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Mutter Teresa: Die wunderbaren Geschichten Gebundene Ausgabe – 1. April 2010

4.7 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Leo Maasburg, 1948 in Graz geboren, studierte Rechts- und Politikwissenschaften, Theologie und Missiologie in Innsbruck, Oxford und Rom. 1982 wurde er in Fatima zum Priester geweiht und arbeitete in Rom für den slowakischen Exilbischof Pavol Hnilica. Hier, im Schatten des Vatikans, wurde er von Mutter Teresa „entdeckt“. Viele Jahre begleitete er den „Engel der Armen“ in Indien, in Rom und auf zahllosen Reisen zwischen Moskau und New York. Er stand Mutter Teresa als Priester und geistlicher Begleiter zur Verfügung, aber auch als ihr Sondergesandter für so manche heikle Mission in der kommunistischen Sowjetunion oder im Kuba Fidel Castros. Nach ihrem Tod gehörte Leo Maasburg zu jenem Team, das Mutter Teresas Seligsprechung vorbereitete. Seit 2005 ist er Nationaldirektor der „Päpstlichen Missionswerke in Österreich“ (www.missio.at).


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Über Mutter Teresa existiert bereits eine Fülle von Literatur jedweder Richtung. Biographisches, Berichte über ihre Arbeit, Betrachtungen ihrer Peron und ihres Werdeganges.

Was dieses Buch zu etwas Besonderem macht ist der Autor. Leo Maasburg, 1982 zum Priester geweiht, hat Mutter Teresa über viele Jahre hinweg begleitet. Sei es in Indien, Kalkutta, sei es bei den Aufenthalten in Rom und auf vielen Reisen. Nicht nur Begleiter war er, auch Gesandter der Arbeit, Priester und Seelsorger für Mutter Teresa.
Leo Maasberg also war ganz nah dran an dieser Frau, die wie keine andere der christlichen Nächstenliebe auf dieser Welt ein Gesicht gegeben hat.

Aus dieser vertrauten Nähe heraus entstanden die Geschichten, Einsichten, Beschreibungen, die er in 23 Kapiteln im Buch vorlegt. Geschichten die, jede für sich, kleine Perlen der Einsicht in sich tragen und die Tiefe der Menschlichkeit Mutter Teresas Ausdruck verleihen. Die, vor allem, nicht nur die großen Würfe ansprechen, sondern vieles aus dem einfachen Alltag der Ordensfrau zu berichten wissen und damit ein sehr reales, alltägliche Bild von Mutter Teresa vermitteln.

Aufgrund der vielfältigen Anlässe, die den Geschichten ihren Ursprung geben, von Reisen nach Russland über das einfach, vertraute Gespräch, von der konkreten Arbeit vor Ort bis hin zur ganz grundsätzlichen Haltung Teresas, über sich nicht sprechen zu wollen, damit jedes Wort, jede Ansprache von dem eigentlichen, von Jesus, handeln kann, ergibt sich ein breites Bild vom Handeln und Denken dieser so ganz normalen und dennoch absolut außergewöhnlichen Frau.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
In den vergangenen Jahren habe ich sehr viel Literatur über Mutter Teresa gelesen. Dieses Buch von Leo Maasburg ist und bleibt mein absoluter Favorit. Ich lese dieses Buch seit mehreren Jahren regelmäßig und werde dies vermutlich bis zum Ende meines Lebens tun. Leo Massburg ist kein Biograph, der eine Analyse über Mutter Teresas Persönlichkeit schreiben wollte. Vielmehr teilt er mit uns Lesern sein Leben und seine Erfahrungen mit ihr- es ist ein sehr persönliches Buch. Es erfüllt mich mit Dankbarkeit, dass Msgr. Maasburg uns auf seinem einzigartigen Weg mit Mutter Teresa miteinbezieht. Beim Lesen des Buches ist deutlich zu spüren, dass er diesen Schritt der Veröffentlichung gegangen ist um uns wirklich teilhaben zu lassen an Mutter Teresas Wesen, er hält es für seine Pflicht Zeugnis abzulegen über diese große Heilige unserer Zeit. Ein einzigartiges Buch, ohne das ich auf keine einsame Insel reisen würde!
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Von HEIDIZ TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Der Engel der Armen - die wunderbaren Geschichten

Ich habe vor vielen Monaten schon ein Buch von Mutter Teresa gelesen und rezensiert, nun - zum Jubiläum (zum 100. Geburtstag) dieser besonderen Persönlichkeit - habe ich ein weiteres Buch entdeckt, welches mich neugierig gemacht hat.

