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Musik im Abendland: Prozesse und Stationen vom Mittelalter bis zur Gegenwart Taschenbuch – 1. September 1996

3.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Da in einer der voranstehenden Rezensionen Eggebrechts Sprache kritisiert wurde, erlaube ich mir, darauf Bezug zu nehmen. Es ist tatsächlich so, dass Eggebrecht einen anspruchsvollen und in gewisser Weise auch etwas antiquierten Stil schreibt, der sich an der philosophisch geprägten Hochsprache orientiert, also sicherlich nicht "flott" geschrieben ist. Eggebrechts Sprache und sein Bemühen darum, Musik auf den Begriff zu bringen, finde ich persönlich überaus gelungen, seinen Stil würde ich als überaus elegant bezeichnen. Seine Sätze mögen bisweilen komplex sein, doch sind sie stets gekennzeichnet von einer klaren Struktur und von Prägnanz. Noch wichtiger aber ist, dass er mit dem, was er dort schreibt und auf den Begriff zu bringen versucht, zum Nachdenken anregt und das ist durchaus die Mühe wert, den ein oder anderen Satz vielleicht ein zweites Mal zu lesen.

Lesenswert sind zudem seine eingestreuten Reflexionen, in denen er sich beispielsweise damit beschäftigt, was das Schöne der Musik sei und welche Schwierigkeiten überhaupt damit verbunden sind, über Musik zu schreiben. Das führt zwar naturgemäß - weil es nicht sein Hauptanliegen ist - nicht zu endgültigen Antworten (wer vermöchte die schon zu geben?), aber es geht doch über ein musiktheoretisches Beschreiben von Sonatenhauptsatzformen, Trillern und Triolen etc., wie man es sonst oft findet, weit hinaus, indem sich hier jemand der philosphischen Durchdringung gewisser musikalischer und rezeptionsästhetischer Gesichtspunkte widmet.

Dem Werk bzw.
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Format: Taschenbuch
Das Werk stellt eine wahrhaft umfassende Geschichte der abendländischen Musik dar. Der Autor beginnt mit dem Aufkommen der Mehrstimmigkeit im 9. Jahrhundert und schließt mit den neuesten Entwicklungen der Musik in unserer Zeit. Die Geschichte bis etwas 1400 wird dabei besonders ausführlich dargestellt, dem Leser werden nicht nur die wichtigsten Formen nahegebracht, er erhält sogar eine ausführliche Einführung in die damalige Notenschrift. Eine etwas knappere Behandlung erfährt die Musik der Renaissance, hier gesteht der Autor offen seine subjektive Distanz ein, deshalb die weniger intensive Würdigung dieser Thematik. Eingehender wieder die Kapitel über Barock und Klassik. Beide Epochen werden in ihren hervorstehenden Merkmalen charakterisiert, hinzu kommen Darstellungen der wichtigsten Persönlichkeiten der Zeit. Ein großer Abschnitt ist dem 19. Jahrhundert gewidmet. Dabei geht der Autor ausführlich auf das romantische Zwei-Welten-Modell ein, erwähnt Wackenroder, Hoffmann und Schopenhauer. Den End- und Höhepunkt dieser Denkweise findet er in der Musik Gustav Mahlers, die zum letzten Kapitel, dem 20. Jahrhundert überleitet. Dieses Kapitel beinhaltet vor allem eine hervorragende Einführung in die Entstehung von Atonalität und Zwölftontechnik. Die Zeit nach 1950 wird eher summarisch behandelt. Zwischen die einzelnen Abschnitte des Buches sind immer wieder Ruhepunkte eingestreut, sogenannte "Reflexionen", in denen der Autor seine persönliche Sicht der Musikgeschichte darstellt. Ein absolutes Standardwerk, das in keiner Musikbibliothek fehlen darf! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch
Das vorliegende Buch versucht die europaeische Musikgeschichte in anlytischer und wissenschaftlich betrachtender Form darzustellen. Es beginnt mit der mittelalterlichen Musik, die ziemlich ausfuehrlich dargestellt wird. Im weiteren Verlauf der Musikgeschichte weist der Text erhebliche Luecken auf; Personen wie Palestrina, Vivaldi, Froberger, englische Virginalisten, franzoeschische Komponisten werden nicht erwaehnt. Stattdessen wird Platz verschwendet durch groesstenteils nutzlose Reflexionen des Autors, z.B. wie schwierig es doch ist ein Buch ueber Musikgeschichte zu schreiben. Weiterhin finden sich lange Passagen aufgebaut aus Bandwurmsaetzen in esoterischer Sprache, die in wenigen klaren Saetzen zusammengefasst werden koennten. Ein guter Ansatz ist die Angabe von Literatur zu jedem Kapitel; hier wird jedoch nur Spezialliteratur angegeben, allgemeine Literaturverweise zu anderen Musikgeschichten fehlen foellig. Fazit: Ein nur aufgrund mangelder Alternativen einer analytischen Musikgeschichte eingeschraenkt empfehlenswertes Buch, das sich mit Ausnahme der mittelalterlichen Musik auf die deutsche Musikgeschichte beschraenkt.
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Format: Taschenbuch
Als Student hatte ich das Glück, an Seminaren von Eggebrecht selbst beizuwohnen und weiß deshalb, dass Vieles, was er in diesem Buch beschreibt mit noch mehr Gedanken ausgefüllt werden kann. Wer dieses Buch genau und ausdauernd liest, wird reichlich belohnt durch fundiertes Wissen und vor allem durch Eggebrechts Art, an das Thema der geschichtlichen Sationen heranzugehen. Er spricht dabei bewusst von Selektion bei der Darstellung, um dem Leser das jeweils Typische eines bestimmten Zeitabschnittes nahe zu bringen. Doch selbst dies selektierte Darstellung hat weit mehr zu bieten, als viele andere Bücher zu diesem Thema zusammen. Wem es an Einzelheiten zu einem Thema fehlen sollte, der kann ja den DTV-Atlas der Musik daneben legen und parallel lesen.
Am eindrücklichten sind in diesem Buch die in regelmäßigen Abschnitten eingefügten Reflexionen, die den Leser zum selbstkritischen und selbstständigen Denken über Musik anregen.

Für mich ist dieses Buch ein Muss in bezug auf die abendländiche (europäische) Musikgeschichte.
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