Genauso wie der Bulli, sieht aus wie wenn ein Sticker aufgeklebt ist – gefällt mir.
Das Lesezeichen im Buch, mit dem Bulli oben drauf ist super.
Dass Großmutter auf dem Cover mit zwei –ss- geschrieben wird hat mich irritiert.

Zum Inhalt:
Milla ihre Mutter und ihre Großmutter, betreiben eine Sportgaststätte.
Diese liegt an einer Bahnstrecke die sich viele Selbstmörder für ihre Verzweiflungstat aussuchen.
Aber eigentlich gibt es nichts Besonderes in Millas Leben. Außer ihre Beziehung zu ihrem nur 3 Jahre älteren Onkel Jano.
Als dieser über Nacht einfach abreist, will Milla ihm hinterher.
Mit Kalle, den sie indirekt gerade von einem Selbstmord abgehalten hat, begibt sie sich auf den Weg nach Bratislava um Jano dort zu finden.

Übrigens wird der Titel ziemlich bald aufgeklärt.

Meine Meinung:
Das Buch ist für mich schwer zu beschreiben. Ich denke ich bin mit meinen 53 Jahren dafür schon viel zu „verkopft“.
Es ist am Anfang, sehr locker und teilweise lustig (z.B. Sportlokal zum Muskelkater) geschrieben, zur Mitte und zum Ende des Buches wird es aber immer ernster und es kommen auch harte Szenen.
Vor allem ist es für mich irritierend, wie locker über die Selbstmörder geschrieben wird. Wie kann man sich ein Spiel daraus machen welchen Beruf sie haben, oder sie bei ihrer Tat zu beobachten?
Teilweise ist es auch sehr verwirrend.
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Format: Gebundene Ausgabe
Strottenheim macht nicht viel her, das ist nicht nur für Milla ganz offenkundig. Vor allem, wenn man altermäßig gerade mal um die Volljährigkeit kreist, die „Wende“ zwar schon fast ein Jahrzehnt im Raum steht, aber Thüringen an sich schon nicht der Nabel der Welt ist (oder in absehbarer Zukunft sein wird). Aber doch vertraut, das Dorf, keine Frage.

Gut, da ist die leicht zugängliche Bahnlinie, die in Selbstmörderkreisen nicht unbekannt ist, aber solche kommen ja meist nur einmal ins kleine Nest.

Selbst die anregende Nähe zu ihrem Onkel Jano hat in diesem engen sozialen Gefüge keine rechten Aussichten auf dauerhafte Erleichterung, da ist allein schon die Großmutter davor. Klaren Blickes, kritischen Auges und ohne jedes Problem mit ihren klaren Vorstellungen.

„Großmutter Lucia sagte, ihr Haar sei so stark, weil sie einen so starken Wille habe und der käme ja aus dem Kopf“.

Millas Mutter betreibt die einzige Kneipe im Dorf, das „Cafe Enders“ und so sitzt man als Familie an der Quelle all der Geschichten und Geschichtchen und weiß fast alles über alle.

Kein Wunder, dass Jano sich plötzlich aus dem Staub macht, als die unbotmäßige Nähe zur Nichte offenkundiger wird. Und ganz gut nun, dass Milla in Kalle einen neuen Freund findet (obwohl der nur ganz knapp eben auch nur einmal nach Strottenheim mit seiner Bahnlinie gekommen wäre).

„Wenn die letzte Bahn des Abends an Strottenheim vorbeigezogen war, ritzte meine Mutter für jeden Geretteten eine kleine Kerbe in das Furnierholz des Tresens“. Fast schon der Höhepunkt des sozialen Lebens, könnte man sagen.

Ohne Jona sieht das Leben nämlich düster aus.
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