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Mut zur Integration: Für ein neues Miteinander Taschenbuch – 15. Oktober 2011

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus Wowereit ist seit 2001 Regierender Bürgermeister von Berlin und seit 2009stellvertretender Parteivorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Leider ist das Buch das Papier nicht wert, auf das es gedruckt ist.
Herr Wowereit erschreckt die Leser allenfalls mit erstaunlichem Nichtwissen - und das als Bürgermeister der Stadt Berlin, in der es anhand gescheiterter Integration und Nichtfunktionieren von MultiKulti nur so wimmelt. Die vielen Gewaltserien sprechen eine ganz andere Sprache als Wowereits einseitige Utopie-Verklärung.
Herr Wowereit schreckt selbst davor nicht zurück, seine Familie als Migranten und sich zum Migrantenkind zu erklären, weil seine Mutter in Ostpreußen aufwuchs.
Munter wird alles durcheinander gerührt. Man ist schon sehr befremdet, wie alles realitätsfern verbogen wird, um in die Gutmenschen-Ideologie zu passen.
Terror, Ehrenmorde und anderer Extremismus werden gar mit der modernen christlichen Religion gleichgesetzt.
Einwanderung in die Sozialsysteme, die tausenden - von teilweise sinnlosen, da erfolglos - Integrationsprojekten kommen erst lieber gar nicht zur Sprache.

Wer sich mit Realität und Besonnenheit zu diesem Thema beschäftigen will, sollte lieber zum Buch von Heinz Buschkowsky greifen, dass die Probleme erkennt, benennt und klare Handlungsansätze liefert. Eine Wohltat im Gegensatz zur Wowereit-Veröffentlichung.
Die Autobiographie hatte einen gewissen Charme, aber was Wowereit hier zum Thema Integration vorlegt, ist nahezu ein gedruckter Totalausfall - und das bei einem für Berlin so wichtigen Thema. Traurig.

Angesichts von Gewaltwellen in Berlin würde man sich ohnehin lieber einen handlungsfähigen Bürgermeister wünschen statt einen Autor von solch inhaltsleeren Dingen.
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Format: Taschenbuch
Auch der Regierende Berliner Bürgermeister lebt offenbar in einer Parallelwelt. Er berauscht sich an Idealen längst gescheiterter Gesellschaftsvisionen. Um diese aufrechtzuerhalten, macht er in seiner sozialdemokratischen Güte alle und alles einfach gleich: Rentner, Schwule, Türken, Behinderte - alle werden irgendwie ausgegrenzt. Gruppenbezogene Unterschiede werden aggressiv geleugnet. Jeder in der Gesellschaft ist wichtig - was für ein blühender Blödsinn! Ein Tiefpunkt des Buches ist Wowereits "eigener Migrationshintergrund", den seine Mutter stammt aus Ostpreußen(!!). So wird durch Geschichtsverdrehung und Realitätsverweigerung jeder ein Opfer, der benachteiligt wird, obwohl er so viel Gutes für die Gemeinschaft leisten könnte. Mit solchen Thesen kann Wowi vielleicht beim Ortsverein Spandau-Süd punkten, in der Wirklichkeit gibt er sich der Lächerlichkeit preis.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist weit weg von den wirklichen Themen der Integration. Kein Wort über integrationsverweiger, über konkrete Verhältnisse in seiner Multikulti- Wunschvorstellungswelt. Alles wird schöngeredet, verschiedene Minderheiten alle in einen Topf geworfen obwohl es hier riesige Unterschiede gibt. Wowereit versucht alles schönzureden, obwohl Fakten der Wirklichkeit ganz was anderes sagen.
Er stellt hier wieder das politisch Korrekte heraus, Dinge werden hier ganz bewußt verschwiegen, weil es nicht in die politische Welt passt. Das ist Schönfärberei und hat nicht mit einem gut recherchierten Buch zu tun. Sein Versuch Sarrazin zu wiederlegen ist ganz schön danebengegangen. Die Welt wird nicht dadurch besser, indem man sie schönredet, sondern indem man Probleme offen und ehrlich anpackt, sie beim Namen nennt. Ich bin sehr ent-täuscht von Wowereit, etwas mehr Offenheit und Ehrlichkeit und nicht eine erkennbare Heuchelei, auch wenn er der SPD angehört die dies alles absegnen muß.
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