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Music Of The Spheres (EU Version)
 
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Music Of The Spheres (EU Version)

14. März 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2008
  • Erscheinungstermin: 14. März 2008
  • Label: Decca
  • Copyright: (C) 2008 Mercury Records Limited, under exclusive licence to Universal Music Classics & Jazz
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:22
  • Genres:
  • ASIN: B001SWM8N6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 98 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.610 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Music of the Spheres ist vermutlich nicht Oldfields bestes Opus, hält aber den hoch gesetzten Standards früherer Klassiker und führt musikalisch eindeutig zurück zu den Wurzeln wie Tubular Bells, Incantations etc.

Den zwischenzeitlichen Ausflug in Ibiza-like esoterisch angehauchte Ambience-Elektronik-Klangspielereien habe ich persönlich Oldfield nicht übelgenommen; seine Musik auf diese Art auszudrücken hat mir auch sehr gefallen, wenn auch von anderem Ansatz her kommend. Das schöne an Oldfields Musik ist wie ich finde, dass sie als klassisch angelegtes Konzeptwerk ganauso gut funktioniert wie als New-Age-Klangteppich oder als Popsong im 3-Minuten-Häppchen (To France, Shadow on the wall, Fives Miles out usw.) Der Mann ist für mich einfach ein musikalisches Genie das seine Musikalität in jeder Gestaltungsform auszudrücken vermag - und zwar glaubhaft.

Wie nicht anders erwartet findet sich auch in Music of the spheres unverkennbar das Tubular Bells Thema wieder, etwas modifiziert zwar aber deutlich "da". Ich sehe das eher als musikalischen "Running Gag" und es stört mich nicht, schließlich ist es ein sehr schönes Thema und es fungiert ja auch lediglich als Intro mit hohem Wiedererkennungswert. Music of the Spheres verliert seine Eigenständigkeit durch das Intro in keinster Weise, ist ein dynamisches Werk voll ruhiger und kraftvoll lauter Passagen, ist erfüllt von melodiösen Themen und deren Variationen. Ein sehr schönes Album dass sich kein Oldfield-Fan entgehen lassen sollte. Es thront aber nicht über anderen Werken, reiht sich eher auf hohem Level gleichberechtigt ein. Auf jeden Fall ein 100%iger Kauftipp!
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Format: Audio CD
Nun hab ich mir das Album zwei Wochen lang angehört und hab Lust meinen Senf dazu abzugeben. Schon im Vorfeld hab ich vielerseits euphorische Ausrufe und erneuerte Liebeserklärungen vernommen, die mich sehr gespannt auf das Album gemacht haben. Sollte nach dem langjährigen Tiefflug tatsächlich soviel Pfeffer in der Musik stecken, um behaupten zu können, musikalisch in hohe Sphären aufzusteigen? Das muss erstmal bewiesen werden!

Jaaa, das hätte man zeitweilig durchaus Tubular Bells IV nenen können. Er kommt von seinem Introthema einfach nicht weg. Ist das jetzt gut oder schlecht? Da bin ich absolut gespaltener Meinung.

Eines steht fest: Das Album zeigt seit langer Zeit wieder Anzeichen musikalischer Innovation. Nicht wirklich wegen Oldfields Versuch klassich arrangieren zu lassen, das hatten wir in der Form schon auf Voyager ganz ähnlich. Ich meine eher das, was auch Tubular Bells I und II ausgemacht hat: Das Komponieren eines stimmigen Gesamtkonzepts, das nicht nur Themen entwirft, sondern sie auch entfaltet und entwickelt. Das gefällt mir sehr.
Ausgereift und schlüssig klingt das Ganze jedoch nur teilweise. Ansich betrachte ich die beiden Teile des Albums ohnehin nicht als ebenwürdig.

Ich erachte den zweiten Teil eindeutig als stärkenen und ausdrucksvolleren. Teil 1 stimmt mich zunächst entäuscht und ist im Intro haarscharf entlang von Tubular Bells II parallelisiert, ach nein wer hätte das gedacht... nein. Gottnochmal, Oldfield, das Thema ist und bleibt ausgelutscht!
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Von high end TOP 1000 REZENSENT am 22. Mai 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit seinen letzten Outputs "Tres Lunas" und "Light&Shade" hatte der begnadete Multiinstrumentalist und Komponist Mike Oldfield Fans seiner Pop-Phase ebenso wie die seiner genialen Früh-Phase reihenweise in die Flucht geschlagen.
Weder die "Moonlight Shadow"- und "Islands"-Fraktion,noch die Liebhaber von wunderschönen Werken,wie "Ommadawn" oder "Tubular Bells" mochten sich mehrheitlich mit rein elektronischen Chill-Outs und Ambient-Klängen anfreunden oder wenigstens abfinden.
Oldfield hatte nach eigenen Angaben seinen Instrumente-Park verkauft und komponierte nur noch am Computer,womit er sich für viele selbst disqualifiziert hatte,ohne allzu viele neue Fans dazuzugewinnen.
Auf seinem 2008 erschienenen "Music Of The Spheres" vollzog er nun eine Kehrtwende ins krasse Gegenteil.
Er verzichtete nicht nur komplett auf Electronics,setzte voll auf organische Instrumente,sondern beschäftigte gleich ein ganzes Orchester,spielte dazu selbst nur die Klassik-Gitarre.
Bis auf Chöre und zwei Gesangseinlagen von Gastmusikerin Hayley Westenra ist es ein Instrumentalalbum geworden,was die Erwartungshaltung von vielen natürlich in luftige Höhen schießen ließ.
Durch den großflächigen Einsatz von Instrumenten,wie Oboe,Klarinette,Horn,Baß,Tuba,Viola,Violine,Cello,Bassoon,Trompete,Timpani...wird diese Musik stilistisch gerne im Bereich Neo-Klassik,moderne Klassik untergebracht,was ich zwiespältig sehe.
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