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Kundenrezensionen

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am 31. März 2006
Ich finde die Filme klasse, die richtige Mischung aus Klamauk, Abenteuer und Dialogwitz. Auf jeden Fall eine Anschaffung wert. Was die Szene 21 im zweiten Teil betrifft, muss man das der DVD wohl nachsehen. Diese Szene ist im deutschen Fernsehen nie gezeigt worden, was nahelegt, dass sie für die deutsche Ausstrahlung nicht synchronisiert, sondern herauseditiert worden ist. Es ist also vermutlich kein Versäumnis derjenigen, die die DVD zusammengestellt haben, es gibt die Szene einfach nicht auf Deutsch. Man soll sich aber dadurch nicht stören lassen, ansonsten sind die Filme sauber überarbeitet worden.
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am 30. November 2006
Ich gebe ja zu, die beiden Filme haben etwas Staub angesetzt, aber der Charme zieht immernoch!

Diese DVD-Box enthält die beiden folgenden Filme:

Die Drei Musketiere (1973) - Regie: Richard Lester und

Die Vier Musketiere - Die Rache der Mylady (1974) - Regie: Richard Lester

In beiden Filmen hagelt ein regelrechtes Slapstickfeuerwerk auf den Zuschauer nieder und die sehenwerte Liste mit hochkarätigen Schauspielern tut ihr übriges... auch wenn der Film den Schauspielern nicht soo viel abverlangt:

Michael York, Oliver Reed, Richard Chamberlain, Christopher Lee, Raquel Welch, Geraldine Chaplin, Charlton Heston, Faye Dunaway, u.v.m.

Schon als Kind habe ich die beiden Filme regelrecht verschlungen und war fasziniert von den detailreichen und realistischen Kulissen und Kostümen. Die dadurch entstehende Atmosphäre wird nur von sehr wenigen Filmen erreicht.

Netter Effekt wenn man mal die englische Tonspur aktiviert... der Slapstick kommt in der O-Ton-Version fast gar nicht vor! In der damaligen Zeit ist man in den Synchronstudios wohl davon ausgegangen, dass solche Filme sonst am deutschen Markt gnadenlos "floppen" würden. Ein anderes Beispiel hierfür ist die Serie "Die Zwei" (Originaltitel: "The Persuaders!" - 1971) mit Roger Moore und Tony Curtis. Auch hier wurde der Slapstick-Faktor "dazukopiert".

Fazit:

Für mich ein alter Klassiker wie es heute kaum noch welche gibt. Aber der Humor und die Handlung sind 70er-Jahre-typisch. Kauftip für Kenner und Liebhaber dieser Filme.
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am 16. September 2004
Was soll man dazu noch sagen außer: Sagenhaft !
Ich finde diese Verfilmung des Stoffes von Dumas mit Abstand die beste ! Die besten Schauspieler und für mich persönlich: Die beste Ausstattung !
Unvergleichliche Schauspieler (Michael York, Oliver Reed und nicht zu vergessen Raquel Welch und die wunderbare Faye Dunaway als Mylady)
Das es die beiden Teile nun in einer Box gibt freut natürlich umso mehr, weil man muss einfach beide kennen.
Über die Story lass ich mich hier mal nicht aus, weil die dürfte ja bekannt sein ;-)
Das Fazit: Zwei richtig gut gemachte Historienfilme, die alles beinhalten, was man braucht, von Ausstattugn über super Darsteller, Humor undsympathische Charaktere als auch Vamps !
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am 13. Oktober 2006
Eigentlich gibt es nicht viel zu sagen.

Planchet wird etwas zu dümmlich dargestellt, aber die Mischung aus Humor und Ernst aus dem Roman kommt hervorragend rüber.

Der Film hält sich - als bisher einziger - an die Schlüsselvorkommnisse des Romans.

Sogar die Hinrichtung von Mylady (Köpfung) wird exakt nach Roman dargestellt (nur im O-Ton Englisch, nicht synchronisiert, wird daher vermutlich nie im deutschsprachigen Fernsehen zu sehen sein).

Absolut empfehlenswerter Film, auch in Anbetracht an das grosse Staraufgebot.
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am 5. September 2010
Als Kind habe ich diese Filme verschlungen als sie im Fernsehen kamen. Und als ich mir die zwei Filme auf DVD holte befürchtete ich schon das schlimmste. Denn offensichtlich wollen einige Ignoranten unbedigt alles auf mindestes 5.1 Sound haben. Das sie dabei übersehen, dass solche Filme nur gut kommen wenn sie so sind, wie sie eben sind, vergessen sie wohl. Wie dem auch immer sei. Es gibt keine besseren Musketier Filme als eben die beiden und das nur aus zwei Gründen:

1. Die deutsche Übersetzung aus der damaligen Zeit. Nur deswegen sind Klassiker wie *Die Zwei* so erfolgreich bei uns geworden eben weil die Übersetzung einfach auch witzig war. Nicht anders will ich das hören. Das diese Szene im zweiten Teil nicht synchronisiert wurde finde ich nicht übel. Eher das sie eingefügt wurde. Aber Leute die DVD's kaufen wollen eben alles haben und meckern dann, wenn es nicht so toll ist. Diese Szene kann man streichen, meiner Meinung nach.

