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Musik im Kopf Gebundene Ausgabe – 2002

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, Jahrgang 1958, studierte Medizin, Psychologie und Philosophie in Freiburg, wo er sich auch zum Psychiater weiterbildete und die Habilitation für das Fach Psychiatrie (1989) erlangte. Er war von 1990 bis 1997 als Oberarzt an der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg tätig. Zwei Gastprofessuren an der Harvard-Universität und ein weiterer Forschungsaufenthalt am Institute for Cognitive and Decision Sciences der Universität Oregon prägten seinen Forschungsschwerpunkt im Grenzbereich der kognitiven Neurowissenschaft und Psychiatrie. Seit 1997 hat er den neu eingerichteten Lehrstuhl für Psychiatrie der Universität Ulm inne und leitet die seit 1998 bestehende Psychiatrische Universitätsklinik in Ulm.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Sitzt man erst mal vor den 440 Seiten und versucht sich einen Überblick zu verschaffen, ist man wenig geneigt mit dem Lesen zu beginnen. Das Layout des Buches ist tatsächlich unglücklich. Das Vorwort hat mir dann Mut gemacht, denn Spitzer rät, einfach ein Kapitel dort aufzuhören, wo man es für zu anstrengend hält und ein neues zu beginnen. So klappt es dann auch und ich habe pro kontinentalen Flug mindestens ein Kapitel geschafft. Die umfangreiche Sammlung zur Geschichte der Musik ist beeindruckend. Spitzer hat gut recherchiert (lassen). Schon deshalb ist das Buch lesenswert. Die Kritik, Spitzer wäre zu ausschweifend teile ich nicht. Es ist eben seine Methode, das zu praktizieren, was er immer wieder selbst lehrt: Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung. Dabei greift er von verschiedenen Ausgangspunkten immer wieder das Thema auf. Dies liefert viele Perspektiven zur gleichen Sache. Obwohl Spitzer meint, man müsse das Buch zweimal lesen, ergibt sich aus den Wiederholungsschleifen ein schneller Lerneffekt, der das zweite Lesen einspart. Wer sich in Neurologie und Musik wenig auskennt, für den ist dieses Buch eine wahre Fundgrube. Wer sich in Musik auskennt, der wird AHA-Effekte erleben und wer sich in Neurologie auskennt, der gewinnt der Musik eine neue glanzvolle Bedeutung ab. Dies ist es, was das Buch so lesenswert macht.
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 28. Oktober 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Auf den deutschen Mediziner, Psychologen, Philosophen und Musikliebhaber bin ich über seine beiden schmalen, sehr lesenswerten Aufsatzsammlungen "Ketchup und das kollektive Unbewusste. Geschichten aus der Nervenheilkunde" und "Schokolade im Gehirn. und weitere Geschichten aus der Nervenheilkunde" gestossen. Inzwischen habe ich mir auch seine dickeren Werke einverleibt. Und die sind um etliches anspruchsvoller als die Geschichten. Das liegt aber weniger an der Materie, als an Spitzer selber. Der Mann hat einfach grösste Mühe, sich zu beschränken, den roten Faden sorgfältig zu spannen, Wichtiges von weniger Wichtigem abzugrenzen, Nachgewiesenes von Vermutungen zu unterscheiden. Da ich selber unter ähnlichen Problemen leide, stört mich solch kreatives Chaos nur selten. Aber Spitzers Bücher sind anspruchsvoller, als sie sein müssten. Die ausgezeichnete Rezension von Mark Andreas Giesecke bestätigte meine Vermutung, dass Spitzers mangelnde Selbstbeschränkung selbst Musikfachleuten das volle Lesevergnügen raubt. Dennoch gibt es zurzeit wohl nur wenig vergleichbare Versuche, eine begehbare Brücke zwischen Musik und Neurologie zu bauen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass interessierte Musikwissenschaftler an Manfred Spitzers Buch vorbeikommen, auch wenn Nachsicht für mangelnde Detailgenauigkeit zur Voraussetzung einer Lektüre gehört.
Der Verlag hat leider seinen Teil zur vermeidbaren Unübersichtlichkeit beigetragen, indem er diese Mischung aus Dissertation und Wissenschaftsjournalismus durch ein merkwürdiges Layout unterstützte und Bleiwüsten schuf, in denen der Leser zu lange umherirrtb bis er sich in der nächsten Oase von den Strapazen erholen kann.
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Von Mark Andreas Giesecke HALL OF FAME REZENSENT am 10. September 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch von Manfred Spitzer, neben *Lernen* zur Zeit mein Lieblingsbuch, ist prall gefüllt mit Wissen rund um die Musik und deren Verarbeitung im Gehirn. Dabei zieht Spitzer Erkenntnisse aus der Neurobiologie, der Psychologie, der Physik, der Physiologie heran und nähert sich ihnen zuweilen mit philosophischen Betrachtungen.
Manches Detail erscheint allerdings zu wenig geprüft, um glaubwürdig zu sein. Z.B. die Anekdote, Karajan habe sich gewundert, dass eine bestimmte Stelle vom Orchester immer zu schnell gespielt wurde. Grund sei, dass die Noten enger gedruckt worden seien als in den Takten vorher und danach. Jeder Profi weiß aber, dass die Noten der einzelnen Orchesterparts jeweils verschieden lang sind, daher verschiedene Seitenumbrüche haben und daher die Noten in jeweils anderen Takten enger gedruckt werden als bei den übrigen Musikern. Außerdem ist es unglaubwürdig, dass es Profis in Orchestern geben soll, die mit wechselnden Notenabständen nicht zurecht kommen, denn diese sind das tägliche Brot des Musikers. Es hätte eher Sinn gemacht, wenn Karajans Partitur an einer bestimmten Stelle enger gedruckt worden wäre und er sich wunderte, dass das Orchester an dieser Stelle NICHT schneller spielt. Aber auch Karajan dürfte mit unterschiedlichen Notenabständen gut zurecht gekommen sein ...
Außerdem ziehe ich bei meiner Beurteilung einen Stern ab, weil es einfach viel zu viele Druckfehler gibt, obwohl der Text lt. Vorwort von vielen Personen gegengelesen wurde und es sich sogar um einen *korrigierten Nachdruck* handelt. Der Komponistenname Schumann wurde mehrfach mit *h*, also Schuhmann geschrieben (!
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Von Ein Kunde am 25. Juli 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Hervorragend, anstrengend, lehrreich. Mein medizinisches Gehirn wurde wieder für neurophysiologisches Denken aktiviert, mein musikalisches Gehirn versteht besser, was in ihm beim Musizieren geschieht. M. Sp. hat recht wenn er im Vorwort auf die schwierigen Kapitel im ersten Teil verweist. Der medizinische Laie kann tatsächlich die Kapitel überspringen; wer aber genügend Kondition und Konzentration aufbringt wird auch von diesen Kapiteln profitieren. Wie immer gut lesbar geschrieben mit immer wieder neuen Informationen in Kapiteln von denen ich gar nicht soviel neues erwartet habe.
Es lohnt sich und macht Spass (eine der Voraussetzungen für effektives Lernen)!
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