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Music for a While-Improvisations on Purcell CD+DVD

4.7 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen

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Music for a While - Improvisations on Purcell
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Audio-CD, CD+DVD, 28. Februar 2014
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Produktinformation

  • Audio CD (28. Februar 2014)
  • Erscheinungsdatum: 30. März 2014
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: CD+DVD
  • Label: Erato (Warner)
  • ASIN: B00G6RA6X2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.443 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. 'Twas With A Furlong (Bearb. Von Christina Pluhar) - Capezzuto, Vincenzo
  2. Music For A While (Bearb. Von Christina Pluhar)
  3. Strike The Viol (Bearb. Von Christina Pluhar)
  4. Now That The Sun Hath Veil'd His Light Z 193 (Evening Hymn) (Bearb. Von Christina Pluhar)
  5. In Vain The Am'rous Flute - Capezzuto, Vincenzo
  6. A Prince Of Glorious Race Descended (Bearb. Von Christina Pluhar)
  7. O Solitude Z 406
  8. When I Am Laid In Earth (Bearb. Von Christina Pluhar)
  9. Wondrous Machine! (Bearb. Von Christina Pluhar) - Capezzuto, Vincenzo
  10. Here The Deities Approve (Bearb. Von Christina Pluhar)
  11. Ah! Belinda (Bearb. Von Christina Pluhar)
  12. Hark! How The Songsters Of Grove - Andueza, Raquel
  13. One Charming Night (Bearb. Von Christina Pluhar) - Capezzuto, Vincenzo
  14. Man Is For The Woman Made - Capezzuto, Vincenzo
  15. O Let Me Weep
  16. Curtain Tune On A Ground
  17. Hallelujah - Capezzuto, Vincenzo

Disk: 2

  1. Music For A While (Bearb. Von Christina Pluhar)
  2. 'Twas With A Furlong (Bearb. Von Christina Pluhar) - Capezzuto, Vincenzo
  3. Strike The Viol (Bearb. Von Christina Pluhar)
  4. Here The Deities Approve (Bearb. Von Christina Pluhar)
  5. Trailer - Pluhar, Christina

Produktbeschreibungen

Wenn es gilt, Kultkomponisten der Vergangenheit ans helle Tageslicht zu holen und ihnen mit farbigen Improvisationen so frisches Leben einzuhauchen, dass sie geradezu unwiderstehlich modern klingen, dann fällt immer wieder ein Name: Christina Pluhar. Nach Monteverdi, nach Musik aus Lateinamerika und von den Küsten des Mittelmeers entdeckt die Lautenistin und Ensembleleiterin nun den Barockmeister Henry Purcell, dessen Musik auch vielen Pop-Hörern irgendwie vertraut klingt ...

„Purcell ist zeitlos“, stellt Christina Pluhar im Booklettext fest: „Die Pop-, Rock-, Jazz- und Filmkultur unserer Zeit holt sich unentwegt Inspiration aus seinen musikalischen Erfindungen“, und sie verweist auf Größen wie Pete Townshend von The Who, den legendären Klaus Nomi oder auf die Musik von Stanley Kubrick-Filmen. Der Albumtitel Music for a While ist gleichzeitig der Name eines der berühmtesten Lieder des bereits zu Lebzeiten als „Orpheus Britannicus“ gefeierten, doch früh verstorbenen großen Barockkomponisten. Zum 14-köpfigen Ensemble L' Arpeggiata hat Pluhar unter anderem den Counter-Star Philippe Jaroussky eingeladen, außerdem den Jazz-Klarinettisten Gianluigi Trovesi. „Wir wollen die erstaunliche Aktualität von Henry Purcells Musik unterstreichen, indem wir uns in den Improvisationen harmonisch und stilistisch konstant zwischen den Jahrhunderten bewegen. Dieser musikalische Stilwechsel vollzieht sich oftmals auch im selben Stück innerhalb eines einzigen Taktes. Der Zuhörer befindet sich in einem zeitlosen Musikraum“.

„mutiges, fein ausgetüfteltes Crossover erster Klasse.“ WAZ

“ein absolutes Vergnügen.” Concerti

“Christina Pluhar und ihr Ensemble verstehen es, den Zauber von Purcells Musik ins Heute zu übertragen.“ Happinez

„Ein Cross-over-Projekt, das man gerne immer und immer wieder hört“ Christina Pluhar


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Christina Pluhar und ihr Ensemble hat ja schon in der Vergangenheit immer wieder ausgezeichnete Interpretationen verschiedener Barocker Künstler abgeliefert, und mit ihren Ausflügen in die Musik Südamerikas oder der Mittelmeerländer gezeigt, dass man mit historischen Instrumenten richtig coolen Sound produzieren kann. Auch mit diesem Album gelingt ihr das wieder. So frisch und modern kann Barock klingen, wenn man mit guten Musikern und etwas Wagemut verschiedene Stilelemente kombiniert.