2. Die Kampfszenen. Das ist das Beste was ich jemals gesehen habe. Und das auch nur, weil es niemals so übertrieben wirkt wie in Action Filmen. Die Helden, also die Musketiere, gebrauchen oft sehr unorthodoxe Mittel um zum Sieg zu kommen. Niemals hat man das Gefühl, dass sie scheitern können, aber eben auf angenehme Art und Weise. Niemals überzogen und herrlich einfallsreich.

Alles in allem eben eine gelungene Mischung und ich bin heidenfroh das sie niemals neu synchronisiert wurde, denn genau das würde die Filme zerstören.
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am 17. Januar 2014
In den Jahren 1973 und 1974 verfilmte Richard Lester den bekannten Roman von Alexandre Dumas und schuf damit eine der besten Verfilmungen des Stoffes. In
dieser Box sind beide Filme enthalten. Das Bild der DVDs ist nicht immer wirklich frisch, es gibt häufiger Flimmern und Unschärfen, auch der Ton ist an
manchen Stellen zu wenig differenziert. Im zweiten Teil gibt es eine Szene, die in der deutschen Kinoversion nicht enthalten war und deshalb auf Englisch
mit deutschen Untertiteln hinzugefügt wurde. Die einzigen Extras sind die Trailer.

Film 1 "Die drei Musketiere" schildert, wie der Gascogner D'Artagnan (Michael York) seine späteren Freunde Athos, Porthos und Aramis (Oliver Reed, Frank
Finlay und Richard Chamberlain) kennenlernt. Am französischen Königshof sind ddie Hauptfiguren König Ludwig XIII (Jean Pierre Cassel), Königin Anna von
Österreich (Geraldine Chaplin) und der Kardinal Richelieu (Charlton Heston), der den König entmachten will. Dazu setzt er seine Handlanger Rochefort (Christopher Lee) und Milady de Winter (Faye Dunaway) ein und versucht die heimliche Affäre der Königin mit dem Duke of Buckingham (Simon Ward) für seine
Zwecke auszunutzen. D'Artagnan und seine Freunde sind auf der Seite der Königin, auch weil D'Artagnans Geliebte, Constance Bonancieux (Raquel Welch), die
engste Vertraute der Königin ist. Gemeinsam schaffen sie es, die Pläne des Kardinals zu durchkreuzen.
Film 2 "Die vier Musketiere" zeigt, dass D'Artagnan in die Gemeinschaft aufgenommen wurde. Milady de Winter kann zu ihrem eigenen Unglück nicht einsehen,
dass sie den Gegnern nicht gewachsen ist, sie will Rache. Es gibt außerdem eine entscheidende Auseinandersetzung zwische D'Artagnan und seinem Erzfeind Rochefort, und der Kardinal kommt notgedrungen zur Besinnung.
Was die beiden Filme auszeichnet, ist der zündende Humor, dazu kommt noch eine ungeheure Lebendigkeit, die keine Langeweile aufkommen lässt.
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am 12. August 2007
Dies ist die mit großem Abstand beste Verfilmung der Musketier-Romane von Alexandre Dumas. "Beatles"-Regisseur Richard Lester gelingt ein Kunststück der seltenen Art: die Story ist absolut werkgetreu und trotzdem rasant und phantasievoll inszeniert. Der freche Humor der frühen Siebziger, der sich sehr gut der Frivolität der Barockzeit verträgt, ist mal geistreich, dann wieder zotig und slapstickartig. Anders als die fürchterliche Hollywood-Plastik-Verfilmung von 1993 wird die Handlung nicht mit stupiden Waffen-Gadgets und geschichtlichen Verdrehern aufgepeppt, sondern orientiert sich an den zeitgenössischen Originalen. Die historischen Kulissen sind opulent, das damalige Alltagsleben ist liebevoll beobachtet und wunderbar in die Handlung eingewoben. Sogar die Gags bieten jungen Zuschauern fast durchweg Möglichkeit, etwas über den Zeitgeist und das Leben der Menschen im Barock zu lernen - etwa, wenn der verdutzte Planchet sich für eine Ohrfeige seines Herrn bedankt, wenn d'Artagnan und Co. sich mit ihren Widersachern in einem Klosterhof oder einer Wäscherei Fechteinlagen liefern oder wenn sich die Tänzer beim königlichen Ball auf die Röcke treten und ihre voluminösen Kopfbedeckungen fallen lassen.

