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Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung / Bach: Toccata, Adagio und Fuge / Glinka: Die Lerche

4.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 25. März 2002
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Produktinformation

  • Komponist: Mussorgsky, Glinka, Bach
  • Audio CD (25. März 2002)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Red Seal (Sony Music)
  • ASIN: B00005UED7
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Jede Aufnahme von Busonis Transkription von Bachs mächtiger Toccata für Orgel, Adagio und Fuge in C wird unweigerlich mit der Interpretation von Vladimir Horowitz verglichen werden, mit der dieser sein "Comeback"-Konzert 1965 eröffnete, und der Version aus der Zeit der Schallplatten mit 78 Umdrehungen von Arthur Rubinstein (die in Volume 8 der BMG-Rubinstein Sammlung wieder auftauchte). Kissin vermittelt uns die Eleganz von Horowitz, aber ohne dessen nervöse Affektiertheit und ohne die verpatzten Noten. Ebenso präsentiert er Rubinsteins kraftvolles Spiel und dessen Würde, aber ohne dessen gelegentliche Unaufmerksamkeit gegenüber Details.

Mit einer solchen Interpretation überzeugt uns Kissin, dass er gleichzeitig der Horowitz und der Rubinstein unserer Epoche ist -- und vielleicht jedem dieser beiden überlegen ist. In Mussorgskys Pictures At An Exhibition gerät Kissin fast nie ins Stocken, wenn es darum geht, den diesem Werk innewohnenden russischen Charakter der Bilder darzustellen: den Kummer unerwiderter Leidenschaft bei "Old Castle", das taumelnde Hin und Her von "Bydlo", das Possenspiel von "Tuileries", das chaotische Geschehen von "Limoges" und die gespenstischen Tiefen von "Catacombs" und "Con mortuis in lingua mortua". Vielleicht sind "Hut on Fowl's Legs" und "The Great Gate of Kiev" in Live-Auftritten nur von Kissin selbst übertroffen worden und selbstverständlich auch von Swjatoslaw Richter, dessen beste Live-Interpretation, die bei einem Konzert 1958 in Sofia aufgezeichnet wurde, immer noch auf einer Philips-Platte erhältlich ist. Kissins Zugabe, Balakirevs Transkription von Glinkas "The Lark" beweist, dass unter den heutigen Pianisten ihm keiner ebenbürtig ist, wenn es darum geht, eine gesangsähnliche Passage mit gefühlvoller Phrasierung und mit exquisiten Strukturen zu schaffen. --Stephen Wigler