War es in ihren früheren Alben eher "Barock meets Buena Vista Social Club", so ist es hier "Jazz meets Purcell". Ausgezeichnete Sänger, fetzige Rhythmen, klasse Arrangements. Wer bisher Christina Pluhar und die Musiker um sie herum nicht kennt, oder meint mit moderner Interpretation von klassischer Musik nichts anfangen zu können, sollte hier mal reinhören! Eine wirkliche Empfehlung, um mal seinen musikalischen Horizont zu erweitern, und etwas auf neuen Pfaden zu wandeln. Ich hoffe die machen auf diesem hohen Niveau weiter. Macht wirklich Spaß, und eignet sich auch für Leute, die sonst mit Klassik oder gar Barock weniger anfangen können.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dass L'Arpeggiata noch mehr überraschen könnten, als bisher schon, ist eine große Freude! Auch beim 15. Durchhören nimmt der Zauber, den dieser Sound verbreitet, eher noch zu. Mit überaus großer Leichtigkeit und Musikalität musizieren ausnahmslos alle Beteiligten auf diesem Album. Dass man mit dem Zinken auch jazzen kann, hat Doron Sherwin schon früher eindrucksvoll gezeigt, hier mischt er den Klang seines Instruments ebenso überraschend wie einfühlsam mit der Klarinette von Gianluigi Trovesi, um nur 2 Musiker explizit zu nennen. Mit gefällt die Auswahl der Sänger auch uneingeschränklt gut. In "Strike the viol", dass man wie das Mottostück des ganzen Albums hören kann, hält Raquel Andueza einen vor Freude geradezu bebenden Ton mit so großem Aufforderungscharakter bis zum allerletzten Tacktschlag durch, dass man beim Hören kaum ruhig sitzen bleiben kann, wohingegen sie Königin Didod's Sterbensarie "When I am laid in earth" zu vibratolosem Mitternachtsjazz herunterkühlt. Philippe Jaroussky, der wirklich immer schöner klingt, kommt vermutlich endgültig den großen Kastraten des Barock ganz nah, waren es doch gerade die einfachen Melodien (allerdings von Händel), die z. B. den Ruhm Senesinos endgültig unsterblich machten. Wenige Töne in "Music for a while" genügen, um einen zu bannen... bis dann langsam und behutsam immer jazzigere Klänge einsetzen, die endgültig hypnotisieren. Und im Kontrast zu ihm klingt Vincenzo Capezzuto irgendwie zwischen Pop und Folk und bereichtert die klangliche Farbenvielfalt dieser CD mit schnellen, ebenfalls kaum ruhig sitzend anzuhörenden Stücken ("One charming night").Lesen Sie weiter... ›
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Von JohnD am 14. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Im Booklet steht es: Nichts für Puritaner. Wie war. Doch wer eine geniale Interpretation der Musik des englischen Barockmeisters Purcell jenseits jedes musikalischen Schubladendenkens erleben möchte, sollte sich die Aufnahme auf jeden Fall zulegen. Den herausragenden CDs von Christina Pluhar und ihrem Ensemble folgt hier erneut ein Meisterwerk. Pluhar und ihre kongenialen MitmusikerInnen entdecken die Zeitlosigkeit von Purcells Musik und interpretieren sie in einem jazzigen Gewand. Die Gesangssolisten und Instrumentalisten sind großartig und harmonieren perfekt miteinander. Fünf Sterne sind eigentlich zu wenig!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vorab: wäre es möglich, 4/2 Sterne zu vergeben, würde ich es tun. 5 sind es für mein Empfinden nicht.

Gemessen an dem, was im Booklet steht, kann man sagen, es ist tatsächlich gelungen, Purcell's Musik in ein zeitgemäßes Gewand zu kleiden. Die Musik kommt saucool daher, teils jazzig, bluesig und auch die Orchestrierung mit klavier, Gitarre und Klarinette und der Verzicht auf das sonst bei L'Arpeggiata übliche und präsente Zink (so sehr ich es liebe), tut der CD gut und verleiht auch dem Klang von L'Arpeggiata eine neue und hörenswerte Note. Vor allem die lebhafteren Stücke überzeugen mich voll und ganz. Bei den langsameren Stücken ist meine Meinung gespalten. Es handelt sich häufig um sehr bekannte Stücke Purcell's, die auch durch einen sparsam gezupften, jazzigen Bass z.B. dem Ganzen nicht wirklich einen neuen oder auch besseren Anstrich geben. Was mich dann auch zur Qualität der Sänger bringt: Philippe Jaroussky, der in meinen Augen oder soll ich sagen Ohren, noch besser geworden ist, singt glockenrein, gefühlvoll und einfach nur wunderschön. Ob die englischen Stücke wirklich sein "Ding" sind, dürfte Geschmackssache sein. Auch das schon fast schelmisch gesungene Stück von Dominque Visse hat mir gefallen und in seiner schrägen Interpretation amüsiert.
Eine Fehlbesetzung in meinen Augen aber ist Raquel Andueza, deren Stimme mir einfach zu dünn und wenig überzeugend ist. Sie dann auch noch Lieder singen zu lassen, die von einer Jessye Norman und ähnlich kraftvollen Stimmen interpretiert wurden, ist ein neuer, aber leider kein guter Weg.
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