Nicht immer ist ein riesiges Aufgebot an Stars ein Garant für eine gute Verfilmung, aber hier ist dies ausgezeichnet gelungen. Die Schauspieler sind mit merklicher Freude am Werke. Faye Dunaway ist ebenso die ideale Besetzung für die intrigante Lady de Winter wie Michael York für die Rolle des d'Artagnan. Eine positive Überraschung sind in meinen Augen Charlton Heston als Kardinal Richelieu und Jean-Pierre Cassel als der liebenswerte Nullblicker Ludwig XIII.

Wer des Englischen mächtig ist, sollte die Orginal-Tonspur wählen. Es grenzt zwar an akustische Körperverletzung, dass Faye Dunaway, Frank Finley und ein paar andere Schauspieler den Namen der Hauptfigur pentrant englisch aussprechen ("Dartänjen"), aber allein die Originalstimmen von Michael York, Charlton Heston und Christopher Lee machen das mehr als wett. Vor allem bleibt man auf der englischen Tonspur von der sehr gewöhnungsbedürftigen deutschen Synchronisation verschont, die vor allem aus dem zweiten Teil streckenweise einen ganz anderen Film macht - wie sich schon im Titel zeigt, in dem "Myladys Revenge" als "Die vier Halunken der Königin" übersetzt wurde. In einigen Fällen sind die deutschen Blödeleien ziemlich witzig - dort, wo die spaßige Handlung es zulässt, etwa bei der Belagerung von La Rochelle -, aber die vielen infantilen Wortspiele und der allzu häufige Gebrauch von Fäkalsprache gehen einem dann doch mit der Zeit auf die Nerven. Wenn man den Stoßseufzer der Königin, "Oh, these religious wars!", mit "Sch**ß Religionskriege" übersetzt, macht man aus der edlen Monarchin, für die Musketiere ihr Leben riskieren, eine vulgäre Zicke und verändert damit den ganzen Kontext des Films. Aber so war das wohl üblich in einer Zeit, die uns Filmtitel wie "Balduin hat die Hosen voll" bescherte und in der ein Verlag Asterix und Obelix seinen Käufern als "unbezwingbare Germanen Siggi und Barabas" anzudrehen versuchte ...
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am 13. Juli 2006
Wer, wie ich, den ersten Kontakt mit den 3 Musketieren in dieser Verfilmumg hatte, für den bleibt sie unerreicht! Ein Ensemble von Stars, das munter und gutgelaunt aufspielt, die Handlung ein wahres Wechselbad von Action, Spannung und Dramatik, das Tempo atemberaubend wie ein Trip im Formel- 1- Flitzer...

Dem allen die Krone aber setzt Faye Dunaway auf- als Miststück Milady de Winter. Erstklassige Unterhaltung- mon compliment!
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am 25. März 2011
Wunderbare Doppel-DVD mit Richard Lesters genialer Alexandre Dumas-Adaption der Jahre 1973/74. Eine bessere Beset-
zung kann wohl keine andere Musketier-Verfilmung bieten. Auch wenn der zweite Teil im Vergleich zum ersten doch
stark abfällt, volle Punktzahl, denn immerhin ist die für die Kino-,Video-und TV-Version geschnittene Szene mit der
Aburteilung und Hinrichtung der intriganten Lady de Winter(ganz gross:Fay Dunaway) hier endlich enthalten, wenn auch
untertitelt. Sir Christopher Lee, damals immerhin schon flotte 52 Lenze zählend, nahm extra Fechtunterricht und kein
Double in den cholerischen Actionszenen. Oliver Reed, auch privat ein recht rüpeliger Saufaus, gab sich bei den
Dreharbeiten zu "Gladiator",2000, den Gnadenschluck, was Regisseur Ridley Scott dazu bewegte, seinen Film ihm zu
widmen.
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am 29. Dezember 2007
Ich hab das Buch als 14jährige gelesen und war hin und weg....
Die Filme hab ich im Fernsehen aufgenommen aber nun beide auf DVD zu haben ist das größte für mich!!

An der Qualität kann die DVD auch nicht viel ändern- ist ja schließlich schon nen paar Jährchen alt der Film, aber manchmal ist das ältere ja auch noch das beste...

Weiterhin- obwohl ich schon viele Verfilmungen gesehen habe- für mich die beste und meine liebste Version!
Und vor allem garantiert Buch nahe, im Gegensatz zu machn neuerer Erscheinung!
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