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nach einer Zeit der (jedenfalls aufnahmemäßigen) Abstinenz legt der junge russische Pianist Evgeny Kissin nun wieder eine neue Solo-CD vor, deren Herzstück die "Bilder einer Ausstellung" von Mussorgsky darstellen. Dieses sowohl in der Klavier- wie auch der Orchesterfassung äußerst beliebte Stück zählte zum Repertoire solch illustrer Pianisten wie Richter oder Horowitz und wird auch heute noch von nahezu jedem Konzertpianisten aufgeführt. Kissin läßt dabei von den ersten Takten der einleitenden "Promenade" an erkennen, daß er zügige Tempi bevorzugt. Dies bekommt im Verein mit seiner beeindruckenden Fähigkeit, auch bei höchster Beanspruchung noch äußerst klar zu artikulieren, insbesondere den von vorneherein schneller angelegten Stücken wie dem "Ballett der Küken" oder der "Marktszene in Limoges" sehr gut. Die die einzelnen Stücke verbindenden "Promenaden" wirken dagegen manchmal etwas gehetzt - durch eine Kunstausstellung läuft man schließlich auch nicht. Auf der anderen Seite vermag Kissin auch kontrastreiche Stücke wie "Samuel Goldenberg und Schmuyle" exzellent darzustellen, und überzeugt ebenso mit einer auch im unteren dynamischen Spektrum nuancierten Spielweise bei "Il vecchio castello". Der gespenstische Charakter der "Katakomben" und die furchterregend dargestellte "Baba Yaga" sowie das grandios gesteigerte "Tor von Kiev" bilden einen exzellenten Abschluß.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Mal wieder eine neue CD des wohl überragenden Pianisten seiner Generation. Während andere in diesem Alter (er vollendete kürzlich sein 30.Lebensjahr) noch von einer Karriere träumen, hat Kissin in der Klassikszene bereits alles erreicht, was man als Pianist erreichen kann.
Hier folgt wieder einmal eine Aufnahme des Pianisten, welches ihm entgegenkommt. Bach-Busonis Toccata nimmt er voller Elan und mit großem Schwung und versucht eine orchestrale Deutung dieses Werkes vorzunehmen. Leider muß man hier Abstriche machen, wenn man sich vor Augen hält, daß dieses Werk einst für Orgel geschrieben worden ist und Kissin hiervon doch wesentlich abweicht. gerade im Adagio schafft er es nicht zur Ruhe zu kommen, sondern muß auch hier seine Kraft und seine technische Überlegenheit ausspielen. Ganz anders beispielsweise Horowitz in seiner legendären Aufnahme aus der Carnegie-Hall aus dem Jahre 1965 schafft Kissin es nämlich nicht, dem Hörer ein fast transzendentales Gefühl zu vermitteln. Ebenfalls in der technisch höchst schwierigen Fuge beweist er, daß er das Instrument beherrscht wie nur wenige andere Pianisten. Doch auch hier ist es des Guten zuviel, auch hier muß man Horowitz den Vorzug geben, auch wenn dieser wesentlich unsauberer spielt als der junge Russe. Ob Bach so eine Virtuose Deutung dieser Toccata gewollt haben mag, wage ich zu bezweifeln.
Anschließend als kurzes "Intermezzo" die Lerche von Glinka in der Bearbeitung von Balakirew. Hier konzentriert sich Kissin auf die Führung der einfachen Melodiestimme, vergißt alles um sich herum und brilliert mit einer Anschlagskunst, wie sie in diesem Stück bisher nie erreicht worden ist (z.B. Magaloff). Atemberaubend!
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Format: Audio CD
Um es kurz zu fassen, denn der ausführlichen Bewertungen gibt es für diese CDs ja genug: Diese Aufnahme ist meiner Meinung nach die mit Abstand beste der "Bilder einer Ausstellung".
Ich hatte schon länger eine Aufnahme von Horowitz. Obwohl mir die "Bilder" gut gefallen, habe ich diese CD nur selten gehört. Sie hat mich nie wirklich mitgerissen. Dann sah ich im Fernsehen die Interpretation Kissins und konnte nur staunen. Es ist einfach beeindruckend, wieviel in diesem Stück Musik drinsteckt, wenn man es so spielt, wie Kissin das tut! Ich habe seitdem immer wieder andere Interpretationen angehört - sie scheinen mir nun plötzlich alle Belanglos, Gefühllos und uninspiriert...
Ein schöner Zusatz ist das kurze Stück "The Lark" von Glinka!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Leider verstehe ich tatsächlich nicht viel von Tasteninstrumenten, aber ich verstehe anhand dieser Aufnahme, warum die Instrumentalisierung bei diesen Mussorgksy-Themen so wichtig ist. Nur einem Instrument anvertraut, werden die Melodie-Linien arg penetrant und sind wohl nur dem Techniker und Spieler zugänglich. Ich ziehe Orchester-Versionen definitiv vor und entschuldige mich bei Herrn Kissin, dass ich nicht weiß, wie gut er das hier nun interpretiert hat.
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Format: Audio CD
Ich liebe Klavier, daher gefällt mir diese Version von Mussorgskys Bilder einer Ausstellung wohl am besten. Die Klahrheit ist bestechend.
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