Leo Maasburg - der Reisebegleiter Mutter Teresas erzählt Geschichten, die er mit Mutter Teresa erlebt hat. Ein lebendiges Bild dieser tollen Frau ist so entstanden, was sie sozusagen noch einmal aufleben lässt.

Das andere Buch hat den Titel: Komm, sei mein Licht! Die geheimen Aufzeichnungen der Heiligen von Kalkutta" - und ist auch sehr lesenswert.

Gliederung:
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Das Buch ist in Vorwort, 23 Kapitel und Danksagung des Autors gegliedert.

Bildmaterial:

Im Buch sind mehrere Seiten Farbaufnahmen zu finden und auch immer wieder s/w-Bebilderungen, die die Texte bildhaft erklären und untermalen.

Der Autor:
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Leo Maasburg wurde 1948 in Graz geboren und studierte Rechts- und Politikwissenschaften, Theologie, Kirchenrecht und Missiologie in Innsbruck, Oxford und Rom.

1982 wurde er in Fatima zum Priester geweiht. Er war viele Jahre mit Mutter Teresa auf ihren Reisen unterwegs. Diese verliefen zwischen Indien und Rom oder Moskau und New York. Er war für Mutter Teresa sozusagen als Priester und geistlicher Begleiter verfügbar.
Gleichzeitig war er aber auch als ihr Sondergesandter tätig, was viele besondere Missionen und Aufträge beinhaltete, über die auch sehr interessant und ausführlich im Buch berichtet wird.

Er war dabei, nach ihrem Tod, die Seeligsprechung vorzubereiten.
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Format: Broschiert
Das Leben und Wirken von Mother Teresa, Friedensnobelpreisträgerin von 1979, ist in der Geschichte des 20. Jahrhunderts in jeder Hinsicht einzigartig. Das geradezu charismatische Sendungsbewusstsein war sicherlich übertrieben und wurde einer professionellen Hilfe von Armen und Kranken oftmals gar nicht gerecht. Ich selbst habe sie wiederholt in ihrem "Tagesgeschäft" begleiten können. Ihr Gotteszweifel war enorm groß. Erschütternd sind viele Textpassagen in ihrem Tagebuch, dessen Veröffentlichung sie ausdrücklich untersagt hatte. 10 Jahre nach ihrem Tod wurden "Die geheimen Aufzeichnungen der Heiligen von Kalkutta" als Sensationslektüre werbewirksam auf den Markt gebracht. Kein Respekt vor dem letzten Willen einer berühmten Persönlichkeit. Für die deutsche Ausgabe im WELTBILD-Verlag mitverantwortlich war der Augsburger Bischof Dr. Walter Mixa, der im Jahr 2010 wegen sexuellen Missbrauchs durch seinen Freund Papst Benedikt XVI. von seinem Amt enthoben wurde - einmalig in der jüngeren Kirchengeschichte. Das "geheime Tagebuch" von Mutter Teresa ist zum Glück kein Erfolg geworden. Der 1948 in Graz geborene Priester Leo Maasburg, seit 2005 Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Österreich, war viele Jahre lang pastoraler Ratgeber und Reisebegleiter der "Heiligen von Kalkutta". Sein eindrucksvolles Buch mit einer Fülle von bewegenden Geschichten ist jetzt aktualisiert neu erschienen.
Der Autor schreibt am Ende des Buchs: "Obwohl ich das Privileg hatte, Mutter Teresa erleben und begleiten zu dürfen, muss ich zugeben, dass ich sie in ihrer prophetischen Tiefe durch manche Äußerung von Papst Franziskus besser verstanden habe..."

Roland R. Ropers
Kultur- und Sprachphilosoph
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