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Mutiert (19:20 Stunden, ungekürzte Lesung auf 2 MP3-CDs) MP3 CD – Ungekürzte Ausgabe, 6. Januar 2012

3.4 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Autor Ulrich Hefner, geboren 1961, hat neben seiner Laufbahn als Polizeibeamter bereits vier Romane veröffentlicht. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Lauda, Baden-Württemberg. Er ist u.a. Mitglied in der Autorenvereinigung Das Syndikat und Die Polizei-Poeten und Gewinner des eScript Literaturpreises 2002 des ZDF.

Sprecher Jürgen Holdorf, geb. 1956, studierte Schauspiel in Hamburg, spielte an verschiedenen Theatern und in TV-Serien wie Großstadtrevier. Dank seiner Rollen in Kultserien wie Die Drei ??? oder Ein Fall für TKKG ist Holdorf aus der Synchron- und Hörbuchszene nicht wegzudenken. Der leidenschaftliche Schachspieler lebt mit seiner Familie in Hamburg.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ein tötliches Virus bricht im Amazonasgebiet aus...

Der Roman fängt mit Spannung an, die dann leider ziemlich schnell immer weniger wird. Ausführlich werden die Maßnahmen der einzelnen weltweiten Behörden beschrieben. Zwischendurch wechselt der Autor zu einem Privatdetektiv in Florida, der den Auftrag erhalten hat, einen verschwunden Mann zu suchen. Ich finde, dass diese Figur relativ überflüssig war, was die Story betrifft (und unglaublich, unter welchen Umständen er am Amazonas auf die Ärzte/Armee etc trifft-dazu noch einen 'alten' Bekannten trifft...)
Die Geschichte, gerade, was die diversen Behörden angeht, lief mir viel zu glatt ab. Z.B. dass alle korrupten Beamten ohne Schwierigkeiten ausgeschaltet wurden....eine Wissenschaftlerin ALLEINE!! eine Signatur im Virus erkennt--meldet dieses aber nicht, sondern fliegt mal eben alleine dorthin, wo das Virum entwickelt wurde....wird aber gerettet weil andere die gleiche Firma für den Ausbruch des Virus verwantwortlich halten (ziemlich unglaubwürdig, genau diesen Schluss zu ziehen)
Was mich aber am meisten gestört hat, war das 'Springen' von einem Handlungsort zu anderen, und das max. nach 2,5/3 Seiten...das verwirrt, und dauert bis man wirklich weiß,'wo man gerade wieder ist)
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Format: Taschenbuch
Meine persönliche Meinung.
Der schreibstil des Autors geht einem irgendwann auf den Geist. Tanner Grady sagt..
Tanner Grady schaut..... Tanner Grad.....
Erinnert mich an ein Kinderbuch.
Dazu habe ich noch nie solang für ein Buch gebraucht. Es zieht sich! Oft habe ich Tage lang keine Lust zum lesen gehabt.
Es tut mir leid, ein nächster Hefner kommt mir nicht ins Haus
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Format: MP3 CD Verifizierter Kauf
Manchmal vielleicht etwas viel 'Geplänkel' da einige Inhalte zu oft wiederholt werden - trotzdem insgesamt sehr spannend & gut erzählt. Knapp 20 Stunden kann man aber nun mal schlecht am Stück hören - der jeweilige Wiedereinstieg gestaltet sich jedoch etwas mühsam, was durchaus an der vorhandenen Technik liegen könnte. Also jeweiligen File merken und dann bei Wiederaufnahme bis zu dieser Stelle ‚durchblättern’ - etwas nervig und daher nur 4 Sterne. Ansonsten für Thriller-Fans sehr zu empfehlen - verschleierte Forschungsaspekte inklusive.
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Format: MP3 CD Verifizierter Kauf
Ich kann die teilweise sehr negativen Kritiken bei diesem Buch/Hörbuch leider nicht in allen Punkten nachvollziehen. Ganz im Gegenteil: ich fand dieses Buch unglaublich spannend. Es hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Es stimmt, bekanntlich sind die Geschmäcker ja verschieden, aber das Buch in der Luft zerreisen kann ich nicht.
So wird bemängelt, dass die Handlung alle 2-3 Seiten von einem Ort zu einem anderen springt. Das ist richtig, aber ich betrachte dies als Stilmittel, die Spannung signifikant zu erhöhen. Und das ist U. Hefner sehr gut gelungen. Sicherlich hat das Werk ein paar Hänger, aber sind wir mal ehrlich: welches Buch hat das nicht?
Bemängelt wird auch, dass die verschiedenen Handlungsstränge so lange parallel zu einander laufen, dass der Leser bzw. Zuhörer keinen Zusammenhang erkennen kann. Ich fand dies nicht. Vielleicht sollte man etwas besser zuhören. Im Gegenteil, die parallel laufende Handlung trägt extrem zur Erhöhung der Spannung bei.

An der technischen Qualität der mp3-CDs gibt es auch nichts zu meckern: kein Rauschen, kein Aussetzen!

Das Buch selbst ist sehr gut geschrieben, leicht verständlich und sehr gut recherchiert. Als auf diesem Gebiet tätiger Wissenschaftler weiß ich durchaus, wovon ich rede.
Dennoch, zwei Kritikpunkte habe ich auch. Da wären zum Einen die vielen sprachlichen Fehler, die ein Lektor hätte beseitigen können: es heißt eben nicht "der" Virus, sonder "das" Virus und der Plural von Labor ist eben nicht "Labors", sondern "Labore". Zum anderen bemängele ich, dass der Schluss etwas abrupt war; irgendwie fehlt etwas, z.B. die Beantwortung der Frage, warum ein ineffektives Virus an Menschen getestet werden soll.
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Format: Hörbuch-Download
Zum Schreiben benötigt man erlernte Fertigkeiten und gegebenes Talent. Bei Ulrich Hefner scheitert es bereits an den Fertigkeiten. Er weiß schlicht nicht, wie man Spannung aufbaut. Der Schreibstil ist banal und uninspiriert. Die Dialoge sind 0815 und keineswegs geeignet, um Charaktere zu zeichnen, etwa nach dem Motto "Wie geht es Dir? Mir geht es gut!" Die Figuren bleiben blass und austauschbar.

Geärgert habe ich mich im Nachhinein über das Vorwort, welches einen moralisch-philosophisch-religiösen Anspruch des Buches vortäuscht, der dann doch hochkant verfehlt wird:
"Der Mensch sollte nicht so vermessen sein und sich als Schöpfer aufspielen. Es gibt nur einen Gott auf Erden und nur er hat das Recht, Leben zu geben und Leben zu nehmen."
Was einen jedoch anschließend erwartet, ist ganz billiger und oberflächlicher Brei, geschrieben von einem talentlosen Amateur.

Passend dazu die Stimme des Sprechers Jürgen Holdorf: zwar in der Stimmlage angenehm, jedoch ohne Begabung, unterschiedliche Stimmen widerzugeben. In der Regel liest er vor wie aus einem Sachbuch. Es fehlt die - wenngleich distanziert nötige - Betroffenheit. Gähnen ist vorprogrammiert.

Mit ähnlicher Thematik aber um Längen besser ist "100 Stunden" des Autors Jean-Christophe Rufin. Und selbst der "Trudeau Vektor" von Juris Jurjevics spielt klar in einer höheren Liga.
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